Schuhmarkt

Erste Schritte in den Sommer - Der Markt in den Regionen 28.04 – 12.05.06

Endlich Sonnenschein und endlich warme Temperaturen, das ist der Tenor in allen Regionen.

Endlich Sonnenschein und endlich warme Temperaturen, das ist der Tenor in allen Regionen.

Damen und Herren suchten gleichermaßen nach leichter Schuhbekleidung, die zum sommerlichen Outfit passt. Sandaletten und Pantoletten gingen bundesweit bestens über den Ladentisch. Mokassins kamen bei Männern und Frauen gleichermaßen gut an. Die Farbpalette reicht von Naturtönnen bis zu knalligem Rot.

Niedersachsen

Ordentliche letzte Apriltage konnten das mehr oder weniger deutlichen Minus der meisten Händler nicht mehr ändern. Der Mai begann dann wesentlich erfreulicher. Bisher lagen die Ergebnisse jeden Tag sehr deutlich über den Vorjahreszahlen.

Bei den Damen lief in erster Linie die gesamte Palette der sommerlichen Übergangsware hervorragend. Hierbei nahmen Sneaker und Mokassinslipper eine positive Sonderstellung ein. Slings und Sabots erlebten ebenfalls einen sehr deutlichen Aufschwung. Dabei machten junge, sehr flache und weit ausgeschnittene Typen den größten Umsatzsprung. Bei praktisch allen Typen war die gesamte Farbpalette gefragt. Dabei wurde Weiß immer öfter als Grundfarbe gewählt. Die Zahlen bei Sandaletten und Pantoletten waren durchaus befriedigend. Auch Dianetten wurden schon beachtet. Die Zahlen bei geschlossener Ware hielten sich immer noch recht konstant, so dass sich die Abverkaufsquoten nun doch etwas freundlicher darstellten.

Auch der Betrieb in den Herrenabteilungen hat noch einmal stark zugelegt. Übergangsware in Form von leichten Schuhen war gefragt. Besonders mit Mokassinslippern wurden sehr gute Zahlen erreicht. Blau, Braun und Weiß als Kombinationsfarben erwiesen sich bei den Herren als Favoriten. Daneben liefen auch Flechtmodelle. Pantoletten lagen bei hochsommerlichen Typen deutlich vor Sandaletten. Hier waren es Trekkingtypen, die die besten Ergebnisse erzielten. Das ohnehin schon gute Kinderschuhgeschäft hat sich noch einmal enorm verbessert. Gefragt waren hauptsächlich Sandaletten in der gesamten Angebotsbreite. Aber auch Ballerinen für Mädchen sowie Turnschuhe und Sneaker für Jungen trugen zu dem sehr guten Ergebnis bei. gi

Ruhrgebiet

Gab es für den April durchweg schlechte Noten wegen mieser Umsätze, läuft seit Maibeginn die Sommersaision auf „vollen Touren“. Bei hochsomerlichen Temperaturen war vielen Kunden häufig schon wieder zu heiß für einen Einkaufsbummel. Aber die Tageslosungen übertrafen die Vorjahreswerte generell zweistellig. Kleiner Schönheitsfehler der sonst sehr positiven Bilanz: Frühjahrsware interessierte kaum noch und wenn, dann nur in Verbindung mit Preissenkungen von einem Drittel und mehr.

Damen zeigten großen Bedarf an offenen Schuhen: Sandalen und Sandaletten erreichten in allen Materialien und Farben Paarzahlen wie in der Hochsaison. Junge Kundinnen liebten es dabei gerne bunt. Auch Modelle mit Bequemfußbett verkauften sich gut. Zehengreifer wurden erstmals gefragt, daneben alle Arten von Pantoletten und Clogs. In den unteren Preislagen und bei gefragten Farben kam es bereits zu ersten Engpässen. Slingartikel liefen recht gut mit.

Über die männlichen Kunden ist der Handel recht verwundert und erfreut: „Zu einem derart frühen Zeitpunkt wurden bisher noch nie von Herren Sandalen und Pantoletten in größerer Anzahl gekauft, aber jetzt dreht sich die Nachfrage fast ausschließlich um diese Warengruppen“ beschrieb ein Filiallleiter die aktuelle Lage. Dabei waren für Herren noch immer Trekkingsandalen ein Thema. Ansonsten wurden sportive, rustikalere Modelle gegenüber eleganteren Varianten deutlich bevorzugt.

In der Kinderabteilung standen Sandaletten für Mädchen und Sandalen für Knaben ebenfalls im Vordergrund. Für Mädchen konnten die Modelle nicht farbenfroh genug sein. Von ihnen wurden auch Zehengreifer erstmals gefragt. Bei Jungen standen Modelle im Trekkinglook ebenso auf der Wunschliste wie sportliche Sandalen mit Klettbandagen in allen Brauntönen, aber auch etwas in Ocean. Gute Verkaufszahlen erreichten auch Sandalen für Kleinkinder, wobei hier Farbkombinationen besonders beliebt waren. hl

Stuttgart

Die vergangenen Wochen lieferten bessere Zahlen als noch der April. Die großen Kreisstädte meldeten zufrieden stellende Umsätze, die Vorortgeschäfte lagen noch etwas zurück. Die Angebot war sehr umfangreich, so dass bis dato kaum Nachorder erteilt wurden.

Die Damen kauften leichtes Schuhwerk. Nach wie vor standen Slipper und Ballerinen in Pastelltönen bis Weiß im Mittelpunkt. Beliebt waren dabei Schleifchen und kleine Schnallen. Die Nachfrage nach Mokassins mit unterschiedlichen Noppensohlen in Naturtönen bis Schwarz blieb konstant. Sneakertypen waren im sportiven Bereich gute Umsatzbringer, meist in Farbkombinationen. Endlich lief es bei den Sandaletten besser. Flache sowie Keilabsätze aus Kork oder Bast waren gleichermaßen gefragt. Weiß war die Hauptfarbe, aber auch andere helle Farben überzeugten. Zehengreifer von Weiß bis Naturfarben verbuchten Umsätze.

Die Herren entschieden sich für Schnürhalbschuhe, meist in Brauntönen mit leichten Gummisohlen. Beliebt war dabei Velours mit interessanten Böden. An zweiter Stelle lagen bereits Sneakertypen in oftmals auffallenden Farben wie Grün und Gelb. Im Sandalenbereich verbuchten Trekking-Modelle die besten Zahlen. Leichte Mokassins, auch mit Ledersohlen, in Naturfarben hatten gute Chancen. In den Kinderabteilungen wurden für größere Mädchen Ballerinen, leichte Sandaletten oder auch Sneaker in hellen Farben genommen. Die Jungs blieben den Sneakers und robusten Sandalen treu. tz

Sachsen/Thüringen

Frühsommerliche Temperaturen waren ausschlaggebend dafür, dass sich die Händler ausnahmslos zufrieden mit der Geschäftssituation im Berichtzeitraum zeigten. Sowohl beim inhabergeführten Fachhandel als auch bei den Filialisten lagen die Umsätze über denen des Vorjahres. Auffallend ist, dass die Innenstadtlagen noch größere Zuwächse erzielten als die Centergeschäfte.

War die Kauflust in den Wochen zuvor eher auf die Damenabteilungen beschränkt, konnten nun auch bei den Herren- und Kinderschuhen deutliche Steigerungen der Paarzahlen ausgemacht werden. Gefragt waren allerorts fast ausschließlich sommerliche Typen. Bei den Damenschuhen dominierten Sandaletten und Pantoletten in allen Formen. Besonders modische Körbchenschuhe aber auch klassische Richtungen fanden Gefallen. Keile, häufig aus Kork oder Imitaten, flache Sprengungen und Queeny-Absätze wurden hierbei bevorzugt. Pantoletten mit Bandagen, Holzclogs und Espandrillos rundeten das Bild ab. Für die bevorstehenden Feierlichkeiten zur Jugendweihe wurde nach sommerlichen Pumps wie Slings in Pastellen oder Weißnuancen gefragt.

Auch in der Herrenabteilung standen Sandalen im Mittelpunkt. Vorwiegend sportliche Ausrichtungen mit Funktion wurden gekauft. Modische Kunden wählten Sabots in Sneakeroptik, zeitlos orientierte Herren griffen zu klassischen Flats. Weitestgehend sportive Funktionssandalen in Multicolor wurden für Klein- und Schulkinder gewählt, auch sportive Ballerinen mit Stretcheinsätzen fanden Käufer. Das Galanterieangebot traf auf wenig Interesse. os

Nürnberg

Das sonnige Wetter mit seinen fast schon sommerlichen Temperaturen machte den Kunden Laune aufs Einkaufen und sorgte bei den Schuhhändlern für einen guten Start in den Mai. Es war vorrangig offene Ware, die von den Damen bevorzugt wurde: von Sandaletten und Zehengreifern über Sabot-Typen bis zu Pantoletten, die sowohl in eleganter als auch bequemer Ausführung gefragt waren. Das Interesse an den aktuellen Sneaker-Typen war weniger stark ausgeprägt. Bei den Farben dominierten Pastell-, Braun- und Naturtöne, dazu kamen Weiß und Schwarz. Mit sommerlichen Stiefeln war kaum ein Geschäft zu machen.

Absolut sportlich ausgerichtet zeigten sich die Herren. Sie griffen zu leichten Sneaker-Typen in Braun- oder Naturtönen, aber auch in Weiß mit Farb-Kombinationen oder Schwarz. Noch äußerst zurückhaltend war die Nachfrage nach offener Ware wie Sandalen. Ganz im Gegensatz zum Kinderschuhbereich, wo in diesem Segment kräftig zugegriffen wurde. Dabei favorisierten die Mädchen verspielte Modelle mit Schleifchen, Riemchen und Blümchen in Rosé und Hellblau, ähnlich der Mode ihrer Mütter. Die Jungs standen dagegen auf Trekking-Typen, sportlich-robust und in dunkleren Farben. Kein Wunder, dass da Halbschuhe und Ausführungen in Turnschuh-Optik meist auf der Strecke blieben. ng

Bremen

Die Händler in der Hansestadt haben endlich Grund zu guter Laune. Die deutlich roten Zahlen der letzten zwei Monate wurden im aktuellen Berichtszeitraum von einem klaren Plus abgelöst. Es konnten teilweise sogar „super Umsätze“ erzielt werden.

Die Kaufstimmung der Damen taute durch das hochsommerliche Wetter völlig auf. Vor lauter Frühlings-Freude kauften sie sich sozusagen durch das gesamte Frühlings-/Sommer- Sortiment. Sandaletten und Pantoletten mit flacheren bis mittelhohen Absätzen gingen dabei als die Favoriten hervor. Pfennigabsätze waren weniger gefragt. Beliebt waren kleine Verzierungen mit Strass oder Perlen. Auch Ballerinen und Mokassins zogen das Interesse der Kundinnen auf sich. Aus farblicher Sicht sollten es vor allem Naturtöne und Braunvarianten sein. Gefragt waren außerdem Rot, Rosé für Ballerinen, Weiß und Mint. Im Bequemschuhbereich wurden vereinzelt Engpässe gemeldet. Es konnte allerdings zur Freude der Kundschaft schnell nachgeliefert werden.

Sogar die Bremer Herren ließen sich durch das gute Wetter zum Schuhkauf ermutigen. Erworben wurden in erster Linie natürlich leichte, sommerliche Modelle. Klare Gewinner waren kräftige Sandalen. Gerne gekauft wurden Schuhe in Flechtoptik. Die Kunden interessierten sich zudem für Pantoletten. Voll im Trend lagen wieder einmal sportliche Sneackers. Die Farbwahl umfasste Natur, Braun und Schwarz. Die kleinen Bremer sind mit neuen Sommersandalen ausgestattet worden. Die große Nachfrage überstieg zum Teil das Angebot; es kam zu Engpässen bei Kindersandalen. Sogar die Restposten konnten abgesetzt werden. Die Bremer Jungs entschieden sich für Modelle in Blau, die Mädchen für Pink und Rot. Die Ausstattung der sommerlichen Treter war klar: Klettverschluss ist Voraussetzung. Es wurde übrigens ein deutliches Qualitätsbewusstsein der Kundschaft im Kinderschuhbereich festgestellt. ib

Rhein-Main

Damen gut, Kinder gut, Herren mäßig, so lauteten die meisten Kommentare. Endlich einmal wenigstens zwei Wochen mit zufriedeneren Schuhhändlern.

Bei den Damen eroberten sich neben den Sneaker wieder die Mokassins aus Velourleder und mit Schnallen und Schnürchen sowie die verzierten Ballerinen die ersten Plätze zurück. Slingpumps verkauften sich weniger stark. Sehr erfreulich verliefen aufgrund des schönen Wetters auch die Verkäufe von Sandaletten. Farblich war Weiß in allen Warenbereichen stark, gefolgt von Beige, Natur- und Pastelltönen sowie farbenfrohen Fantasydrucken. Richtig bunt wurde es nur bei den Turnschuhen und den Sneakers.

Bei den Herren war es wieder mal zu ruhig. Selbst das schöne Wetter konnte keine richtigen Kaufimpulse geben. Sneakers und Turnschuhe in teilweise kräftigen Farbkombinationen waren im hier die Umsatzbringer. Außerdem leichte, sportive Slipper mit dünneren Gummisohlen. Beim übrigen Sortiment – vom Flechtschuh bis zur Sandale – blieben die Absatzzahlen gering. In den Kinderabteilungen waren Sandalen die Favoriten. Die kleinen Kunden wünschten sich möglichst farbig Modelle möglichst mit Klettverschluß. Hauptfarben waren Rosé, Blaunuancen und Orange bei den Mädchen, Natur- und Brauntöne sowie Blau und Schwarz bei den Jungen.

Berlin

Einigermaßen zufrieden zeigten sich die Händler der Hauptstadtregion angesichts ihrer Kassen. In Euphorie wollten die Befragten allerdings nicht verfallen, denn es gibt in diesem Frühjahr noch reichlich aufzuholen.

Die Nachfrage im Damenschuhbereich war breit gefächert. Als eine der starken Warengruppen kristallisierten sich Sling-Pumps heraus. Sie interessierten sowohl mit Queeny-Absätzen in mittleren Sprengungen, als auch mit Keilen. Dabei zeigte die hauptstädtische Damenwelt durchaus Mut zur Farbe. Auffälliges Rot oder Grün machten dem klassischen Schwarz Konkurrenz. Mokassins in Veloursleder und mit gesteppten Nähten, Ballerinen, entweder verspielt mit Schleifchen oder als sportive Sneaker- Ausführung, sowie Collegetypen mit Spangen überzeugten. Immer häufiger gefragt: Schlupfformen mit heruntergezogener Ferse. Modische Holzpantoletten und typische Baskettball-Leinenschuhe galten als trendy.

Die Dominanz sportiver Ware im Herrenschuhbereich blieb zwar ungebrochen, allerdings standen Slipperausführungen erstmals höher im Kurs als Schnürer. Flexible Modelle mit luftigen Perforationen setzten bereits sommerliche Akzente. Auch bei der Wahl der Farben wurde es freundlicher, weil heller. Camel, Beige, Creme oder Weiß harmonierten dabei gut mit farblichen Kontrasten, wobei selbst Blau oder Rot keine Tabus waren. Junge Trendsetter orientierten sich an Schnürern mit markanter Streifenoptik oder Antik-Finish. Im Kinderschuhbereich dominierten die Sandaletten. Bei den Jungen ging es sportiver zu, etwa in Richtung Trekking. Für die Mädchen wählten die Eltern gern etwas in Rosé. sk

München

Der Mai startete mit guten Umsätzen, etwas besser als das Vorjahr, doch wechselhaft.

Bei Damenschuhen war die Trotteursparte nach wie vor stark, als Farben blieben Braun, Schwarz und Beige beliebt. Außerdem gingen gummisohlige Schnürer oft über die Theke. Gefragt waren Material-Mix und Farbkombinationen. Im sportiven Bereich waren Mokassins in Naturtönen mit Noppensohle umsatzstark. Im jungen, modischen Bereich blieb der Keilabsatz ein Thema, ebenso Applikationen und Bast als Material. Brauntöne sowie Weiß- und Beige waren gefragt.

Bei jungen Damen sind neben Leinen-Ballerinen mit Keilabsatz in Gold, Weiß oder Schwarz auch Holzpantoletten beliebt. Im Galanteriebereich zogen Sandalen an, gern auch mit Applikationen, Farbmix oder Blümchen als Muster. Zudem blieben Sling-Pumps das Thema, bevorzugt in Naturtönen und Weiß. Pantoletten legten zu. Farblich bevorzugten die Kundinnen pastellige Töne sowie Schwarz und Beige. Auch Zehen-Sandalen in Weiß, Schwarz oder Naturtönen gingen bereits gut. Beliebt waren hier auch Strassbesatz oder farbige Riemchen. Der Bequemschuh-Bereich zog an. Fußballmotive oder Länderflaggen auf den Riemchen gefielen besonders den Touristen.

Im Herrenschuhbereich blieben sportive Sneakertypen in allen Farben verkaufsstark. Im jungen modischen Bereich gingen Casual-Schuhe im Materialmix oder Klettverschlüssen gut. Mokassins gingen gut in Braun- und Naturtönen, auch als Pantolette mit weichem Boden. Jüngere Kunden griffen auch zu Zehensandalen aus Leder in Brauntönen. Leinenschuhe in Marine und Weiß waren ebenfalls ein Thema. Im City-Bereich waren verschlankte und verkürzte Leisten gefragt, Braun und Schwarz blieben stark. Bei Sandalen zeigten sich die Herren verhalten.

Das Thema Fußball-WM brachte Erfolge. Das Kindergeschäft war verhalten. Im Lauflernbereich waren Klettverschluss-Modelle sowie Dreispangensandalen gefragt. Bei Mädchen blieb Rosé als Farbe beliebt, zudem Strassapplikationen und Verzierungen. Jungen wollten Braun und Blau. Für größere Mädchen wurden Ballerinas gekauft, auch gerne sportivere Modelle. Bei Jungen blieben Sportschuhe und Sneaker von Markenherstellern beliebt. Kommunion- und Konfirmationsschuhe waren ein Thema. afs

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