Schuhmarkt

Der Markt in den Regionen 02.11.07 bis 15.11.07: Nicht ganz so prickelnd

Der Stiefelboom hat sich beruhigt. Von den August-Umsätzen lässt sich nur noch träumen. Im Handel ist es eher ruhig. Die Kunden suchen nach Bedarfsartikeln und spekulieren bereits auf die ersten Nachlässe. Mit der Kälte kamen Warmfutter ins Rollen, und Accessoires wie Mützen, Schals oder Handschuhe verkaufen sich prächtig. 24/07

Der Stiefelboom hat sich beruhigt.Von den August-Umsätzen lässt sich nur noch träumen. Im Handel ist es eher ruhig. Die Kunden suchen nach Bedarfsartikeln und spekulieren bereits auf die ersten Nachlässe. Mit der Kälte kamen Warmfutter ins Rollen, und Accessoires wie Mützen, Schals oder Handschuhe verkaufen sich prächtig.

Bremen

„Normalerweise geht es im Novembergeschäft auf und ab. In diesem Jahr ginge es allerdings bislang nur abwärts“, sagt ein Bremer Einzelhändler. Im Vergleichszeitraum 2006 sei wesentlich mehr verkauft worden. Doch man baue auf einen Kaufschwung zum Beginn der Weihnachtssaison. „Dann ist die Stimmung meistens gut, und gerne werden mal bis zu 150 Euro für ein Paar Schuhe ausgegeben.“ Im Trend lagen bei den Damen in den vergangenen 14 Tagen vor allem Stiefel mit langem, teilweise auch mit weitem Schaft. Die Farben bleiben schlicht in Braun und Schwarz, dafür wird auf individuelle Details, die einen Stiefel einzigartig machen, mehr geachtet.

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24/07

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