Schuhmarkt

Fell- und Hausschuhe gut

Das Wetter entspricht in diesem Jahr zumeist der Jahreszeit. Entsprechend konnte der Schuhhandel wieder verstärkt winterliche Ware absetzen, die Lager leeren sich. 02/06

DasWetter entspricht in diesem Jahr zumeist der Jahreszeit. Entsprechend konnte der Schuhhandel wieder verstärkt winterliche Ware absetzen, die Lager leeren sich. Bei Snowboots wurde es teilweise schon knapp. Pelz- und Fellapplikationen kamen bei den Kundinnen sehr gut an.Wenn es draußen schon so kalt war, wollten es die Verbraucher zuhause an den Füßen warm haben und kauften verstärkt Hausschuhe. Insgesamt zeigten sich die befragten Händler recht zufrieden mit den Umsätzen. BremenDie Umfrage für den aktuellen Berichtszeitraum ergab ein Minus im Bremer Schuhhandel. Über Weihnachten und Neujahr hatte man weder Zeit noch Lust zum Schuhkauf. In der Monatssicht verlief der gesamte Dezember nicht sonderlich gut. Im Damenschuhgeschäft überzeugten Fellausstattungen, die außen dezent am Schaft verlaufen. Modische Modelle mit Fell sollten in Braun beziehungsweise Natur sein. Im modischen Bereich kauften die Bremerinnen zudem gerne Stiefel mit Westernelementen. Reine kräftige Western- oder Farmerstiefel hingegen nicht. Hier interessierten beispielsweise nur die typische Leistenform oder Steppungen am Schaft. Langschaft wurde wie zuvor gerne genommen; in einigen Größen gibt es bereits Engpässe. Darüber hinaus richteten die Kundinnen ihr Augenmerk auf reduzierte Ware. Nur Moonboots ließen sich auch mit Preisnachlass schwer an die Frau bringen. Frühjahrsmodelle und farbige, gefütterte Herbst-/Wintermodelle blieben in den Regalen. Zweckmäßige Schuhe mit Tex-Ausstattung und sportlichen Sohlen dominierten das Herrenschuhgeschäft. Klassik und eleganter Chic sind nach wie vor überhaupt kein Thema. Von den Bremern werden auch gerne Braun -Orange-Velourshalbschuhe gekauft. Im Bremer Kinderschuhbereich tat sich über die Festtage kaum etwas. Wie zuvor werden lediglich Stiefel mit kräftigen Böden und Tex- Ausstattungen gekauft. Halbschuhe sind kein Thema, selbst wenn sie der kalten Witterung entsprechend ausgestattet sind. ib NiedersachsenDie letzten Dezembertage brachten durchweg befriedigende Umsätze. Schneefälle und Minusgrade trugen zum großen Teil zu dieser erfreulichen Entwicklung bei. In dieser Zeit lag man täglich, und zwar recht deutlich, über den Vergleichszahlen. Der Monat schloss mit einem klar zweistelligen Plus ab. Und auch das Jahr konnte bei nicht wenigen Kollegen mit einem Plus abschließen. Das Neue Jahr begann mit durchwachsenen Umsätzen. Da konnte man die Vorjahreszahlen nicht ganz erreichen. In den Damenabteilungen liefen Stiefel auf sehr hohem Niveau weiter. Das betraf letztlich das gesamte Angebot. Die Schwerpunkte hatten sich im gesamten Berichtszeitraum nur leicht verändert. Modelle mit Fellapplikationen oder Schnallen waren weiterhin die Hits schlechthin. Western erlebten einen leichten Aufwind, waren sie denn in konsumigen Preislagen vorhanden. Das gesamte übrige Angebot musste doch schon deutlich reduziert sein, um Beachtung zu finden. In den Herrenabteilungen wurden hauptsächlich Stiefeletten in der gesamten Breite verkauft. Wobei nicht immer der Preis entscheidend war. Daneben liefen sportliche Schnürer für praktisch alle Altersklassen. Kinderstiefel konnten noch einmal leicht zulegen. Hier wurde allerdings sehr auf den Preis gesehen. Das gute Heimschuhgeschäft hielt weiter an. Gi BerlinSehr angetan vom Geschäftsverlauf zeigten sich die meisten der befragten Händler. Das extreme Winterwetter mit viel Schnee wirkte sich positiv auf die Umsätze aus. So freuten sich viele der Befragten über ein sattes Plus im Vergleich zum Vorjahr. Letzteres galt allerdings deutlich mehr für die geschäftigen Zentren, als denn für Randlagen. Bei den Damen waren sportive, warmgefütterte Schaftstiefel das absolute Nonplusultra. Velourslederoptik in Kombination mit auffälligem Pelzlook lag dabei voll im Trend. Neben vielen Braunnuancen bestimmten Camel, Rosé und Schwarz das Farbenspektrum. Bei den Stiefeln interessierten auch verspielte Zierschnüre oder Ethno-Stickereien. Selbst Snowboots – für Berlin eher ungewöhnlich – fanden reißenden Absatz. War kein gefüttertes Modell mehr im Angebot, griffen die Damen auch zu einem eleganteren, ungefütterten Langschäfter in Glattleder. Starkes Interesse weckte zudem Elegantes für festliche Anlässe, etwa feminin-schlanke Pumps mit höheren Absätzen, natürlich insbesondere in Schwarz und gern mit glitzernden Applikationen. Reduzierungen gab es zwar schon, aber eher verhalten und nur sehr punktuell. Noch immer sind die Preislevels aus Sicht des Handels sehr erfreulich. Die Herren zeigten sich reichlich in den Schuhhäusern, es war wohl vielen zu kalt um die Füße. Warmgefüttertes ging daher sehr ansprechend. Es galt vor allem die Devise: Funktion ist wichtiger als Mode. Insbesondere Lederstiefeletten mit Lammfellfutter und eine breite Palette an derb-sportiven Schnürboots, gern in Nubuk, entsprachen dieser Vorstellung. Und: Nur keine Ledersohle! Über Rotstiftpreise konnten auch City-Halbschuhe in sportiven Optiken an den Mann gebracht werden. Erdige Brauntöne waren hier erste Wahl. Bei den Kindern schien dagegen der Bedarf in winterliche Ware bereits gedeckt, nur Ersatzkäufe an Stiefeln gab es zu registrieren. skSachsen/ThüringenDem Himmel sei dank: Heftiger, tagelang anhaltender Schneefall unmittelbar nach Weihnachten half dem Schuhgeschäft überall in der Berichtsregion noch einmal auf die Sprünge. In der ersten Hälfte des Berichtszeitraumes gab es daher in allen Abteilungen erhöhte Kundenfrequenz und Umsätze mit ausgesprochener Winterware. Die Nachfrage nach „warm gefütterten, wasserdichten, rutschfesten“ Modellen konnte, zumindest in konsumigen Preislagen, nicht beziehungsweise kaum mehr befriedigt werden. Insofern herrschte auch eitel Freude beim inhabergeführten Fachhandel über die guten bis sehr guten Abverkäufe preisintensiver Markenware. Dagegen gestaltete sich die zweite Berichtswoche insgesamt eher ruhig: Deutlich weniger Kunden suchten nach Reduziertem und zum anderen auch schon Übergangsware aus neuen Angeboten. Im Damenschuhbereich als „noch gängig“ bezeichnet wurden spitze, vielfach weiße modische Stiefelmodelle von knöchelhoch bis Langschaft einschließlich Westernstiefel, aber auch schon Halbschuhmodelle – allerdings ohne erkennbaren modischen Trend. Im Herrenschuhbereich machten allenfalls Halbschuhe von sich reden, vor allem einigermaßen wintertaugliche Typen in rustikalen Optiken aus gefettetem Nubuk oder Glattleder, in Braun oder Schwarz und mit profilierten Sohlen. Der anhaltenden Nachfrage nach Stiefeln mit Tex-Ausstattung konnte in aller Regel nicht mehr entsprochen werden. Das traf so auch auf den Kinderschuhbereich zu, sowohl in kleinen wie großen Größengängen. Ansonsten lief dort außer Hausschuhen so gut wie nichts. pl RuhrgebietZwischen den Jahren gelang es einigen Händlern zumindest noch, den Vorjahresumsatz zu erreichen. Das rege Besucheraufkommen in Einkaufsstraßen und Zentren hielt auch in der ersten Januarwoche 2006 an. Abermals hatte der Schuhhandel Preise bis zu 50 Prozent reduziert. Allerdings fand der Textilhandel stärkeren Zuspruch bei Verbrauchern. Hier wurde auch schon mit „WSV“ geworben. Das Hauptinteresse der Damen galt weiterhin Stiefeln. Bei trockenem Wetter verkauften sich Langschäfter und Stiefeletten aus Glattleder in allen aktuellen Farben oft besser als sportliche Veloursmodelle mit Warmfutter. Fellbesatz hatte seine Fans ebenso wie Westernstiefel. Trotz gesenkter Preise enttäuschten die Paarzahlen im Galanteriebereich häufig, während Sneaker in Bewegung blieben. Allerdings auf niedrigerem Level. Herren machten sich ab Jahresbeginn wieder rar. Gefütterte Stiefel taten sich trotz Aktionspreisen schwer und bleiben Problemartikel. Citytypen sollten leichte Gummiböden haben. Ansonsten flossen über den Preis neben Sneakern sportive Modelle mit Tex-Oberteilen ab. Stärkere Böden wurden auch hier bevorzugt. Die Kinderabteilung profitierte auch von den Weihnachtsferien. Bei Stiefeln kam es bei reduzierten Modellen zu Ersatz- und auch Vorratskäufen. Favoriten für Mädchen waren Langschaftstiefel in Rosa, bei Jungen Modelle mit Tex-Material. Auch Lauflernschuhe sollten möglichst Stiefel mit Warmfutter sein. Dabei waren alle Farben zu Sonderpreisen gefragt. hl Rhein-MainInsgesamt ist man mit dem Ergebnis des Jahres 2005 doch noch recht zufrieden, wobei wirklich alle denkbaren Ergebnisse von kräftigem Minus bis zu einem, wenn auch kleinen, Plus vorhanden sind. Auch zwischen Weihnachten und Neujahr war man mit dem Umsatz noch durchaus zufrieden, obwohl er wie in jedem Jahr durch starke und umfassende Reduzierungen herbeigeführt wurde. Da das Wetter wieder mitspielte, war bei den Damen wieder winterlich ausgerüstetes Schuhwerk Favorit, obwohl endlich einmal Galanterie – wohl für die Sylvesterfeier und andere anstehenden Feierlichkeiten – auf dem Einkaufszettel stand. So freute man sich, nach langer Zeit auch in dieser Warengruppe etwas bessere Umsätze tätigen zu können. Stiefel, Boots und sportive Halbschuhe in allen angebotenen Variationen waren natürlich wieder die Hauptumsatzträger und so erfreut man sich jetzt an recht gut geräumten Winterlagern. Neue Ware ist im Allgemeinen noch kein wichtiges Thema und wird wohl auch sehr stark vom Wetter im Januar abhängen. Bei den Herren nichts Neues. Es wurden vorwiegend winterfeste Artikel gekauft. Das vorhandene Angebot von doppelsohligen Cityschnürern bis zu Moonboots für den Winterurlaub wurde ausgeschöpft, wobei bei den Männern die Preisreduzierung doch an erster Stelle stand. In den Kinderschuhabteilungen war es sehr ruhig. Hier wurde nur bei dringendem Bedarf oder gravierenden Preisabschlägen als Schnäppchen gekauft. SaarlandDie Inventur ist getan, die Ware reduziert, die Preisermäßigung kommt an. So verlief auch das Geschäft recht gut ins neue Jahr hinein. Im Vordergrund des Interesses der Damen standen nach wie vor Stiefel und gefütterte Schuhe; bei der Witterung wurden sie ja auch gebraucht. So griffen die Kundinnen ebenso nach Western- und auch Reiterstiefeln in Brauntönen als auch nach kurzen Stiefeletten mit etwas breiteren Absätzen in Braun und Schwarz. Angesichts der guten Nachfrage waren jedoch die Lager schon fast ausverkauft. Zudem zeigte sich Interesse an neuer Ware, wobei die Stiefel in mittleren Schafthöhen gut gefielen. Von naturfarbenen Westernstiefeln bis zu neuen flachen Trotteurs in den Farben Natur, Schwarz und auch Blau bewegte sich die Nachfrage. Allgemein kamen spitze sowie breite Formen etwa in gleicher Weise beim Publikum an. Stabile Stiefeletten mit warmem Flitter überwiegend in Schwarz waren vor allem bei jungen Leuten gefragt. Die Herren griffen insbesondere zu soliden Halbschuhen mit Goretex-Ausstattung; reduzierte Markenware fand dabei besonderes Interesse. Im übrigen kamen, wie kaum anders zu erwarten, auch die klassischen Business- Schuhe gut an. Zudem fanden neue Western- und Biker-Typen gute Nachfrage, ebenso gefütterte Herrenschuhe – sofern solche überhaupt vorhanden waren. Für Kinder waren Halbschuhe kaum ein Thema. Es mussten schon Stiefelchen sein, natürlich gefüttert und möglichst mit Klett-Verschluss. ds NürnbergKaum war Weihnachten vorüber, belebte sich das Geschäft. Was wohl mit den Preisreduzierungen zu tun hatte, die der Handel vornahm. So griffen die Damen zu warmer Ware, vor allem Snow-Boots mit Funktion in Schwarz und Weiß. Erst danach kauften sie Modisches wie Langschaftstiefel in Braun und wahlweise fellverbrämt. Kaum gefragt war Galanterie. Lücken ergaben sich wegen der guten Abverkäufe im Snow-Boots-Segment, die jedoch nicht mehr zu schließen waren. Stiefel, gefüttert und in Braun, sowie Snow- Boots mit Tex-Material in Schwarz waren bei den Herren das Top-Thema. An zweiter Stelle kamen wintertaugliche Halbschuhe in Braun und Schwarz mit sportiv-robusten Gummisohlen. Stehen blieben die eleganten Modelle. Nicht mehr in jedem Fall gedeckt werden konnte die Nachfrage nach Snow-Boots. Da fehlte es an Nachschub. „Ein bisschen was geht immer“, wie es ein Fachhändler, befragt nach dem Geschäft mit Kinderschuhen, formulierte. Streng genommen waren es aber nur Bedarfskäufe im Snow-Boot- und Halbschuh-Segment, die wenigstens einen Hauch von Umsatz erkennen ließen. Dabei konnten allerdings nicht mehr alle Modellwünsche erfüllt werden. Durchgängig erfreulich waren dagegen die Umsätze bei Damen, Herren und Kindern, wenn es um Hausschuhe in Hütten-Optik ging. ng StuttgartTrotz aller Befürchtungen konnte der Monat Dezember zumindest pari abgeschlossen werden, bei nur wenigen Geschäften gab es Pluszahlen, dazu zählten die Unternehmen der großen Kreisstädte. Insgesamt waren rote Preise mit dem Schlagwort "Sale" das Thema. Das Jahresergebnis konnte dadurch aber nicht mehr viel beeinflusst werden, es dürfte bei einem leichten Minus bleiben. Die Damen kauften nicht zuletzt aufgrund des kalten Wetters sehr gerne warm gefütterte Stiefel in allen Schafthöhen, wichtig waren die griffigen Sohlen, Tex-Materialien gehörten ebenso dazu wie eine gute Passform. Wichtig waren auch Stadt- und Westernstiefel, meist in Brauntönen. Snowboots mit Fellrand waren der Hit. Für die Festtage kamen Pumps in Schwarz zum Zuge, bei Absätzen bis 65 Millimeter, dabei hatten auch Sandaletten mit Spangen und Glitzersteinen recht gute Chancen. Die Herren beachteten in erster Linie reduzierte Ware. So waren gefütterte Stiefel aus Tex-Materialien gefragt, meist in Schwarz. Snowboots brachten gute Umsatzzahlen, wobei die Hauptgrößen längst fehlten. Business- Modelle blieben in der Nachfrage konstant, wichtig dabei war Tex-Membran, die Farben meist in Schwarz. Dies galt auch für elegante Slipper und Schnürer, die für die Festtage gekauft wurden. Hausschuhe brachten gute Ergebnisse, wenn die Angebote entsprechend waren. Kinderschuhe wurden zwar verkauft, aber recht verhalten, so dass es nur Bedarfskäufe waren. So konnten warm gefütterte Stiefel für Jungs, stark reduziert, überzeugen, für Mädchen war es schwieriger, weil die gewünschten Farben, an erster Stelle Rosa, nicht mehr vorrätig waren. Das beste Verkaufsargument war eine Tex-Ausstattung, auch Klettverschlüsse gehörten dazu. Hausund Heimschuhe brachten die gewünschten Umsätze, dabei wurde sehr auf die Preise geachtet. tz MünchenDas Jahr 2006 hat gut begonnen. Viele Leute hatten zwischen den Jahren Urlaub und nützten die Zeit zum Shoppen. Schnäppchenjäger sind unterwegs - reduzierte Ware wird gesucht. Bei Damen bleiben Warmgefütterte Stiefel mit griffiger Sohle verstärkt gefragt, diese sind aber schon stark abverkauft. Nachgeorderte Winterstiefel wurden gut abverkauft, besonders Western- und Reiterstiefel. Die beliebtesten Farben blieben Braun und Schwarz. Die Kundinnen achteten verstärkt auf Funktion – Snowboots aus Tex-Membran und stabiler Sohle mit Fell-Rand sind beliebt. Sehr ruhig war es bei Pumps und Sneakers oder Sportschuhen. Neue Frühjahrsware wurde gerne angeschaut, aber noch nicht gekauft. Bei den Herren war reduzierte Ware gefragt. Snowboots aus Tex-Material mit Warmfutter kamen gut an. Warmgefütterte elegante Stiefel, mit griffiger Sohle brachten gute Umsätze. Auch halbhohe gefütterte Schnürer mit Tex-Membran haben sich gut verkauft, auch mit Tex-Ausstattung. Bei Kinderschuhen waren Eltern auf der Suche nach reduzierter Ware. Sie kauften auch den „Zweitstiefel“ zum Wechseln, hier besonders mit Tex-Ausstattung und griffiger Sohle, gerne auch mit Klettverschluss. Gerade Warmgefütterte Stiefel in den Größen 18 bis 24 waren schon sehr ausgesucht. Auch warme Hausschuhe sind gut verkauft. Sportschuhe für die Schule werden verstärkt gekauft. afs 02/06

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