Schuhmarkt

Stiefelnachfrage erfreulich hoch: Der Markt in den Regionen 19.08 – 08.09.06

Lange nicht mehr waren die Berichte aus den Regionen so positiv. Selbst davon, dass die vergangenen Tage „Spaß gemacht“ hätten, wird berichtet. 20/06

Lange nicht mehr waren die Berichte aus den Regionen so positiv. Selbst davon, dass die vergangenen Tage „Spaß gemacht“ hätten, wird berichtet.

Der Grund für diese Freude ist der in allen Landesteilen starke Absatz an Stiefeln in den Damenabteilungen, was auch mit ordentlichen Umsätzen einherging. Die Witterung war für diese Warengruppe offensichtlich ideal und die Damen hatten sichtlich Freude an den neuen Modellen. Braun wird am häufigsten genannt, doch auch Schwarz ist nicht zu vernachlässigen.

Niedersachsen

Zu Anfang des Berichtszeitraums lag man bestenfalls auf der Höhe der Vorjahreszahlen, meist jedoch knapp darunter. Die letzten Augusttage brachten dann allerdings eine deutliche Verbesserung der Umsatzsituation. Durch diese guten Tage schloss der Monat doch noch mit einem ordentlichen Plus ab. Der September begann mit dem gleichen Elan. Die sehr guten Tageskassen wurden erst durch den wieder zurückgekommenen Sommer gebremst. Den gesamten August über wurde noch Sommerware in erheblichen Paarzahlen verkauft. Die Abverkaufsquoten bei offener Ware sind nun absolut befriedigend.

In den Damenabteilungen war die Nachfrage auch für Herbstartikel erstaunlich breit gefächert. Neben Pumps, Trotteurs und Sportschuhen wurden auch Stiefel in der gesamten Angebotspalette verlangt. Die das gesamte Damenangebot betreffende Dominanz von Brauntönen hat sich eher noch verstärkt. Die herausragenden Artikel waren Sneaker, wobei besonders Braunkombinationen und Modelle in Materialmixausführung gefragt waren. Daneben fielen Schaftstiefel mit einem für diese Jahreszeit ungewöhnlich hohen Anteil sehr positiv auf. Die Bandbreite reichte vom klassischen Citytyp bis zu rustikalen, sportlichen Ausführungen.

Die Umsätze bei den Herren konnten da nicht ganz mithalten. Mit Sneakern, auch hier waren Kombinationen gefragt, sportlichen Slippern und konsumigen Schnürern wurden allerdings durchaus erfreuliche Zahlen erreicht. Das Kinderschuhgeschäft hatte dagegen voll eingesetzt. Besonders mit Turn- und Sportschuhen zum Schulbeginn wurden sehr gute Umsätze gemacht. Daneben liefen auch Sneaker für Jungen und Mädchen gleichermaßen gut. Selbst Stiefel wurden mehr als nur beachtet. gi

Ruhrgebiet

Durchaus zufrieden ist der Schuhhandel mit dem Augustumsatz, bekam er doch durch die frühherbstliche Witterung spürbaren Auftrieb.

Vor allem modebewusste Damen kauften früh und auch hochwertige Artikel. In der zweiten Monatshälfte ballten sich infolge der Fußball- WM diverse Regionalfeste und andere Events mit Sonntagsöffnungen. Dadurch kamen auch Kunden aus dem weiteren Einzugsgebiet. Das belebte die Nachfrage nach Konsumpreislagen deutlich. Sie hielt auch zum Septemberbeginn an. Damen zeigen größeres Interesse als oft erwartet an Stiefeletten und Stiefeln, deren „Altbestände“ immer häufiger auf der Straße zu sehen waren. Gekauft wurden Modelle in allen Sprengungen und Formen. Satte Brauntöne und Schwarz lagen bei den Farben mit Abstand vorn. Im femininen Modellbereich hat Glattleder einen hohen Anteil. Betont junge Modelle werden häufig in Rauleder bevorzugt, wobei für junge Kundinnen abermals auch Westernlook ein Thema ist. Gute Verkaufszahlen erreichten bereits jetzt neue Sneakermodelle und sonstige sportive Halbschuhe. Das gilt vorrangig für die gängigen Konsumpreislagen.

Herren zeigten sich wenig an neuer Schuhmode interessiert. In erster Line gab es Nachfragen bei neuen Sneakerartikeln. Braunnuancen wurden dabei bevorzugt sowie mittlere Preislagen. Im Business-Modellbereich kam es eher zu gelegentlichen Bedarfskäufen. Insgesamt wünschte sich der Handel auch eine bessere Kundenfrequenz in der Herrenabteilung. In der Kinderabteilung ist die Nachfrage gegenüber dem Schulbeginn wieder merklich abgeflacht. Dazu zeigen sich die Eltern gerade hier wieder preisbewusster. Bei Regenperioden wurden auch Plastikstiefel nachgefragt. Auf jeden Fall scheint für den Nachwuchs die Sandalensaison beendet. hl

Stuttgart

Die Umsätze des Monats August waren recht unterschiedlich, es gab wenig Pluszahlen. Dies änderte sich aber mit Beginn des Septembers. Nicht nur Ultimo veranlasste die Kunden, die Kaufzurückhaltung etwas zu lockern, sondern auch die neue Herbstware. Auch die Geschäfte in den großen Kreisstädten konnten bei modischem Angebot und Preisen mithalten.

In den Damenabteilungen waren Pumps in verrundeten Formen und neuen gerade gestellten Absätzen gefragt, auch spitze Formen kamen recht gut an, Schwarz stand an erster Stelle, gefolgt von Brauntönen. Ballerinas sind nach wie vor gefragt, hier standen auch Pastelltöne in der Gunst der Damen. Beliebter als erwartet waren Trotteurs, wobei robuste Materialien wie polierte Leder, Kroko- und Reptilprägungen den Vorzug hatten. Vielfach standen schon sportliche Stiefel mit flachen bis blockigen Absätzen im Vordergrund der Nachfrage, dabei werden die Formen immer runder, aber die Applikationen stärker herausgestellt, dabei überzeugten Brauntöne. Stiefeletten dürften die „Renner" werden, weiche Materialien und interessante Sohlenprofile hatten den Vorzug.

Bei den Herren kamen Sneakertypen in Brauntönen gut an. Die Herren verlangten Budapester, meist in nicht zu ausgeprägtem Karree, Brauntöne holten stark auf. Umsatzträger waren nach wie vor Schnürer, am liebsten in klassischen Ausführungen. Sportliche Halbschuhe mit Gummisohlen blieben meist noch in den Regalen. Modisch orientierte Kunden verlangten Stiefeletten in Glattleder und auch in Velours, auch hier nahmen geprägte Leder mehr an Raum ein. Für die Kinder wurden Halbschuhe, am liebsten mit Klettverschluss, gekauft. Bei den größeren Mädchen wurden Glitzer und ähnliche Dekors verlangt, auch Stiefeletten hatten bereits die ersten Chancen, turnschuhähnliche Typen ebenfalls. tz

Sachsen/Thüringen

Zuletzt kamen die Kunden wieder barfuß in Sandalen in die Läden. „Viel zu warm“, hieß es angesichts der deutlich schwächeren Kundenfrequenz beim Comeback hochsommerlichen Wetters in der ersten Septemberwoche. Dagegen hatte das Intermezzo echt herbstlicher Temperaturen in der zweiten Augusthälfte dem Geschäft mit der Übergangsware kräftige Impulse gegeben. Davon partizipierten sowohl Filialisten als auch der inhabergeführte Fachhandel insbesondere in den Damenschuhabteilungen, und das sogar in punkto Stiefelabverkauf.

Frau bediente sich aus der ganzen breiten Palette des einschlägigen Angebotes, soweit schon in den Regalen: Von ungefütterten Stadt- und Kurzstiefeletten mit Mini-Absätzen über modische Western- und Reiterstiefel bis hin zu eleganteren Langschäftern in allen Preislagen. Selbst Warmgefüttertes sei – zumal in Problemgrößen – bei Gefallen des Modells ad hoc gekauft worden. Gleiches habe auf sportive Halbschuhe zugetroffen. Die Rede war von spürbarer Bewegung seitens älterer Kundinnen im Bequemschuhbereich und davon, dass bezüglich junger Mode nach robusten Boxerstiefel-Modellen und Chuck´s in Veloursleder gegriffen wurde. Was man rein an modischen Aspekten festgestellt haben wollte: Stiefel – auch Langschaft – wurden in flachen Sprengungen und spitzer Leistenform bevorzug: „Sie sollten dennoch bequem, aber auch chic sein.“ Keilabsätze schnitten bei Stiefeln wie auch im Pumpsbereich in der Beurteilung jetzt besser ab. Farblich dominiert hätten Brauntöne und Schwarz, jedoch sei Weiß nicht auszuschließen.

Der meteorologische Vorgriff auf den Herbst über die letzte Augustdekade belebte freilich zeitweise auch das Herrenschuhgeschäft. „Festes Schuhwerk, sportive Halbschuhe für den Übergang“ hieß es allenthalben; modische Sneaker eingeschlossen, Stiefel dagegen noch kaum. Auch das Sportschuhgeschäft sei „durch“, und Elegantes habe sich noch als Penner erwiesen. „Voll im Gange“ sah man bei konsumigen Filialisten das Kinderschuhgeschäft, wovon der inhabergeführte Fachhandel doch noch Abstriche machte. Aber Nutznießer waren sie gleichermaßen, als die Nachfrage nach Straßen-, Turn- und Hausschuhen mit Schuljahresbeginn in der Berichtsregion geradezu „gepusht“ wurde. Derzeit verzeichnet der Kleinkinderbereich gute Abverkäufe. Bemerkenswerte Paarzahlen gebe es bei Lauflernern auch schon in Form von Tex-Stiefeln oder warm gefütterten Modellen. pl

Rhein-Main

Über den vergangenen Berichtszeitraum gibt es wieder durchaus Gutes zu vermelden. Bei passendem Herbstwetter war eine positive Kaufstimmung vorhanden und so waren denn auch die Umsätze überwiegend zufriedenstellend. Den Hauptanteil daran trugen natürlich die neuen Stiefel und Stiefeletten, welche schon jetzt nennenswerte Abverkäufe zu verzeichnen haben.

Renner waren Langschaftmodelle, welche bei allen Altersgruppen der Kundinnen gleich gut ankamen. Gekauft wurden hauptsächlich alle braunen Farbtöne, gefolgt von Schwarz.Gefragt war Schmuck in Form von Riemchen, Schnallen oder Schaftrandverzierungen durch Fell oder auch nur einfache Ziersteppungen auf dem Blatt. Es wurde mit schlankem, langem Karree oder mit verrundeter Form gekauft, also quer durch die angebotenen Formen. Die Absatzhöhen – natürlich mit Ausnahmen im hochmodischen, jungen Bereich – sollten 55 mm nicht überschreiten Bei Trotteurs und Pumps war es relativ ruhig, Sneakertypen liefen wieder gut mit.

Die Herrenabteilungen konnten leider wieder nicht dasselbe starke Interesse für die neuen Modelle wie bei den Damen feststellen. Gut kamen aber die vielen Neuentwicklungen der Gummiböden sowohl bei leichteren Cityschuhen wie bei den typischen, sportiven Modellen an. Hauptfarbe war Schwarz, gefolgt von dunklen Brauntönen. Schlanke Formen kamen hauptsächlich in den Citygeschäften gut an.

Wie in den Damenabteilungen war auch in den Kinderabteilungen der Wunsch nach Langschäftern vorhanden und so konnte man gute Umsätze in diesem Segment melden. Gefragt waren Naturtöne und verzierte oder geschmückte Modelle, ganz wie bei der Mama. Hauptumsatzträger aber waren natürlich Sneakertypen und Halbschuhe mit Klettverschlüssen aus Nubuk oder Kombinationen mit anderen Materialien. Die Farben der Jungen waren Schwarz, Naturtöne und Grün, die Mädchen wollten ebenfalls die Naturtöne, aber auch alle angebotenen modischen Farbkombinationen von Blau bis Brombeere.

München

In der 34. und 35. Woche waren die Umsätze gut. Stiefel sind bei Damen der Hit. Im modischen Bereich wird alles, was Blattschnürung hat, sehr gut angenommen. Hauptfarbe blieb Braun.

Bei jungen modischen Kundinnen waren Bandagen und gealterte Materialien gefragt. Auch Stiefeletten sind gefragt, wichtig waren griffige Profilsohlen, warme Brauntöne dominierten. Auch der Warmfutterbereich wurde sehr gut angenommen: modische Kurzschaftstiefel mit Fellverbrämung kamen gut an. Zudem waren Trotteurs gefragt, mit arrondiertem Karre, oder auch runden Formen, sehr gerne mit Hafer-Lasche. Die Kundinnen wählten hier breite oder auch spitze Formen in Schwarz oder Brauntönen. Die Damen kauften auch verstärkt Spangenpumps mit „Prinzessinnenabsatz“ in Braun oder Schwarz. Das mittelpreisige Segment wurde am besten angenommen. Außerdem wurden Trachtenschuhe wegen des Oktoberfestes gut verkauft.

Die Herren kauften elegante Business-Schnürer mit griffiger Sohle, hier dominiert Braun und Schwarz. Junge, modische Kunden suchten Stiefeletten in Karreeform oder rund, mit Gummiböden, im sportiven Bereich auch mit Klettverschluss am Schaft. Stiefeletten und Boots in Used-Optik waren gefragt. Zudem wurden Trachtenschuhe („Haferlschuhe“) zum Oktoberfest gekauft, am liebsten in Veloursleder braun oder beige. Bei Kinderschuhen war der Lauflernbereich gut, feste Halbschuhe mit Klettverschluss und griffigem Böden waren gefragt. Auch wurden schon feste Winterstiefel mit Warmfutter gut nachgefragt, hier meist mit Tex-Material und zum Schnürern. Als Farben wurde meist Braun oder Blau verlangt. Bei größeren Kindern kauften die Eltern verstärkt sportive Halbschuhe mit Klettverschluss in Braun oder Blau. Mädchen bevorzugten Rot und Beerentöne, dazu Glitzerverzierungen. Zum bevorstehenden Schulbeginn wurden Hausschuhe stark gefragt. afs

Berlin

„Spaß hat’s gemacht“, so der Kommentar eines Händlers. Ausschlaggebend für diesen hohen Spaßfaktor war allerdings weniger die Kundenfrequenz. Sie lag im normalen Bereich. Vielmehr war die Dominanz einer Warengruppe der Grund dafür, dass gutes Geld in die Kassen kam. Man übte sich in Kreisen der Fachhändler in ungewohnter Einigkeit: Selten gab es so früh in der Herbst-/Wintersaison eine derartig große Nachfrage nach Stiefeln. Das Thema war eigentlich den ganzen August über durchgehend präsent. Die Händler rieben sich verwundert die Augen, die Nachfrage wollte einfach nicht nachlassen. Es handelte sich nicht nur um eine Anfangseuphorie.

Im Gegenteil: Die Damenwelt schien von der neuen Stiefelmode fasziniert, egal welche Temperaturen draußen herrschten. Glücklich diejenigen, die genug geordert hatten. Glücklich auch diejenigen, die noch kurzfristig nachordern konnten. Absolute Highlights waren Langschäfter. Sie interessierten überwiegend in braunen Lederausführungen, erst mit deutlichem Abstand gefolgt von Schwarz. Als Blickfang überzeugten dabei besonders Zierschnallen. Die Auftrittsformen reichten von der flachen Reitstiefelversion bis hin zum Blockabsatz mittlerer Sprengung. Alle anderen Modelltypen, selbst Pumps und Trotteurs, waren demgegenüber nur Randerscheinungen. Erfolge verzeichneten am ehesten noch junge Sneakertypen.

In Anbetracht dieser wundersamen Erscheinung ärgerte es die Händler wenig, dass die Herren sich dezent zurückhielten. Sportliche Schnürschuhe, gern in Brauntönen, besaßen noch die besten Chancen. Bei den Lederklassikern, natürlich in Schwarz, gab es nur vereinzelte Bedarfskäufe für den Businessbereich. Bei Kinderschuhen tat sich ebenfalls nicht viel, nachdem der Schulanfang bereits wieder der Vergangenheit angehörte. Halbschuhe und erste Stiefelchen wurden von der Elternschaft favorisiert. sk

Nürnberg

Ist das Wetter für die Jahreszeit zu kühl, kann das durchaus von Vorteil für die Umsätze sein. So vermeldete der Fachhandel für die zweite Augusthälfte gute bis sogar sehr gute Abverkäufe, was die Herbst-Ware anging. Gebremst wurde dieser positive Trend allerdings durch die Rückkehr des Sommers zum Monatswechsel. Danach hielten sich die Verbraucher beim Schuhkauf merklich zurück.

Langschaftstiefel in Braun und flachen Böden, wahlweise mit Schnallen oder in Reiter-Optik, waren die Favoriten bei den Damen. Erst danach griffen sie zu Modellen im Sport- Fashion-Look, modischen Kurz-Stiefeletten mit Schnürung und Pumps.

Die Herren kauften Klassiker in Dunkelbraun und Schwarz, passend zum Business-Anzug. Parallel dazu gingen aber auch sportive Modelle in Sneaker-Optik mit leicht profilierten Sohlen in Farbkombinationen wie Schwarz/Braun oder Schwarz/Blau. Stiefel waren traditionell noch kein Thema. Wieder mehr Belebung zu spüren war beim Kinderschuhgeschäft. Gut gingen Halbschuhe im Turnschuh-Look. Die Mädchen bevorzugten dabei ausgeschmückte Modelle mit Glitzer in Rosé, Rot, Blau und Beige. Die Knaben entschieden sich für robustere Modelle in erdigen Farbtönen wie Khaki und Braun. Auch Winterstiefel mit Tex-Material fanden bereits ihre Käufer. ng

Bremen

Der aktuelle Berichtszeitraum spiegelte in Bremen gemischte Gefühle wider: Der August lief noch recht zufriedenstellend aus, der September startete nur schleppend. Im Durchschnitt ergibt sich daraus ein Pari. Ware ist genug da, nur ein Umsatz-Durchbruch in positive Zahlen lässt noch auf sich warten. Es ist von allem zu wenig verkauft worden. Dabei war keine klare Linie festzustellen.

Die Damen kauften vielfach Stiefeletten, auch Langschaft war gefragt. Beliebt war die Farbe Braun in unterschiedlichen Nuancen. Sogar Pumps gingen über den Verkaufstresen. Auch hier war Braun der Renner. Modische Nähte und Blockabsätze gefielen den Damen. Stiefeletten in Anlehnung an den Westernstyle zogen das Interesse auf sich. Allerdings sollten die Schuhe etwas feiner ausgearbeitet und nicht zu derb sein. Reduzierte Sommerware ging nur noch vereinzelt.

Die Bremer Herren lieben es sportiv. Auch bei den älteren Kunden ist bequeme Ware bis hin zu Joggingschuhen gefragt. Eine dem herbstlichen Wetter entsprechende Ausführung wurde bevorzugt. Klassische Herrenschuhe blieben in den Regalen. Klett war Kaufvoraussetzung im Kinderschuhgeschäft. Der Schulbeginn machte sich durch einen erhöhten Abverkauf von Hausschuhen, gerne auch in Strick und vielfach mit Klett, bemerkbar. Darüber hinaus wurde für die kleinen Bremer auch schon mal ein Paar robuste Stiefel mitgenommen. Das regnerische Wetter förderte den Verkauf von Gummistiefeln. 20/06

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