Schuhmarkt

Schuhersteller und Gewerkschaft sagen ja zur Herkunftsbezeichnung

Der Europäische Verband der Schuhindustrie (CEC) und der Europäische Gewerkschaftsverband Textil, Bekleidung, Leder (ETUF:TCL) haben in einer gemeinsamen Deklaration den Vorschlag der Europäischen Kommission begrüßt, eine verpflichtende Herkunftsbezeichnung für bestimmte Güter – unter anderem Schuhe – einzuführen. 31.01.06 Peter Skop

Der Europäische Verband der Schuhindustrie (CEC) und der Europäische Gewerkschaftsverband Textil, Bekleidung, Leder (ETUF:TCL) haben in einer gemeinsamen Deklaration den Vorschlag der Europäischen Kommission begrüßt, eine verpflichtende Herkunftsbezeichnung für bestimmte Güter – unter anderem Schuhe – einzuführen.Nach Ansicht der beiden Verbände würde dies ein Ende der Diskriminierung europäischer Hersteller von Bekleidung und Schuhen bedeuten. Denn europäische Exporteure müssten vielfach ihre Waren auszeichnen, ihre Wettbewerber dagegen nicht, erklärt CEC-Geschäftsführer Roeland Smets. Ein verpflichtende Herkunftsbezeichnung sei auch mit den Regeln der WTO vereinbar. Länder wie die Vereinigten Staaten, China und viele andere wendeten es an. Patrick Itschert, Generalsekretär der ETUF:TCL sieht Vorteile für die Verbraucher, die dann die Herkunft von Produkten als Basisinformation erführen und somit Wahlfreiheit erlangten. 31.01.06 op

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