Schuhmarkt

anwr Schuh: Weichen auf Expansion gestellt

Mit einem Umsatzplus von 2,7% haben die Schuhhändler der anwr das vergangene Jahr abgeschlossen, wobei die Saison Frühjahr/Sommer besser verlaufen ist als Herbst/Winter. 26.03.08 Peter Skop

Mit einem Umsatzplus von 2,7% haben die Schuhhändler der anwr das vergangene Jahr abgeschlossen, wobei die Saison Frühjahr/Sommer besser verlaufen ist als Herbst/Winter.

Der Zentralregulierungsumsatz stieg um 6% und erreichte 846,2 Mio. Euro. Die gesamte Gruppe regulierte 2007 rund 5,5 Mrd. Euro (siehe SchuhMarkt 4/08). Geschäftsführer Michael Decker zog ein beeindruckendes Resümee des vergangenen Jahres: So wurden 9,4 Mio. Euro an Händler über Anreizprämien ausgeschüttet, 997 Zentralregulierungsverträge zeugten von der Markenvielfalt, 4184 Großflächenplakate wurden geschaltet und vieles mehr.

Auch für die Zukunft konnte Decker Positives vermelden. So wurde das umständliche Wechselgeschäft in Zusammenarbeit mit der DZB überarbeitet und durch die DZB-Saisonlinie ersetzt. Der in Anspruch genommene Betrag kann in maximal drei Teilbeträge mit unterschiedlichen Laufzeiten aufgeteilt werden. „Per Fax kann der Händler im Rahmen seiner Saisonlinie die Beträge hin- und herschieben. Er ist völlig flexibel“, so Decker. 26.03.08 Peter Skop

Verwandte Themen
Drei Prozent Umsatzplus im Einzelhandel sagt der HDE für den Herbst voraus. Ob tatsächliuch nur die größeren Unternehmen sowie die Onliner davon profitieren, wird sich zeigen. Bild: champc/iStock/Thinkstock
Steigende Handelsumsätze voraus! weiter
Vorstandsvorsitzender Günter Althaus schwört seine Mitarbeiter auf die strategischen Themen der Zukunft ein. Bild: ANWR Group
Strategietag der ANWR Group weiter
Der Online-Markt hat nationale Besonderheiten. Überall stark: Amazon. Grafiken: EHI
Online-Umsatz steigt rasant weiter
Verbraucher lieben Outdoor. Foto: Teva
Ausgaben für Outdoor steigen wieder weiter
Markenbindung? Je jünger der Kunde, desto stärker ist sie. Mit steigendem Alter lösen sich die Verbraucher von Fashion-Marken. Bild: Thinkstock/Ingram Publishing
Wenig Markenbindung bei Fashion-Käufern weiter
Online-Shopper möchten Ware lieber abends weiter