Schuhmarkt

Erster Blick auf die Herbstmode: Der Markt in den Regionen 05.08 – 18.08.06

Für die Händler ist der Sommer eigentlich gelaufen. Zwar lockt bei durchwachsenem Wetter bereits die neue Herbstware Kundschaft ins Geschäft, doch zieht mit dem scheidenden Sommer noch einmal der Abverkauf stark reduzierter Sommerware an. Favorisiert sind bei den Damen Stiefel und Sneaker-Typen in Schwarz und Brauntönen, die Herren schließen sich dieser Wahl an. 18/06

Für die Händler ist der Sommer eigentlich gelaufen. Zwar lockt bei durchwachsenem Wetter bereits die neue Herbstware Kundschaft ins Geschäft, doch zieht mit dem scheidenden Sommer noch einmal der Abverkauf stark reduzierter Sommerware an. Favorisiert sind bei den Damen Stiefel und Sneaker-Typen in Schwarz und Brauntönen, die Herren schließen sich dieser Wahl an.

Niedersachsen

Den gesamten August wurden weiterhin bestenfalls durchschnittliche Umsätze erzielt. Wer Mitte des Monats mit einer ausgeglichenen Umsatzstatistik aufwarten konnte, durfte sich zu den Erfolgreichen zählen. Erst an den letzten Tagen der zweiten Berichtswoche besserten sich die Zahlen soweit, dass man etwas deutlicher über den Vergleichszahlen lag.

Bei den Damen war die Nachfrage besonders breit gefächert. Es wurden weiterhin reduzierte Pantoletten, Sandaletten und Sabots verkauft. Besonders bei „Farben“ musste der Preis schon deutlich unter der Gürtellinie liegen, um überhaupt Interesse zu wecken. Daneben steigerten sich auch mehr und mehr die Wünsche nach neuen Schuhen. Die gesamte Palette der Sneaker und Sportschuhe, vom konsumigen Artikel bis zur Markenware zeigte deutliche Bewegung. Das galt mit leichten Abstrichen auch für Stiefel. Hier war ebenfalls praktisch die gesamte Angebotsbreite der Citytypen gefragt. Die leichte Tendenz zu Brauntönen hatte sich eher noch verstärkt.

Das Herrengeschäft zeigte leider keine derartige Stabilität. Durch das doch eher gemischte Wetter erlebte die Nachfrage nach Pantoletten und Sandaletten wieder einen deutlichen Dämpfer. Trotz kräftiger Reduzierungen hielt sich der Betrieb in Grenzen. Mit Verkäufen von Sneakern, hauptsächlich in Brauntönen, wurden die ersten Schritte in die neue Saison gemacht. In den Kinderabteilungen machten sich die zu Ende gehenden Ferien leicht positiv bemerkbar. Der Betrieb hielt sich hier eigentlich noch am besten. Mit Sneakern, Ballerinas und auch schon mit Stiefeln für Mädchen wurden recht ordentliche Umsätze erzielt. Das galt auch für das gesamte Turnschuhangebot. gi

Ruhrgebiet

Zu Beginn der Berichtsperiode hielt das recht wechselhafte Wetter an. „Zu frisch für den August“, urteilten die Meteorologen jetzt. Aber bis auf modebewusste und vor allem jüngere Kundinnen hielt sich bei den Damen das Interesse an neuer Herbstware noch in Grenzen.

Eindeutige Trends zeichneten sich nicht ab, wenn längere Sonnenzeiten einzelne Tage bestimmten. So manches SSV-Restpaar fand noch eine Käuferin. Junge Damen griffen insbesondere bei neuen Stiefeletten zu. Doch insgesamt blieb das Niveau der Abverkäufe in der Damenabteilung vielfach niedrig.

Herrenkunden schienen nach dem Urlaub wenig Lust zum Schuhkauf zu verspüren. Entsprechend niedrig blieb die Besucherfrequenz der Abteilung. Wenn, wurde querbeet von restlicher Sommerware und von Herbstmodellen bei Sneakern etwas gekauft. Je nach Schwerpunkt der Verkaufspreislagen profierten die Firmen vom Bedarf der Erstklässler an vorschriftsmäßigen Turnschuhen für den Sportunterricht wie auch von einigen Ersatzkäufen entsprechender Modelle für die etwas älteren Schulkinder. Hinzu kamen mäßige Bedarfskäufe an Sneakern, möglichst noch zu SSV-Preisen und immer auch einiger Ersatz für zu klein gewordene oder sehr stark aufgetragene Sandaletten und Sandalen. Bei Kids im Kindergartenalter ließen anhaltende Regenfälle an manchen Tagen die Erneuerung von Plastikstiefeln akut werden, wobei stark auf die Preise geachtet wurde und Anbieter außerhalb des Schuhhandels mitmischten. hl

Rhein/Main

Endlich kam einmal alles positiv zusammen und man konnte beginnen, Minuszahlen aufzuholen. Gut war, daß zum passenden Wetter schon genügend neue Ware eingeflossen war.

So war man mit den Umsätzen in den Damen- und Kinderabteilungen durchaus zufrieden, während es die Männer erneut langsam angingen. Das Überraschendste war wohl der Umsatz und das Interesse an Stiefeln und Stiefeletten. Um jetzt schon einen Trend auszumachen, war es noch zu früh, da quer durchs Sortiment gekauft wurde. Rund, Carrée, mit Schnallen, ohne Schnallen, niedriger Absatz, hoher Absatz – alles was neu war wurde beachtet oder gekauft. Die Farben Braun in allen Schattierungen und Schwarz waren dominierend, die Materialien Glattleder oder im jungen Bereich Velours. Eine schlanke Karréeform war Voraussetzung zum Kauf der neuen Trotteurs. Ebenso wichtig waren Ziersteppungen und Schnallen, während die Absätze 50 mm nicht überschreiten sollten. Als wichtiger Umsatzträger erwiesen sich einmal mehr die Sneakertypen in den dunklen Herbstfarben.

Auch die Männer kauften schon Herbstware, wenn auch noch sehr verhalten. Etwa 30 Prozent war noch der Anteil reduziert verkaufter Schuhe. Starkes Interesse fanden die neuen Artikel der bekannten Marken, seien es neue Formen, Ziernähte oder interessante, weiche Sohlen. Vielleicht wird es schon ein Trend: Auch die Männer interessierten sich jetzt für Stiefeletten! Neue sportive Slipper sowie die neuen Sneaker waren ein weiterer Umsatzträger. Schon viel Betrieb in den Kinderschuhabteilungen! Die Mädchen wollten ebenso wie die Jungen die neuen Halbschuhe mit doppeltem Klettverschluss – in den neuen Farben Braun, Grün und Schwarz bei den Knaben, dunkle Brombeertöne bei den Mädchen. Neben den Slippern verkauften sich bereits sehr gut knöchelhohe Formen, welche durchaus auch geschnürt sein durften.

Stuttgart

„Temperatur runter, Einkaufslust rauf“, sagte Sabine Hagmann, Geschäftsführerin des Einzelhandelsverbands Baden-Württemberg. So war es dann auch. Die Kunden kamen vermehrt wieder in die Geschäfte, zunächst um den Abverkauf der reduzierten Saisonware zu beschleunigen, dann aber schon die neue Herbstware in Augenschein zu nehmen. Insgesamt gab es zumindest Pari-Zahlen, in den großen Kreisstädten die ersten Plus-Ergebnisse gegenüber dem Vorjahr.

In den Damenabteilungen gingen immer noch Reste reduzierter Sommerware. Angesagt war aber die Nachfrage nach der neuen Herbstware. Ganz oben standen bereits Stiefel und Stiefeletten, in den Farben Braun und Schwarz. Auffallend war dabei das große Angebot in erster Linie bei Stiefeletten mit sportlichem Einschlag, Schnallen und modische Sohlenvarianten standen im Mittelpunkt. Sowohl leichtes Karrée, als auch verrundete Formen kamen gleich gut an. Stark waren auch Western-Stiefeletten mit neuen Ledermaterialien Richtung "bereits getragenes Material". Trotteurs und auch Ballerinas fanden Gefallen in verrundeten Formen in den Farben Schwarz und in Brauntönen. Überhaupt nimmt die Farbe Schwarz einen breiten Raum ein.

Die Herren wollten ebenfalls noch reduzierte Ware im sommerlichen Outfit. Das Interesse nach neuer Herbstware war eher noch gering. Eine Ausnahme bildeten Budapester, meist in Karréeformen, aber auch in schlanken Formen, in den Farben Schwarz und Braun. Dabei wurden auch hohe Preislagen akzeptiert. Sneakers, am liebsten in Brauntönen brachten recht gute Umsatzzahlen. Die Ferienzeit machte sich in den Kinderabteilungen besonders negativ bemerkbar. Turnschuhähnliche Typen und auch Markenturnschuhe brachten wenigstens etwas Belebung. Neue Herbstware hatte noch wenig Verkaufschancen. tz

Sachsen/Thüringen

Nach dem Schlussverkauf scheint vor dem Schlussverkauf, denn Reduziertes wurde weiter gern genommen. Preisgesenkte VorjahresÜbergangsware bzw. solche Neuware zu kleinen Preisen – eingeschlossen herbsttaugliche Stiefel – stellten jedenfalls ihre Anziehungskraft unter Beweis. Auf Sommerware traf das in dieser Konsequenz nicht mehr zu. Als echtes Schnäppchen im Angebot war sie vor allem bei Urlaubs-Bedarfskäufern noch wohlfeil.

Ansonsten hieß es gerade bei konsumigen Filialisten: Sommergeschäft aus – die Stiefelsaison eröffnet! In diesem Sortiment sei außer Warmgefüttertem schon erstaunlich vieles gegangen: weiterhin Sommerstiefel in weiß, Westernstiefel, modische Langschaftstiefel und Kurzstiefeletten. Als erste modische Fingerzeige wollte man die Präferenz der Farbe Braun in hellen wie in dunklen Tönen ausgemacht haben; es gingen etwa zu gleichen Teilen Stiefel mit und ohne Applikationen bzw. Riemchenverzierungen, verrundete wie spitze Leistenformen. Was Halbschuhe anbelangt, wurden im Damenschuhbereich schon sportive Modelle genannt, Sneakertypen bildeten die Spitze. Auch hier das meiste in Braun, weniger Buntes.

Nicht ganz so abrupt dürfte das Sommer-Saisongeschäft in den Herrenschuhabteilungen zu Ende gehen. Vornehmlich mit roten Preisen konnten noch Trekkingsandalen und modische Sabots an den Mann gebracht werden. Aus dem Angebot der Übergangsware waren es in erster Linie neue Sneaker, auch in Farb- und Materialkombinationen. Auffällig sei gewesen, dass junge Männer wieder mehr zu Marken-Sportschuhen gegriffen hätten; Elegantes sei dagegen nur ab und an mitgenommen worden. Das Kinderschuhgeschäft zeigte deutlich steigende Tendenz; konsumige Anbieter waren schon „sehr zufrieden für den Zeitpunkt“, vor allem mit dem Abverkauf von Lauflernern und jenen Sortimenten, die für den Schulanfang gebraucht werden: Turnschuhe, Hausschuhe für den Hortaufenthalt und Schuhe für die Schuleinführungsfeiern. pl

Nürnberg

Es war wie in der Vergangenheit wieder einmal alles geboten: Gute Umsatztage wechselten mit schlechten und umgekehrt. Von daher konnten die Fachhändler zwar keine ausgesprochen guten, dafür aber immerhin zufrieden stellenden Geschäftsergebnisse erzielen. Erfreulich war, dass das schon fatal an den Herbst erinnernde kühle Regenwetter den Abverkauf der aktuellen Kollektion ankurbelte. Reduzierte Sommerware war dagegen nur noch am Rand ein Thema.

Modisch-sportliche Langschaftstiefel in Braun sowie aus Glattleder, Stretch oder im Cowboy- bzw. Biker-Look, hatten es den Damen angetan. Erst danach griffen sie zu den aktuellen Sneaker-Typen und Pumps in Dunkelbraun und Schwarz.

Sportliche Halbschuhe in Brauntönen sowie elegante Klassiker in Schwarz kauften die Herren. Parallel dazu gingen aber auch die ersten modischen Stiefeletten in Braun-Variationen über die Ladentheke. Belebt hat sich auch das Geschäft bei den Kindern. Modisch-sportliche Halbschuhe waren dabei als erstes angesagt. Mit Glitzer und elegant, in Braun und Rot, sollten sie für die Mädels sein. Die Jungs griffen dagegen zu gedeckten Farben wie Blau und Schwarz. Gekauft wurden zudem bereits die ersten Winterstiefel aus Tex-Material in Braun und Blau. ng

Berlin

Wie so oft gab es auch diesmal wieder zwei Seiten der Medaille. Einerseits hätte die Kundenfrequenz deutlich besser sein können. Andererseits bewirkte aber das steigende Interesse an der neuen Ware eine zuversichtliche Stimmung beim Handel.

In den Damenschubabteilungen wurden noch die letzten Sommermodelle über extreme Reduzierungen an die Frau gebracht. Dies betraf insbesondere Sandaletten und Pantoletten. Allerdings ließ die Nachfrage an offener Ware spürbar nach. Die neue Mode stand bereits im Mittelpunkt. Als absolute Highlights kristallisierten sich Langschaftstiefel heraus. Meist in glatten Ledern zeigten sich die Modelle gern mit Zierschnallen oder Nietenbesatz. Auch ornamentale Prägungen kamen an. Bei Reitstiefeloptik oder bei folkloristisch angehauchten Themen waren die Auftritte eher flach, ansonsten durften es auch schon einmal Blockabsätze von 50 bis 60 mm sein. Die Beliebtheitsskala der Farben wurde fast konkurrenzlos von dunklen Brauntönen angeführt, Schwarz folgte schon mit deutlichem Abstand. Trends bei Pumps oder Trotteurs waren schwer auszumachen, da sich hier die Nachfrage noch sehr in Grenzen hielt.

Bei den Herren lief es eher schleppend. Die geschlossenen Modellvarianten gewannen wieder die Oberhand. Sportliche Ausführungen auf profilierten Gummiböden fanden am ehesten Zuspruch. Material- und Farbmix waren auffällige Kennzeichen. Vintage-Look besaß Chancen bei den modebewussten Berlinern. Lederklassiker taten sich schwer. Der bevor stehende Schulanfang brachte Leben in das Kinderschuhgeschäft. In den kleinen Größen überzeugten schon Stiefelchen, die festen Halt bieten. Uni-Modelle in Blau oder Rot machten auf sich aufmerksam. Für die größeren Kids gab es sportliche Halbschuhe. sk

Bremen

Die Bremer schafften es zumindest wieder, auf ein Pari zu kommen. Das Ergebnis des aktuellen Berichtszeitraumes lässt die Händler nach einer Phase im Minusbereich kurz aufatmen. Das Geschäft glich jedoch einer Achterbahnfahrt. Mal verlief es recht gut, mal war Flaute. Die Nachfrage nach Sommerware war verhaltener, die nach Herbstware noch nicht mit Nachdruck vorhanden.

Im Damenschuhbereich konnte sowohl etwas Sommer- als auch Herbstware verkauft werden. Reduzierte Sandaletten und Pantoletten wurden von den Kundinnen immer noch gerne mitgenommen. Das Interesse für Stiefeletten ist in allen Häusern festgestellt worden, jedoch legten die Bremerinnen auch eine große Unentschlossenheit an den Tag. „Dann weiß ich erstmal Bescheid“, war ein Satz, den einige Händler am Ende eines Arbeitstages nicht mehr hören mochten. Zumindest konnte man bereits einige Herbststiefeletten und auch Langschaftpaare verkaufen. Darüber hinaus fiel einigen Händlern noch eine vermehrte Nachfrage nach Hausschuhen auf.

Modische Trends kristallisierten sich bei diesem uneinheitlichen Berichtszeitraum weder bei den Damen noch bei den Herren heraus. Letztere ließen sich wieder einmal selten in einem Schuhgeschäft sehen. Man kaufte vereinzelt ein Paar kräftige Trekkingsandalen und das war es eigentlich auch schon. Für die kleinen Bremer gab's allenthalben ein Paar Ersatzsandalen, aber mehr war nicht drin. Die Händler sprachen von einer „ruhigen Zeit“ im Kinderschuhgeschäft. ib

München

In der 32. Woche waren die Umsätze sehr gut. Durch das kühlere Wetter waren die Kunden/ Kundinnen wieder in Kauflaune für die neue Herbstware. Die 33. Woche war durch sommerliches Wetter nicht so gut, aber zufriedenstellend. Die Händler konnten insgesamt mit gutem Plus in den August gehen.

Bei Damen waren Stiefel gefragt, trotteurig bis sportlich, auf blockigen oder flachen Absätzen mit gerundeten Leistenformen. Die Kundinnen schätzten auch Verzierungen wie Schnallen, Schnürelemente, Borten oder Besätze. Winterwarme Stiefel und Boots mit robusten Ledern und mit Pelzbesätzen oder -futter wurden schon nachgefragt. Auch Stiefeletten sind gefragt. Wichtig waren griffige Profilsohlen, warme Brauntöne dominierten. Auch neue Pumps mit verrundeter, kuppiger Form mit gerade gestellten Absätzen wurden gut verkauft, zudem schmale Pumps mit leicht spitzer Optik. Trotteurs mit Dekoren wie Riegel und nietenbesetze Haferlaschen kamen gut an. Materialien wie poliertes Leder, Velours, Kroko-, Reptil- und Phantasieprägungen waren gefragt.

Die Herren suchten klassische Schnürer für City und Business. Auch Stiefeletten und Boots wurden von modisch Interessierten gekauft – als Material war poliertes Glattleder, Velours oder auch geprägte Leder gewünscht. Jüngere Kunden bevorzugten gealtertes Leder in Vintage-Optik. Bei den Kunden beliebt waren auch Business-Stiefeletten in Braun, mit leichter Gummisohle. Die Herren griffen zu eleganten Schnürschuhen im Budapester-Stil in Karréeform. Sneakertypen in warmen Brauntönen waren gut gefragt. Im eleganten Bereich erfreuten sich Slipper mit Gummisohle und leichtem Karrée guter Nachfrage. Bei Kindern sind die Umsätze gut. Die Eltern kauften verstärkt Halbschuhe mit Klettverschluss, für Jungen in Braun und Blau. Zudem waren Sneakertypen mit Klettverschluss in gedeckten Farben ein Thema. Mädchen bevorzugten Pink oder Beerentöne, dazu Glitter, Verzierungen und Muster. Im Lauflernbereich wurden ebenfalls Kletter favorisiert. Auch Hausschuhe wurden stark verlangt. afs 18/06

 

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