Schuhmarkt

Enttäuschender Altweibersommer: Der Markt in den Regionen 09.09 – 22.09.06

Nach einer Hausse Anfang September bremste erneutes Sommerwetter das Geschäft. Mit Temperaturen mancherorts bis zu 30 Grad war es einfach zu heiß für Shopping-Touren. 21/06

Nach einer Hausse Anfang September bremste erneutes Sommerwetter das Geschäft. Mit Temperaturen mancherorts bis zu 30 Grad war es einfach zu heiß für Shopping-Touren.

Die frühzeitige Stiefelbeschaffung trat in den Hintergrund, was dem Handel Einbußen bis zu zweistelligen Prozentbereichen bescherte. Wenngleich der Umsatz im Vergleich zum August schwächelte, blieben braune Stiefel und Langschäfter im Reiterlook die Verkaufsschlager bei der konsumfreudigen Damenwelt.

Niedersachsen

Der Altweibersommer bescherte uns zwar wunderschönes Biergartenwetter, leider jedoch keine konstant guten Umsätze. Die meisten Kollegen konnten nach den ersten zehn Tagen noch mit einem deutlich zweistelligen Plus aufwarten. Im Laufe des Berichtszeitraumes schmolz es allerdings soweit dahin, dass zum Ende der zweiten Dekade bestenfalls noch ein Miniplus übrig blieb.

In den Damenabteilungen wurden auf Grund des Wetters noch immer Restpaare von Sommerartikeln verkauft. Das gesamte herbstliche Angebot wurde recht breit gekauft. Leichte Vorteile lagen bei sportlichen Typen: Sneaker als Slipper und Schnürer in Beigeund Brauntönen sowie Bequemtypen. Daneben liefen auch Pumps in Brauntönen und in Schwarz. Das Interesse an Stiefeln ist nach wie vor recht groß. Die gesamte Citypalette brachte eigentlich immer noch beachtliche Paarzahlen, wobei man den Eindruck hatte, dass eigentlich nur die sommerlichen Temperaturen bessere Zahlen verhinderten.

Das Herrengeschäft musste den größten Umsatzeinbruch hinnehmen. An neuer Ware wurde eigentlich nur genascht. Bedarfskäufe bei Standards als Schnürer oder Slipper ragten ein weinig heraus. Stiefel waren hier überhaupt noch kein Thema. Bei den Kindern konnte das Niveau, wenn auch mit leichten Abstrichen, gehalten werden. Die Nachfrage war auch hier breit ausgelegt. Mit kräftigen Schnürern für Jungen und Sneakern für Mädchen sowie mit Sportschuhen für Schule und Sport wurden gute Zahlen erreicht. Auch das Stiefelgeschäft hielt hier durchaus mit. gi

Ruhrgebiet

Hochsommerliche Temperaturen bis zu 30° C ließen das Interesse an herbstlicher Schuhmode deutlich abkühlen. Luftige Bekleidung sowie Sandalen und Sandaletten, Pantoletten und Zehengreifer bestimmten das Straßenbild. Abkühlung und viel Regen zu Beginn der 38. Kalenderwoche dauerten nur zwei Tage, danach wurde es wieder heiß. Oft entschied der Standort des Geschäfts über die Umsätze in der Berichtszeit. Umfangreiche Jubiläumsaktionen im Centro, Oberhausen, und von Karstadt sowie zeitgleiche, verschiedene Events im Rahmen der Aktion der City-Offensive NRW „Ab in die Mitte“ mit verkaufsoffenen Sonntagen lockten Verbraucher in größerer Zahl.

Nebenzentren und Vororte hatten häufig das Nachsehen. Ohnehin war es für eine Shoppingtour oft einfach zu heiß. Die Kundenfrequenz erfüllte auch an „Aktionstagen“ nur bedingt die Erwartungen des Schuhhandels. Bei den Tageslosungen gab es große Unterschiede und kaum gute Zahlen. Der Damenabteilung fehlten deutlich Verkäufe an Stiefeln und Stiefeletten, zu denen mehr zwecks Information gegriffen wurde. Der Durchschnittsbetrag pro Kassenbon sackte spürbar ab. Dazu blieben die Verkaufszahlen bei Ballerinas, Slippern, Sneakern und Trotteurs mäßig. Galanteriemodelle interessierten eher am Rande. Sie konnten das Umsatztief zu den Vorwochen nicht auffangen.

Herrenkunden legten abermals eine „Schuhpause“ ein. Die neuen Stiefeletten zogen kaum junge Käufer an. Bei Sneakern waren die Abverkäufe gering, im Businessbereich in der Regel schwach. Verkäufe von „Klassikern“ blieben die Ausnahme. Mehr oder weniger pausierte auch das Kinderschuhgeschäft. Bei Lauflernmodellen bewegte sich noch etwas, aber das übrige Angebot an neuer Ware fand nur in Ausnahmefällen Interesse. Es bestand kein akuter Bedarf. hl

Stuttgart

Insgesamt waren die Umsätze zufriedenstellend. Die neue Herbst/Winterware kommt recht gut an, die Preise werden akzeptiert, wichtig war die modische Richtung. Dies zeigte sich in den Damenabteilungen besonders deutlich. Nicht nur die Citygeschäfte profitierten dabei, sondern auch die Vorortgeschäfte konnten ihre Pluszahlen stabil halten. Noch deutlicher waren die Zahlen in den großen Kreisstädten, wo die modischen Angebote dominierten.

Stiefel waren bei den Damen die Umsatzbringer überhaupt, Brauntöne waren überlegen, obwohl sich auch Schwarz gut behaupten konnte. Schnürungen und gealterte Lederarten wurden besonders von jüngeren Kundinnen bevorzugt. Gefragt waren mit zunehmender Stärke Stiefeletten – auch hier meist in Brauntönen, mit bis zu 60 Millimeter Absätzen, sowohl als Klassiker, als auch mit modischen Schnallen und Schnürungen. Die Nachfrage im Warmfutterbereich hielt sich noch in Grenzen. Stärker als vielfach disponiert waren Trotteurs, meist mit leichtem Karrée und in Brauntönen. Auch an den Pumps fanden die Kundinnen Gefallen, wobei kleinere Absätzen dominierten und Schleifchen und sonstige Attribute dazugehörten. Hier stand die Farbe Schwarz im Mittelpunkt.

Die Herren zögerten noch etwas. Interesse zeigten sie für Business-Schnürer, wobei Brauntöne etwas stärker als Schwarz waren. Leichtes Karrée gab die Richtung an. Gute Chancen hatten sportliche Halbschuhe und auch Slipper, vielfach in Velours mit Gummiböden und in mittleren Preislagen. Bei den Citymodellen waren besonders schlankere Formen gefragt, wobei hier Schwarz am besten abschnitt. Für größere Kinder wurden feste Halbschuhe verlangt, am liebsten mit Klettverschluß und in dunkleren Farben. Die Mädchen wollten mehr Farbe und nahmen Rot und Blau, dazu viel Glitzer. Stiefel blieben noch in den Regalen, das Interesse war aber schon vorhanden.

Sachsen/Thüringen

Der herbe Dämpfer, den das Herbst/Winter- Saisongeschäft über die Berichtswochen einstecken musste, geht in erster Linie auf anhaltend schönes Spätsommerwetter zurück. Nicht, dass etwa wieder Sommerware nachgefragt worden wäre, aber die Renaissance von Riemchensandaletten oder Pantoletten an den Füßen ließ Gedanken an rechtzeitige Stiefelbeschaffung offenbar in den Hintergrund treten.

Weil das nicht ohne Folgen für den Kundenstrom blieb, brachen die Umsätze gegenüber denen im August und der ersten Septemberwoche deutlich ein. Selbst konsumigste Filialisten beklagten so geringe Kundenfrequenz, dass Einbußen im zweistelligen Prozentbereich hingenommen werden mussten. In der Folge tauchten dort – nicht zu übersehen – erste Rotpreise auf. Dank treuer Stammkundschaft sollte jedoch der Einbruch bei profilierten inhabergeführten Läden etwas moderater ausgefallen sein.

Fakt ist: Der Kelch ging an keinem vorüber. Bei dem zwar anhaltenden, aber eben sehr verhaltenen Abverkauf von Ware für Herbst und Winter hielten auf den Damenschuhabteilungen Halbschuhe und Stiefel noch etwa gleiche Anteile. Im Niedrigpreisbereich setzten Stiefel – Western- und Reiterstiefel in Brauntönen, auch spitze hochhackige in weiß als Langschaft- oder wadenlanger Stiefel – die deutlicheren Akzente. Genauso in geringeren Paarzahlen als zuvor gingen die von älteren Kundinnen bevorzugten komfortablen Bequemschuhmodelle, jetzt zumeist in schwarz. Pumps mit Keilabsatz scheinen auf gutem Weg, ein Thema zu werden.

Das sommerliche Comeback bremste das ohnehin noch zögerliche Herrenschuhgeschäft abrupt. Nennenswert, jedoch in geringen Paarzahlen: Sneaker in Brauntönen, Marken-Sportschuhe, Halbschuhe im Komfortbereich, Wanderschuhe mit Tex-Ausstattung. Elegantes und Stiefel: Fehlanzeige. Ebenso wenig Bewegung gab es im Großkinderbereich, hier allenfalls mit Sportschuhen. Im Kleinstkinderbereich blieb es bei Lauflernern, aber auch weniger als zuvor. Hausschuhe wurden positiv benotet; sie gingen als Mitnahmeartikel auf allen Abteilungen. pl

Rhein-Main

„Im Großen und Ganzen zufriedenstellend“, lautete die Aussage für den vergangenen Berichtszeitraum. Am kauffreudigsten waren einmal mehr die weiblichen Kunden, während man bei den Männern und Kindern – hier auch auf Grund des sehr starken Vorjahres – den Umsätzen nachlief.

Renner in den größeren Städten waren natürlich wieder die Stiefel in allen Variationen, während in den ländlicheren Regionen mehr Trotteurs und sportive Halbschuhe, sowohl im klassischeren Bereich wie auch in Sneakerformen, verkauft wurden. Zu ruhig war es im Pumpssegment sowie bei den jungen, warmgefütterten Schnürstiefeln. Wichtig bei allen verkauften Stiefeln und Trotteurs waren kleine Schnallen oder Ziernähte auf dem Blatt. Hauptfarben bei allen Artikel waren die Brauntöne gefolgt von Schwarz. Bei Stiefeln, Trotteurs und Pumps durften die Absatzhöhen 60 Millimeter nicht überschreiten. Materialkombinationen waren bei sportiven Halbschuhen und im Sneakerbereich gefragt, während sonst Glattleder dominierte.

Sneakers mit Klettverschlüssen in Materialkombinationen aus Velours und Glattleder, sportive Slipper mit Gummisohlen und geschnürte Mokassins mit kräftigen Wulstnähten fanden das Hauptinteresse der Männer. Wenig erfreulich war das Interesse für Citytypen, welche dann hauptsächlich in schlanker, modischer Karréeform verkauft wurden. Langschäfter waren auch bei den Mädchen Hauptrenner. Die Knaben wollten weiter ihre Boots, Sneaker und Halbschuhe mit Klettverschlüssen. Viel Materialmix, Veloursleder und wasserdichte Texausrüstung waren das Hauptthema beim Material. Die Farben bei den Mädchen waren Rose, Brombeer und Blau, bei den Jungen dominierten Schwarz mit Braun- und Khakitönen.

München

In der 36. und 37. Woche waren die Umsätze sehr schwankend und nicht bei allen zufriedenstellend. Die Händler in der Innenstadt hatten am 9. September Umsatzprobleme wegen des Papstbesuches – „Es fiel der Samstag-Umsatz aus.“ Umsatzbringer waren die sportiven Stiefel mit Blockabsätzen und griffiger Profilsohle.

Die Kundinnen suchten aber nach modischen Details wie Steppungen, Raffungen oder gestulpten Schäften. Im jungen modischen Bereich wurden Bikerverschnitte mit Schnallen und Riemen am Schaft gut verkauft. Cowboy- Stiefel waren nicht so gefragt. Die Hauptfarbe blieb Braun, auch Altweiß oder Beige wurde gekauft. Zudem waren Trotteurs gefragt, von spitz bis Karrée. Im modisch jungen Bereich waren auch runde Formen gefragt, mit höherer Sprengung und angedeutetem Plateau. Sehr gut gingen auch sportive Schnürstiefeletten. Außerdem wurden Trachtenschuhe, vom Haferlschuh bis zum Trachtenpump in Wildleder mit Stickereien wegen des Oktoberfestes gut verkauft. Der Warmfutterbereich wurde wegen der spätsommerlichen Temperaturen eher vernachlässigt.

Die Herren kauften sportive Schnürer mit Gummisohlen und mit Ornamentik auf dem Vorderblatt. Als Farben wurden Rot- und Brauntöne gewählt. Im eleganten Bereich blieb Schwarz die Hauptfarbe, hier wurden schlankere Leisten favorisiert. Modische Kunden suchten Stiefeletten in Karréeform oder rund mit Gummiböden. Stiefeletten und Boots in Used- Optik blieben gefragt. Zudem wurden Trachtenschuhe „Haferlschuhe“ zum Oktoberfest gekauft, am liebsten in Veloursleder in Braun oder Beige. Bedarfskäufer waren noch nicht unterwegs.

Das Kindergeschäft war eher ruhig. Zum Schulanfang waren Hausschuhe und Indoor-Turnschuhe gefragt. Im Lauflernbereich wurden verstärkt matschresistente Tex- Austattungen gesucht – oft schon Winterstiefel mit Tex-Ausstattung und griffiger Sohle. Bei größeren Kindern wurden Halbschuhe mit Klettverschluss gekauft: für Jungen in Braun oder Blau, für Mädchen in Braun- oder Rottönen. Die Farbigkeit wurde ruhiger. Bei Halbschuhen waren Klettverschlüsse wichtig.

Berlin

In den Fachgeschäften ging es deutlich ruhiger zu, als zuletzt. An die Zahlen zu Beginn des Monats kam man nicht heran. Das Wetter war fast zu schön; Temperaturen deutlich über 20 Grad wirkten sich in der jetzigen Phase eher kontraproduktiv aus. Trotzdem fielen die Klagen der Händler eher verhalten aus. Zu gut liefen die Geschäfte Anfang September.

Die Stiefelmode blieb auch in den beiden Wochen des Berichtszeitraumes wichtigstes Thema, auch wenn der Schwung ein wenig nachgelassen hat. Besonders die Langschäfter überzeugten die Damenwelt. Glattleder blieb hier wichtigstes Material. Auffälligste Merkmale waren markante Metallicspangen oder Mehrfachschnallen. Hochfrontschnürungen kamen besser ins Spiel. Auch folkloristisch angehauchte Ornamente und Nietenbesatz konnten sich gut in Szene setzen. Die Absätze blieben flach bis mittelhoch. Schwarz gewann wieder mehr Anteile, die diversen Brauntöne hielten aber gut mit. Pumps interessierten sowohl in kuppig verrundeten Formen als auch in schlanken, femininen Linien. Spangenvarianten an Spann oder Fessel fanden Zuspruch. Sportive Sneaker in soften Materialien punkteten bei der jungen Kundschaft.

Bei den Herren fanden keine revolutionären Entwicklungen statt. Casualmode, aber durchaus citytauglich, bestimmte das Geschehen. Sneaker in Farb- und Materialkombinationen wurden favorisiert. Mutige Trendsetter fragten nach Modellen im Mix mit farbigem Leinen. Bei klassischen Lederschuhen gab es erste zaghafte Annäherungen an Chelsea-Boots mit typisch seitlichem Gummizug. Bei den Kindern gingen Halbschuhe mit sportlicher Note. Für Mädchen durfte es durchaus auch schon ein Stiefel sein, der mehr modischen als funktionellen Charakter besaß. sk

Nürnberg

Wenn das so weitergeht, „wird der September richtig gut laufen“, meinte ein Fachhändler, befragt zu den Geschäftsergebnissen im Berichtzeitraum. Und richtig: Mit Beginn des neuen Schuljahres zogen die Umsätze beim Handel spürbar an. Nicht nur, was den Abverkauf von Kinderschuhen betraf, sondern auch das Erwachsenengeschäft.

Sie waren, sind und bleiben wohl auch noch länger die Renner bei den Damen: Langschaft- Stiefel in Braun, mit flachen Böden und sparsamen Absatzhöhen, wahlweise in Reiter- Optik mit Schließen und Schnallen, klassisch-puristisch oder im Cowboy-Look. Zurückhaltender gaben sich die Damen, wenn es um Sneaker-Typen, Pumps und sportliche Trotteurs ging.

Auch die Herren der Schöpfung haben inzwischen gemerkt, dass es Herbst ist: Sie griffen zu Business-Klassikern in Schwarz und Dunkelbraun, aber auch zu sportlichen Typen im Sneaker-Stil. Allerdings ließen sie die Stiefel, wie so oft in dieser Jahreszeit, meist links liegen. Bei den Kinderschuhen setzte sich der positive Trend der Vorwochen fort. Gefragt waren bei den Mädels modisch-aktuelle Langschaft- Stiefel in Rosé bis Braun, mit Fellverbrämungen und Glitzer. Sportlich-robust entschieden sich dagegen die Jungs – für Halbschuhe bzw. Übergangsstiefel mit Tex- Material in Schwarz oder Dunkelbraun. ng

Bremen

„Nicht so doll“ lautetet die Bewertung des aktuellen Berichtszeitraumes aus der Hansestadt Bremen. Ein leichtes Minus ist das durchschnittliche Ergebnis. Es war einfach zu warm und kein „Schuhwetter“. Bereits im vergangen Jahr verlief der September recht schlecht, in diesem Jahr sei er zeitweise eine Katastrophe. Es wurde festgestellt, dass die Kunden zunehmend erst dann kaufen, wenn tatsächlich Bedarf da ist.

Das sommerliche Wetter bewirkte weiter eine begrenzte Nachfrage nach Sommerware, der aber kein entsprechendes Angebot mehr gegenüber stehen konnte. Insgesamt ließen sich zu wenig Kunden in den Geschäften blicken. Die Damen, die den Händlern einen Besuch abstatteten, schauten nach reduzierter Sommerware. Aber auch herbstliche Stiefeletten waren an den durchwachseneren Tagen gefragt. Ein besonderes Augenmerk galt den Reiterstiefeln in Braun und Schwarz. Seitliche Schnallen gefielen den Kundinnen besonders gut. Darüber hinaus wurde mal ein Sneakertyp, mal ein Pumps verlangt.

Auch die Bremer Herren kauften an den warmen Tagen gern noch mal ein Paar sportliche Pantoletten. Desweiteren waren modische Herrentypen gefragt. Details wie Schnalle und Klette fanden bei den Bremern Anklang. Sportliche Sneaker sind weiterhin ein Thema. Neben Schwarz und Brauntönen gab es eine Nachfrage nach Taupe. Im Kinderschuhbereich konnten nur an den wenigen bedeckten Septembertagen kleine Umsätze erzielt werden. Ansonsten scheint man gerade hier Herbstwetter abzuwarten.

 

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