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GDS zieht positives Resümee

Die am vergangenen Sonntag zu Ende gegangene 103. GDS hat 33 000 Besucher in die Düsseldorfer Messehallen gezogen. 12.03.07 Peter Skop

Die am vergangenen Sonntag zu Ende gegangene 103. GDS hat 33 000 Besucher in die Düsseldorfer Messehallen gezogen.

Die Besucherzahl dieses Frühjahrs entspricht der der Herbstveranstaltung 2007 und bedeutet gegenüber der GDS vor einem Jahr eine Steigerung um fünf Prozent. Ein Drittel der Einkäufer waren Neubesucher, so die Statistiker der Messegesellschaft Düsseldorf. Die Hälfte der Messebesucher kam aus dem Ausland, wobei die wichtigsten Herkunftsländer die Benelux-Länder, Großbritannien, Österreich, Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland sowie Polen, Russland und die USA waren. Die Stimmung des Handels wurde von den Ausstellern als überwiegend gut empfunden.

Als Grund wurden die guten bis sehr guten Abverkäufe von Frühjahrsware im Februar und auch Anfang März genannt. So spielte die Nachorder für Frühjahr/Sommer eine nicht unerhebliche Rolle, was entsprechend auch die Stimmung der Aussteller positiv beeinflusste. Der erste Messetag wurde als sehr gut beschrieben, der Samstag zeigte sich schwächer und am Sonntag füllten sich die Hallen und Stände wieder etwas stärker. Insgesamt zeigten sich die Aussteller mit der Qualität der Besucher sehr zufrieden.

Insbesondere am Freitag wurden die Einkäufer der Filialisten und Warenhäuser gesichtet. Laut Messestatistik waren drei Viertel der Besucher Führungskräfte und bei den Einkaufsentscheidungen ausschlaggebend. Die gefühlte Anzahl der Besucher war häufig geringer als im September. „Der Ausbau unserer Premiumkonzepte trägt Früchte“, brachte GDS-Projektleiterin Kirstin Deutelmoser das positive Resümee auf den Punkt. White cubes, prime square oder b...cube lauteten die Areale, die bei dieser GDS weiteren Ausstellerzuspruch gefunden hatten, und die die Messe für modisch interessierte Einkäufer wieder interessanter machte. Ebenfalls gut besucht wurde der Design-Attack-Bereich, der für 111 kreative Jung-Designer ein unkonventionelles Ambiente darstellte. 12.03.07 Peter Skop

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