Schuhmarkt

IfM 25/06: Kinderschuhe unter Plan

Höhere Durchschnittspreise bei Damen und Herren erfreuen den Handel, doch Kinderschuhe machen Sorgen. Dies geht aus den jüngsten Zahlen des Instituts für Marktdaten, Neuss, hervor.

Seit Beginn der Herbst-/Winter-Saison 2006 muss ein Schuh nur wenige Kriterien erfüllen, um erfolgreich zu sein: Er muss braun und ein Langschaftstiefel sein. Wenn diese Modelle dann noch das gewisse Etwas haben, ein bisschen was dran ist, dann spielt der Preis auf einmal keine Rolle mehr.

Wenn der Schuh „geil“ ist, hat der Geiz keine Chance, der „Habenwollen"- Effekt siegt über die Sparsamkeit. So liegt denn auch die erfreulichste Kennzahl der letzten Auswertung des IfM in der Steigerung der Durchschnittspreise. Lag im Vorjahr der Anteil der Damenschuhe mit Verkaufspreisen über 120,00 Euro nur bei 12,7 Prozent, so wurden in der laufenden Saison bereits 22,5 Prozent aller Damenschuhe in diesen Preislagen verkauft – eine Tendenz, die sich im Übrigen auch bei den Herrenschuhen wiederfindet.

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