Schuhmarkt

Der Markt in den Regionen 14.12.07 bis 10.01.08: Warten auf Lust und Farbe

Totgesagte leben länger.„Die boomenden Stiefelmonate sind vorbei“, hieß es noch kürzlich. Das hat sich geändert. Mit der Winterkälte mauserten sich Stiefel und Stiefeletten zum attraktivsten Umsatzbringer. Doch das Geschäft läuft eher mäßig. Dafür lockt Frühlingsware die ersten Top-Kunden. 02/08

Totgesagte leben länger.„Die boomenden Stiefelmonate sind vorbei“, hieß es noch kürzlich. Das hat sich geändert. Mit der Winterkälte mauserten sich Stiefel und Stiefeletten zum attraktivsten Umsatzbringer. Doch das Geschäft läuft eher mäßig. Dafür lockt Frühlingsware die ersten Top-Kunden.

 

Bremen

Die Bremer Schuhhändler sind zuversichtlich. Nach einem schleppenden Weihnachtsgeschäft ging es zum Jahreswechsel etwas bergauf, wenn auch über Rabatte. Die Umsätze liegen in etwa gleich mit dem Vorjahr. Jetzt ziehen die Männer nach und suchen Reduziertes. „Viele Männer kaufen plötzlich groß ein. Oft gehen sogar gleich zwei Paar Schuhe über die Ladentheke“, sagt ein Händler. Doch ist zu vermuten, dass der für Männer ungewöhnliche „Kaufrausch“ mit dem Jahresbeginn wieder weg bricht. Gefragt waren schwarze Lederschuhe, gut gefüttert oder mit eleganter Sohle.Wetterfest sollte es vor allem sein. Bei den Damen führen Stiefel und Stiefeletten die Verkaufsliste an. Absätze sollten eher flach sein, der Stiefelschaft gerne wattiert. Qualitätsware in sauberer Verarbeitung ist gefragt.

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02/08

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