Schuhmarkt

Frühjahrsware wartet in Regalen: Der Markt in den Regionen 04.03 – 17.03.06

Der Winter hat die Handelslandschaft nach wie vor fest im Griff. Auch in den ersten beiden Märzwochen lief das Frühjahrsgeschäft schleppend. 07/06

Der Winter hat die Handelslandschaft nach wie vor fest im Griff. Auch in den ersten beiden Märzwochen lief das Frühjahrsgeschäft schleppend. Die überwiegende Mehrheit der befragten Händler sprach von einem schlechten Geschäftsverlauf. Hier und da fragten die Kunden sogar nach Winterware. Dennoch lassen sich anhand der spärlichen Abverkäufe einige Trends ablesen. Beliebt bei den Damen sind Mokassins und Ballerinas. Die Herren bevorzugen Schnürhalbschuhe und Booties.Bremen Das Ergebnis des aktuellen Berichtszeitraumes ist in den Minusbereich abgesackt. Die Bremer Händler sahen die Hauptursache der schlechten Umsätze im frostigen Märzwetter, das die Kunden zum Frühjahrseinkauf motivierte. Im Gegensatz zum im Bremer Schuhmarkt häufig geäußerten Satz „Von allem wird etwas genippt“ überwog diesmal die Äußerung „Von allem wird nichts genippt.“ Der Abverkauf war sehr gering. Die Damen kaufen mal eine sommerliche Pantolette für den Urlaub auf Teneriffa, aber das war es dann schon. „Die Situation ist zur Zeit gar nicht schön. Wir haben die ganze Frühjahrsware dekorativ präsentiert, aber es kommen einfach keine Kunden, die sich dafür interessieren“, sagte ein Händler. Lediglich die ältere Stadt-Kundschaft bleibt ihrem traditionellen Kaufverhalten treu und tritt auch bei schmuddeligem, kaltem Regenwetter zu ihren Frühjahrseinkäufen an. Dabei werden gerne Modelle aus dem Komfortbereich mit losen Einlagen gekauft. Sowohl bei Damen, Herren und Kindern bleibt nun auch die reduzierte Herbst/Winterware in den Regalen. Auch in diesem Bereich werden nur Bedarfskäufe getätigt. Die Bremer Herren betreten ein Schuhgeschäft derzeit nur mit dem Auftrag „Meine Frau sagt, ich brauch’ mal neue Schuhe.“ Die Kinder bekamen einen neuen wetterfesten Schuh, wenn es unbedingt sein musste, da der alte verloren gegangen oder aufgetragen war. ib Berlin Das Wetter war so gar nicht nach dem Geschmack der Berliner Schuhhändler. Frost und reichlich Schnee wirkten sich spürbar negativ auf die Kundenfrequenz aus. Dementsprechend blieben die Umsätze deutlich hinter den Erwartungen zurück. In Erwartung des Frühjahrs suchten die Kundinnen hauptsächlich frische Modelle aus den neuen Kollektionen. Allen voran interessierten tief dekolletierte Pumps. Keile, entweder schmal und hoch, oder flach und breiter, waren ein wichtiges Modethema. Aber auch die ganz flachen Modellformen verbuchten Erfolge. Ballerinas, gern mit Fesselspangen, Mokassins mit Ethno- Stickereien oder Collegetypen mit Schnallen überzeugten. Meist in Uni reichte die Farbpalette von Weiß, über Mauve und Zartrosa, bis hin zu Schokoladenbraun. Grüntöne, entweder Oliv oder gewagtes Apfelgrün, setzten farbige Akzente. Hochwertige Sportsneaker renommierter Marken, zumeist mit Grundton Weiß, besaßen gute Anteile. Die sportive Dominanz in den Herrenschuhabteilungen hielt weiter an. Bequeme Cityschuhe auf Gummiböden für den Alltagsgebrauch waren erste Wahl. Neben Braun hatten auch hellere Töne, etwa Beige, gute Chancen. Oft im Materialmix und wenigstens in Bicolor sorgten etwa Orange oder Blau für Farbtupfer. Die eleganten Lederschuhe hatten schwer zu kämpfen. Wenn schon, dann interessierten Modelle in hellem Mokka. Teilungsnähte und gelegentlich dezente Vintageeffekte waren dabei die auffälligsten Merkmale. Bei den Kindern mussten sportliche Halbschuhe mit Klettverschlüssen kaum Konkurrenz fürchten. Bei den Mädchen konnten außerdem Mokassins und Ballerinatypen punkten. sk Niedersachsen Der ungewöhnlich lange Winter erwies sich als Gift für den Handel. An den ersten zehn Tagen des Monats lag man immerhin noch in akzeptablen Bereichen. Dann ging es mit den Umsätzen allerdings kräftig bergab. Die besonders guten Vorgaben wurden auch nicht annähernd erreicht. So hat sich in wenigen Tagen ein deutlich zweistelliges Minus aufgebaut. Auf der einen Seite wurde in den Damenabteilungen immer noch nach gefütterten Stiefeln gesucht, während die Nachfrage sich natürlich längst deutlich auf Übergangsware eingependelt hat. Ansätze zeigten sich da bei sportlichen Slippern und Schnürern sowie bei Trotteurs. Wobei Braun-und Beige töne vielfach in Kombinationen mit Rose, Bleu und Natur favorisiert wurden. Auch bei Western war durchaus Betrieb. Das galt auch für die gesamte Palette der Sneaker. Hier war Weiß, allerdings auch hier nur in Kombinationen, klar die beste Farbe. Die Wünsche nach Winterware war bei den Herren eigentlich noch ausgeprägter. Klar dass da nicht mehr alle Wünsche erfüllt werden konnten. Daneben liefen sportliche Slipper und Schnürer als Standards. Sneakertypen mit kräftigeren Böden, Skater sowie Funktionsturnschuhe brachten noch die besten Zahlen. Trotz des Wetters machte das Kindergeschäft doch einen Schritt nach vorn. Mit Lauflernartikeln, bis hin zu Miniletten, wurden durchaus schon brauchbare Zahlen erzielt. Für Mädchen zeigten sich bei Ballerinen, Slippern, Schnürern sowie sportlichen Slings in den neuen Farben erfreuliche Ansätze. Für Jungen wurden hauptsächlich Turnschuhe und sportlich, kräftige Sneaker verlangt. gi Ruhrgebiet Gegenüber 2005 ist das Frühjahr bisher 2006 um fast drei Wochen in Verzug. Es gab nachts Frost, tagsüber bewegten sich die Temperaturen nicht über + 5° C hinaus. Sonnentage waren selten. Auch für die 12. KW gab es keine Vorhersagen über eine langfristige Wetterbesserung. Bis auf die Samstage blieben die Losungen des Vorjahres bisher meistens unerreicht. Allein Damen sind schon an neuen Schuhen ernsthaft interessiert. Doch steht zunächst die Information im Vordergrund. Noch betreten sie in der Regel in Winterstiefeln die Schuhgeschäfte. Junge Käuferinnen behielten ihre neuen Western gelegentlich an. Aber beim Kauf von softigen Mokassins und neuen Ballerinas in Hellblau, Rose und auch Weiß wurden diese nicht anbehalten. In etwa zufrieden war der Handel mit der Nachfrage bei neuen Sneakern und auch Casuals. Aber geschlossene Galanteriemodelle oder gar Sling-Pumps blieben als Kaufobjekt noch die Ausnahme. Trendaussagen wollte deswegen keine Firma für diese Gruppen angeben. Bei Herrenschuhen blieb es abermals sehr ruhig. Gefragt waren bei insgesamt unbefriedigenden Verkäufen in erster Linie Turnschuhtypen und Sneaker vor Schnürern mit markanter Bodengestaltung. Ersatzkäufe im Bereich Businessmodelle sowie bei eleganten Schnürern fielen kaum auf. Vereinzelt gebessert hat sich die Nachfrage in der Kinderabteilung. Knöchelhohe Lauflernmodelle, gerne mit Tex-Materialien wurden „wegen der größeren Auswahl besser schon jetzt“ gekauft. Ballerinas mit Lederoberteil oder Textilschaft in Rosa und Rot, mit floralem Dekor, glitzernden Applikationen oder Pailletten lockten Mädchen erneut. „Sportschuhlook“ interessierte Fußballfans unter den Jungs hl Stuttgart Immer noch hält das kalte Winterwetter viele Kunden davon ab, nach der neuen Frühjahrsware zuzugreifen. So mussten die Schuhhändler im Vorjahresvergleich ein Minus hinnehmen, auch die Citygechäfte waren mit den erzielten Zahlen nicht zufrieden. Lediglich die Geschäfte in den großen Kreisstädten konnten die letztjährigen Zahlen annähernd erreichen. Einige Damen kauften trotz eisiger Kälte Ballerinas und leichte Slipper. Bei den Farben spielten Rosé, Hellgrün sowie Weiß wichtige Rollen. Sling-Pumps in unterschiedlichen Formen fanden Gefallen, auch Sabots kamen gut an, wobei Schnallen und andere Applikationen wichtig waren. Jüngere Kundinnen kauften Sneakers. Pumps mit niedrigen Absätzen kamen zum Zuge, besonders Schwarz war hierbei gefragt. Die Herren hielten sich weitgehend zurück. Sie kauften oftmals nur preiswerte Ware. Dabei gefielen feste Halbschuhe in Brauntönen, sowohl in Velours, als auch in Glattleder. Recht gut gingen Sneakers in schlankeren Formen, Schwarz/Rot und Beige waren die Hauptfarben. Konstant war die Nachfrage nach Business- Modellen, wo Schwarz immer noch die stärkste Farbe war und Ledersohlen bevorzugt genommen wurden. Interessant war die Nachfrage nach rahmengenähten Modellen, hier spielte der hohe Preis keine Rolle. In den Kinderabteilungen gab es unterschiedliche Nachfragen. Gefragt waren für größere Jungen robuste Halbschuhe mit Klettverschluss, auch turnschuhähnliche Typen wurden gekauft. Die Mädchen wollten Ballerinas und leichte Slipper, wobei Glitzer- Applikationen besonders gefielen. Beliebt war Rosé. Die Preise wurden akzeptiert. tz Sachsen/Thüringen Die Stimmungslage in der Berichtsregion: Sehnsucht nach Frühling und Frust auf den Winter. Das Gros der Händler aller Vertriebsformen dürfte im Vorjahresvergleich Verluste im zweistelligen Bereich eingefahren haben. Kurz vor Frühlingsanfang schien das Saisongeschäft noch längst nicht anzuspringen. Stattdessen wurde hier und dort wieder nach Winterware gefragt, womit nur begrenzt gedient werden konnte. So wurde in den Damenschuhabteilungen vielfach zu Westernstiefeln gegriffen. An Übergangsware hier allenfalls nennenswert: Konventionelle Halbschuhtypen im Bequem- bzw. Komfortbereich und farbige, mit Null-Böden ausgestattete Sneakertypen. Noch recht zögerlich gingen die neuen Pumps, Slings, Ballerinen, Sandaletten und Pantoletten. Was diesbezüglich abverkauft wurde, ging auf das Konto ungeduldiger Mode-Käuferinnen. Ihre Wahl bei sportlich-modischen Halbschuhen fiel am ehesten auf Slipper aus weichem, softigem Nappa oder im Materialmix Nappa/Nubuk mit der Grundfarbe Weiß, kombiniert mit kräftigen Orange- oder Rottönen als auch pastellfarbene Modelle. Im Herrenschuhbereich herrschte eigentlich totale Flaute, vom Verkauf weniger Halbschuhtypen in Sneakeroptiken aus gefetteten Ledern, Mokassins in softigem Oberleder mit flexibler Laufsohle oder Marken-Sportschuhen abgesehen. Auch was sich an Kinderschuhen bewegte, war leicht überschaubar: Lauflerner im Kleinkindbereich und frühjahrstaugliche Halbschuhe in den klassischen Kinder-Sommerfarben vielfach mit Klettverschluss und kindgerechten Verzierungen, aber noch keine ausgesprochene Sommerware. Wo sich Kinderschuhe allerdings prononciert in Szene zu setzen vermochten, war in Deichmann-Filialen jeweils im Rahmen des Verkaufsstarts der neuen Elefanten-Frühjahrs-/Sommerkollektion. pl Rhein-Main Es war wieder nichts mit guten Umsätzen. Man mag es schon gar nicht mehr hören und erst recht nicht mit dem Vorjahr vergleichen. Leider lassen auch die nächsten zwei Wochen - durch die späten Osterferien zusätzlich belastet - nicht viel Gutes erwarten. Wenn jetzt Damenschuhe nennenswert verkauft wurden, dann waren es die neuen Sneakers in kräftigen und pastelligen Farbkombinationen mit Weiß. Als zweite wichtige Warengruppe erwies sich wieder der Velourmokassins mit Latexböden. Diesmal erfreuten sich aber endlich auch Pastellfarben der Aufmerksamkeit der Kundinnen während bei den Pumps und Slingpumps Beige und die neuen hellen Brauntöne wieder bevorzugt wurden. Die Absätze sollten 45 Millimeter nicht überschreiten, gekauft wurden sowohl schlanke Karrees als auch abgerundete Formen. Hochwertige Westernstiefel blieben im Gespräch. Nichts Neues aus den Herrenschuhabteilungen. Es wurde immer noch nach winterlichen Schuhen gefragt und dann wenig auf Grund der leeren Winterläger gekauft. Ansonsten waren es einmal mehr sportive Slipper und Schnürer in Braun mit flexiblen Sohlen, welche die besten Verkäufe erziehlten. Etwas erfreulicher im Abverkauf waren aber jetzt auch leichte, neue Cityschuhe mit Lederböden, ebenfalls in hellen Brauntönen. In den Kinderabteilungen ging es nun schon etwas belebter zu.Halbschuhe mit Klettverschluss konnten recht gut verkauft werden, die Mädchen verlangten noch Spangenschuhe mit Blümchen oder anderen Applikationen. Farbfavoriten waren bei den Knaben Natur oder Kombinationen mit Grün, Braun,Schwarz, Orange und Rot. Bei den Mädchen war Rosé sehr beliebt oder auch kombiniert mit Grün, Orange und Weiß. Nürnberg Der Winter hat Franken fest im Griff. Was zur Folge hatte, dass die Geschäfte bei den Fachhändlern schlecht liefen. Zwar fassten die Kunden das eine oder andere Paar Schuhe aus der Frühjahr-/Sommerkollektion an, fanden auch Gefallen daran, gekauft haben sie davon aber nicht in dem Umfang, wie der Handel es für die Jahreszeit erwartet hatte. Kein Wunder: Bei Schnee und Minusgraden stellen sich Frühlingsgefühle nur selten ein. Dagegen hätte mancher Händler sogar noch Snow- Boots verkaufen können. Wenn sich die Damen zum Kauf entschlossen, griffen sie dann doch zu sommerlichen Modellen wie Sandaletten, Pantoletten sowie zu Modellen aus dem Sportfashion-Bereich. Rosé, Bleu und Weiß, dazu Brauntöne dominierten bei den Farben. Erheblich zurükkhaltender gingen die Herren vor. So konnten die Geschäfte weder mit den Klassikern in Braun und Schwarz noch mit Sportfashion- Schuhen nennenswerte Umsätze erzielen. Etwas besser liefen die Geschäfte im Kinderbereich. Gefragt waren sportliche Halbschuhe sowie Sandalen. Die Mädchen bevorzugten elegante Ausführungen mit Glitzer und Applikationen in Rosé, Bleu und Weiß. Die Jungen entschieden sich dagegen für robustere Modelle in gedeckteren Farben wie Braun, Blau und Schwarz. ng München Die Umsätze sind schlechter als im Vorjahreszeitraum, etwa ein einstelliges Minus. „Die Vorjahreszahlen für März waren auch gigantische Vorgaben“, so ein Händler. Die 10. Woche war sehr schlecht, Montag und Dienstag gehen die Geschäfte am schlechtesten. Die Händler hoffen auf Frühlingsbeginn. Wetterfeste Schuhe sind nach wie vor gefragt und Gummistiefel. Ballerinas sind umsatzstark, als Farben werden Schwarz, Weiß und Brauntöne bevorzugt. Im sportiven Bereich gehen Mokassins in weichem Leder und Autofahrertypen gut, wichtiges Kriterium ist Bequemlichkeit und sehr weiches Leder. Modebewusste Damen kaufen trotz Minusgraden offene Sandaletten, gern mit Keilabsatz und Bast. Beliebt sind auch Verzierungen wie Perlen, Pailetten und Glitzersteine. Weiß ist Trendfarbe, auch Brauntöne für den Ethno-Style gehen gut. Freundliche Farben wie Rosé, Aqua und Apfelgrün sind bei Sabots und Sling-Pumps mit Schnallen die Favoriten. Auch der Western-Style bringt guten Umsatz. Herren bevorzugen lässige Modelle mit Gummisohle zum Schnüren. Als Farben sind Brauntöne und helle Naturtöne beliebt. Zudem sind wetterfeste, halbhohe Schnürer gefragt. Auch Farbkombinationen wie Weiß mit Khaki oder Weiß mit Grau liegen im Trend. Mokassins und Autofahrertypen verkaufen sich gut, vor allem in der Braunpalette, Schwarz und in Naturtönen. Im modischen Bereich sind leichtes Karrée und schlankere Leisten auch bei Business-Schuhen gefragt. Auf dem Vormarsch im sportiven Bereich sind turnschuhähnliche Typen und Sneakers, hier auch starke Farben wie Orange kombiniert mit Grau. Bei Kindern ist es sehr ruhig. Die Eltern warten wohl auf den Sommer, und sparen sich Übergangsware, vermutet ein Händler. Auch sei die Konkurrenz der Discounter zu spüren, die momentan Werbung für Kleinkind- und Lauflernschuhe gemacht hätten. Für ihre Kinder kaufen Eltern bestenfalls Gummistiefel. Im Kleinkindbereich gehen Lauflernschuhe, für Mädchen wird Rosé und Rot gekauft, für Jungen Braun und Blau, mit Klettverschluss. afs

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