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ANWR steigert Geschäftsvolumen

Die Ariston-Nord-West-Ring-Gruppe steigerte ihr Geschäftsvolumen im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 5,5 Mrd. Euro. Um Konsolidierungseffekte bereinigt ist dies ein Plus von 0,4 Mrd. Euro. 11.02.08 Peter Skop

Die Ariston-Nord-West-Ring-Gruppe steigerte ihr Geschäftsvolumen im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 5,5 Mrd. Euro. Um Konsolidierungseffekte bereinigt ist dies ein Plus von 0,4 Mrd. Euro. Das positive Fazit ist insbesondere auf die Entwicklung bei der DZB Bank und der Aktivbank zurückzuführen. Erstmalig wurde auch der gesamte Zentralregulierungsumsatz der Aktivbank berücksichtigt. Die Zahl der Verkaufsstellen stieg 2007. Mit 5.434 Verkaufsstellen liegt die Zahl über dem Niveau von 2006, die mit 5.368 gemeldet wurde. Dies entspricht 158 Zugängen und 92 Abgängen.

Im Bereich der Zentralregulierung weisen die Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr ein deutliches Plus aus. Insgesamt liegt der Zentralregulierungsumsatz bei 4,9 Mrd. Euro gegenüber 3,5 Mrd. Euro in 2006. Zu berücksichtigen ist dabei, dass die Aktivbank im Jahr 2007 erstmals – im Gegensatz zu 2006 - komplett abgebildet wird. Ein Umsatzplus von 0,1 Mrd. Euro verzeichnet auch die DZB Bank, die Spezialbank für den Handel.

Der sonstige Umsatz, der z.B. aus der Werbung, den Einnahmen aus Miete und Pacht sowie Umsätzen aus den Bereichen DZB cash und DZB Fact plus resultiert, stieg um 0,2 Mrd. Euro auf 0,6 Mrd. Euro. Somit liegt das Geschäftsvolumen der ANWR-Gruppe bei nunmehr 5,5 Mrd. Euro gegenüber ausgewiesenen 3,9 Mrd. Euro in 2006. 11.02.08 Peter Skop

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