Schuhmarkt

Prozess gegen Schuh-Meyer erneut verschoben

Der Betrugsprozess gegen den Schuhgroßhändler Heini Meyer (Schuh-Meyer) aus Lindenfels ist erneut verschoben worden. Nachdem der Angeklagte bereits beim Prozessauftakt am 10. Januar nicht verhandlungsfähig war, fehlte er am Dienstag nach einem Herzanfall erneut. 23.03.06 Marion Menrath

Der Betrugsprozess gegen den Schuhgroßhändler Heini Meyer (Schuh-Meyer) aus Lindenfels ist erneut verschoben worden. Nachdem der Angeklagte bereits beim Prozessauftakt am 10. Januar nicht verhandlungsfähig war, fehlte er am Dienstag nach einem Herzanfall erneut. Meyer wird vorgeworfen, von Juni 1997 an, unter mehr als 20 Firmenbezeichnungen über 280 Betrugsstraftaten mit einer Schadenssumme von über 2,5 Millionen Euro begangen zu haben. Richter Rainer Buss vom Landgericht Darmstadt vermutet nun, dass der Angeklagte seine Verhandlungsunfähigkeit selbst verursacht, indem er seine blutdrucksenkenden Medikamente nicht nimmt. Buss stützt sich auf die Berichte zweier Ärzte. Wenn der Lindenfelser zur Fortsetzung des Prozesses am Freitag (24.) nicht erscheint, droht ihm eine Aktivierung eines bereits bestehenden Haftbefehls. 23.03.06 Marion Menrath

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