Schuhmarkt

Der Rotstift regelt den Verkauf: Der Markt in den Regionen 22.07 - 04.08.06

Mit Reduzierungen bis zu 70 Prozent stellte sich der freiwillige Sommer-Schluss-Verkauf Ende Juli als Paradies für Schnäppchenjäger heraus. Damen und Herren suchten gleichermaßen nach hochsommerlichen Restposten und stellten bei der Auswahl modische Kriterien hinten an. 17/06

Mit Reduzierungen bis zu 70 Prozent stellte sich der freiwillige Sommer-Schluss-Verkauf Ende Juli als Paradies für Schnäppchenjäger heraus. Damen und Herren suchten gleichermaßen nach hochsommerlichen Restposten und stellten bei der Auswahl modische Kriterien hinten an.

 

Je niedriger der Preis, desto beliebter der Schuh. Aber auch die neue Ware blieb nicht unbeachtet. Bei den Damen machte sich gar ein erster Herbsttrend bemerkbar: Langschaftstiefel und Stiefeletten in Braunnuancen.

Berlin

Die Händler der Region betrachteten die vergangenen beiden Wochen mit gemischten Gefühlen. Ausgehend von einem sehr niedrigen Niveau gab es einen leichten Aufschwung in Sachen Kundenresonanz, wofür insbesondere die Schnäppchenjäger verantwortlich waren. Insgesamt konnte die allgemeine Situation aber nicht befriedigen. Die Lagerbereinigung hätte erheblich besser sein können.

In den Damenschuhabteilungen regelte mehr der Preis als der modische Aspekt die Nachfrage. Der Rotstift führte Regiment. Besonders in der letzten Juliwoche, die mit Rekord verdächtigen Temperaturen aufwartete, ging Sommerliches ausgesprochen gut. Sandaletten auf Keilplateaus interessierten weiter in Kordel- oder Korkoptik. Auch ummantelte Böden mit farbenfrohen Mustern kamen an. Flache Pantoletten waren ebenfalls ein wichtiges Thema. Über starke Reduzierungen konnte aber auch noch geschlossenes Schuhwerk an die Frau gebracht werden, allen voran sportive Sneakertypen. An der neuen Ware wurde nur sehr vereinzelt geschnuppert. Bemerkenswert allerdings die schon jetzt auffällige Nachfrage nach Langschaftstiefeln, die sowohl in sportlichen Ausführungen, als auch in eleganten Linien Beachtung fanden.

Sogar das starke Geschlecht begab sich auf Schnäppchensuche. Offene Modelle, etwa Fußbettpantoletten oder Sandaletten in sportlichem Look, erfreuten sich reger Nachfrage. Sneakertypen mit Durchbrüchen oder auch der gänzlich geschlossenen Art ließen sich über Reduzierungen gut verkaufen. Dabei kamen selbst Farben ins Spiel, beispielsweise Weiß oder Creme, die sonst als Ladenhüter galten. Die Kombination mit anderen Farben war aber ein unbedingtes Muss. Im Kinderschuhbereich gingen noch die letzten Sandaletten über den Tresen. Aufgrund der bevorstehenden Einschulung war ein leichter Aufwärtstrend bei feinen Halbschuhen zu registrieren. sk

Niedersachsen

Der nur durchwachsene Geschäftsverlauf setzte sich auch in der letzten Julidekade und an den ersten Augusttagen fort. Der Juli selbst schloss mit recht unterschiedlichen Ergebnissen ab. Die Zahlen reichten vom zweistelligen Minus bis zum ebenfalls zweistelligen Plus. Die Nachfrage dominierten weiterhin Wünsche nach reduzierten Sommerartikeln. Durch die lange Hitzewelle waren die Lager jedoch gerade bei hochsommerlichen Artikeln sehr ausgedünnt.

Bei den Damen liefen weiterhin Dianetten, Pantoletten, Sandaletten und flache Sabots in sehr guten Paarzahlen. Das übrige, hauptsächlich geschlossene sommerliche Angebot wurde trotz erheblicher Reduzierungen nur verhalten gekauft. In diese Tendenzen mischten sich allerdings auch schon einige Sneaker, Pumps, Trotteurs und Schaftstiefel der neuen Saison. Wobei es jedoch noch keine Tendenzen zu erkennen gab. Einzig eine gewisse Richtung zu Braun machte sich bemerkbar.

Die positive Entwicklung bei Herren hielt grundsätzlich an. Mit Pantoletten, Sandaletten, Slings und vereinzelt auch mit Dianetten wurden weiter gute Umsätze erzielt. Daneben verlangte die männliche Kundschaft auch leichte Slipper und Flechtartikel. Dabei spielte allerdings der Preis eine sehr große Rolle. Herbstware war hier noch nicht gefragt. Das Kindergeschäft konnte sein Niveau in etwa halten. Es wurde zwar weiterhin nach reduzierten Sandaletten gesucht. Ein ausreichendes Angebot war hier allerdings in den meisten Fällen nicht mehr vorhanden. Mit Ballerinen und Sneakern für Mädchen sowie mit Tunschuhartikeln für Jungen erzielten die Händler akzeptable Umsätze. gi

Ruhrgebiet

Zum Ende der ersten SSV-Woche legten auch zahlreiche Schuhhandelsfirmen bei den Preissenkungen nach. Davon profitierten vor allem Standorte in Einkaufszentren und großen Cityhäusern. Zu Beginn der zweiten Woche dominierte in den Schaufenstern durchweg die neue Herbstmode. Trotz spürbarer Abkühlung interessierte diese dieUrlaubsrückkehrer nur am Rande. Es galt zuerst, aufgetragene Saisonware supergünstig zu ersetzen. Allerdings wurden die Einkäufe durch starke Regenfälle in den Einkaufsstraßen der Vororte und Citys zeitweise unterbrochen. Es gelang jedoch, über den Preis einige Umsatzpunkte aufzuholen.

Für Damen legten Fußbettartikel bei Pantoletten und Sandalen gegenüber modischeren Varianten und Sandaletten zu. Dianetten wurden vor allem in flippigem Design und entsprechenden Farben gesucht. Etwas gefragt waren Ballerinas, softige Mokassins sowie Sneaker in Farbkombinationen.

Die Herren hielten sich typisch zurück und durchsuchten das Sortiment lediglich gezielt nach besonderen Schnäppchen. Die Wahl fiel dabei ebenso auf City-Typen wie Budapester oder softige Slipper wie auf Modelle im Trekkingstyle oder sonstige Sandalen. Für Kids mussten sowohl für Mädchen als auch Jungen manch „abgewetzte“ Sandaletten und Sandalen ersetzt werden. Hin und wieder wurden besonders günstige Artikel auch auf Vorrat „für nächstes Jahr“ verkauft. Sneaker und sonstige sportive Halbschuhe „für die Schule“ gingen nur zu SSV-Preisen. Generell befriedigten die Abverkaufszahlen dieser Abteilung kaum. hl

Stuttgart

Immer noch waren die Nachwehen der Hitzeperiode zu verspüren, die Kunden blieben aus und gingen statt dessen ins Freibad. Erst mit Beginn des freiwilligen SSV kam wieder etwas Belebung ins Geschäft, denn die zum Teil sehr starken Reduzierungen - bis 60 Prozent - konnten die Kunden nicht ignorieren. In den großen Kreisstädten blieb die Nachfrage konstant, auch die Reduzierungen blieben im Rahmen.

Die Damen kauften noch für den Urlaub offene Ware, wobei Sandaletten, Pantoletten und auch Zehengreifer am meisten gefragt waren. Die Preise mussten stark reduziert sein, denn die Kundinnen vergleichen neuerdings genau die Abschläge. Die Farben waren dabei nicht so wichtig, sodass oft Kompromisse gemacht wurden. Besser als erwartet lief es im Fußbettbereich, wo auch auffallende Farben zum Zuge kamen. Auch bei den Sabots in unterschiedlichen Absatzhöhen gab es eine gute Nachfrage, wobei die Hauptgrößen nahezu vergriffen waren. Neue Ware wurde beachtet, hier besonders Stiefeletten.

Die Herren waren auf Schnäppchen aus und griffen zu sommerlicher Ware. Sandalen und auch Zehengreifer, am liebsten in Glattleder, waren gefragt. Modelle in Flechtungen bis hin zu Pantoletten gefielen. Gute Chancen hatten leichte Slipper, auch in Weiß, mit Ledersohlen und in Glattleder. Neue Sneaker in schmaleren Formen waren interessant, Stolpersteine waren allerdings die regulären Preise. In den Kinderabteilungen war es ruhig. Bedarfskäufe an reduzierter Ware brachten etwas Belebung, wobei im Sandalettenbereich die gängigsten Größen nicht mehr zu haben waren. Ältere Mädchen blieben häufig bei Zehengreifern mit vielen Verzierungen. Die Jungen machten sich stark für Sandalen mit Klettverschluss. Im Lauflernbereich drehte sich alles um Drei-Schnallen-Sandalen mit guter Innenausstattung. tz

Sachsen/Thüringen

In erster Linie waren es die roten Preise, die das Geschäft mit der Saisonware nicht nur am Laufen hielten, sondern es spürbar belebten. „Die Leute glauben nach wie vor an ihren Schlussverkauf“, hieß es zudem in der Berichtsregion. Die leichte Abkühlung der dennoch hochsommerlichen Witterung ließ zuletzt die Kundenfrequenz und die Umsätze zumindest nach Paarzahlen steigen. Vor allem in City- und Centerlagen war der SSV voll im Gange.

Aktionen mit drastisch reduzierten Preisen bei Filialisten fruchteten ebenso wie erhebliche Preisabschläge, die inhabergeführte Läden einräumten und damit nicht nur Schnäppchenjägern entgegen kamen, sondern perspektivisch auch Kundenbindung ins Auge gefasst hatten. Alles in allem – aufgehellte Stimmung bei einem Großteil des Schuhfachhandels angesichts der Pluszahlen, die etliche im Vorjahresvergleich erzielt haben. Nicht nur der Urlaubsbedarf wurde gedeckt, sondern auch erste Abverkäufe modischer Herbst- und Winterware – auch Stiefel – fanden bereits statt.

Allerdings ging Neuware – solche zu günstigen, konsumigen Preisen – fast ausschließlich im Damenschuhbereich. Dominant blieb jedoch in den Berichtswochen echte Sommerware. Riemchensandaletten, Zehengreifer aller Art, Pantoletten - je weniger Schuh, desto besser. Espandrillen blieben weiterhin in den Regalen liegen.

In den Herrenschuhabteilungen lief das Geschäft „rund“ und das nicht unbedingt nur zu reduzierten Preisen. Sommerliches wie Sandalen, Pantoletten, Sabots, Mokassins und Sneaker in Farbe sowie Marken-Sportschuhe gingen gut. An Kinderschuhen wurde lediglich akuter Urlaubsbedarf gedeckt und das nur zu ganz kleinen Preisen. Dass der Schulanfang näher rückt, war lediglich an vereinzelten Nachfragen nach Schuhwerk für die Feier oder nach obligaten Turnschuhen zu bemerken. pl

Bremen

Das Ergebnis des aktuellen Berichtszeitraumes liegt deutlich im Minus. In Bremen lag der gesamte Juli somit in roten Zahlen. Die Hitze dämmte die Kaufstimmung. In den 14 Tagen des Berichtszeitraumes klagte man zwar nicht über die Kundenfrequenz, nur die Zahlen stimmten am Ende nicht. Viele verkaufte Paare bedeuten unterm Strich eben nicht unbedingt viel Geld.

Die Reduzierungen bestimmten das Kaufverhalten im Damen-, Herren- und Kinderschuhbereich. Besonders die Damen hatten klare Vorstellungen: Leichte, luftige Sandaletten und Pantoletten wurden gerne mitgenommen, aber nicht zum regulären Preis. Modische Aspekte gerieten noch mehr ins Abseits. Die Herbstware zog in einigen Häusern bereits Interesse auf sich, aber die Abverkäufe waren noch nicht nennenswert.

Auch im Herrenschuhbereich mussten die Händler manches Mal den Spruch vernehmen: „Oh, der ist ja nicht reduziert!“ Dann blieb das Paar, welches zuvor noch Anerkennung fand, doch im Regal zurück. Gefragt waren herabgesetzte Trekkingsandalen. Preisbewusstsein bestimmte auch das Kinderschuhgeschäft. Hier ging über den Tresen, was sommerlich, farbig und stark reduziert war. ib

Rhein-Main

Die Juli-Ergebnisse waren wieder einmal sehr unterschiedlich: Es gab zufriedene Händler mit einem leichten Plus und es gab Händler, die ein kräftiges Minus zu verbuchen hatten. Im Allgemeinen waren die Schuhfachgeschäfte aber mit einem ausgeglichenen Ergebnis zufrieden. Entscheidend waren die noch vorhandenen Warenbestände an hochsommerlicher Ware, da im geschlossenen Bereich selbst bei sehr starken Preisabschlägen wenig zu bewegen war.

Die Damen kauften nach wie vor Sandaletten, Pantoletten und am liebsten Zehengreifer. Viel zu selten wurde nach geschlossener, wenn auch leichter Sommerware wie Ballerinas, Mokassins oder Slingpumps gegriffen. Selbst Reduzierungen um den halben Preis konnten die Kauflust nicht merklich steigern. Erfreulich, wenn auch noch nicht umsatzträchtig, war das Interesse an neu eingegangener Ware. So verkauften sich neue sportive Slipper, neue Sneakertypen und Stiefeletten. Bevorzugte Farben waren jegliche Braunvarianten.

Bei den Herren sah es ebenso durchwachsen aus. Verkauft wurde hochsommerliche Ware vom Zehengreifer über Trekkingartikel bis zur bequemen Tieffußbettsandale. Das wichtigste Kriterium aber war der Preis. Bei starken Reuzierungen konnten selbst mit Mokassins und leichten Slippern kleine Erfolge erzielt werden. Tief im Keller waren diesmal die Umsätze in den Kinderschuhabteilungen. Die Eltern warten auf den Schulbeginn sowie auf beständiges Herbstwetter, um für ihren Nachwuchs geschlossene Schuhe zu kaufen. Erfreulich ist, dass sommerliche Ware in den Lagern sehr gut geräumt ist.

Nürnberg

Wie schon in den Wochen zuvor, konnten die Fachhändler auch dieses Mal nur auf einen durchwachsenen Geschäftsverlauf zurückblicken. Beklagen wollte sich trotzdem keiner: „Der Trendwechsel steht bevor“, begründete ein Händler seine Haltung, wobei er sich auf das um einiges kühlere Wetter in der zweiten Woche des Berichtzeitraums bezog, welches die Lust der Kunden auf Herbstware merklich hatte steigen lassen.

So griffen die Damen zum einen nach reduzierten, hochsommerlich offenen Modellen wie Sandaletten und Pantoletten in Braun, Natur, Weiß und Schwarz – soweit diese noch verfügbar waren. Zum anderen gingen aber auch bereits die ersten Langschaftstiefel, wahlweise mit Schnallen und Schließen, aufgemacht im Reiter-Look oder in Cowboy-Optik, mit mittleren bis hohen Blockabsätzen. Dunkelbraun und Schwarz waren dabei die dominierenden Farben.

Die Herren entschieden sich für reduzierte Trekking-Sandalen in Naturtönen. Parallel dazu kauften sie allerdings ebenfalls schon neue Ware: von den aktuellen Sneaker-Typen bis zu elegant-klassischen Straßenschuh-Modellen in Mittel- und Dunkelbraun sowie Schwarz. Nach wie vor in der Pause befand sich das Geschäft mit Kinderschuhen. So gab es nur ab und zu Bedarfs- bzw. Ergänzungskäufe bei Sandalen. Neue Ware war noch kein Thema. ng.

München

In der 30. und 31. Woche war der Umsatz sehr gut, zum Teil verzeichneten die Händler ein zweistelliges Plus. Eine überwiegend positive Bilanz zogen die Schuhhändler bezüglich des diesjährigen Saison-Abverkaufs (SSV). Die Erwartungen haben sich erfüllt. Die Umsätze lagen auf dem Niveau des Vorjahres, teilweise sogar etwas darüber. Die Schnäppchenjäger freuten sich über bis zu 70 Prozent reduzierte Sommerware. Das kühlere Wetter schuf zudem Kauflaune für die neue Herbstware.

Damen suchten noch die Reste reduzierter offener Ware. Von Pantoletten über Sandaletten oder Zehengreifer war alles gefragt – Hauptsache reduziert. Gute Abverkäufe waren in allen Bereichen zu verzeichnen. Viele Kundinnen griffen bereits zur neuen Herbstware: besonders Stiefel und Stiefeletten waren beliebt. Die Damen achten bei sportiven Stiefeletten stark auf eine gute Laufsohle. Zudem waren neue Details gefragt: kniehohe Schnürungen, spitze oder auch sehr verrundete Kappen. Bei Stiefeln favorisierten die Kundinnen leichtes Karree oder sehr runde Kappen sowie Kappen mit einer schlanken Spitze.

Westernähnliche Stiefeletten konnten besonders junge Kundinnen begeistern. Als Material kam das gealterte Leder sehr gut an, ebenso Details wie Fältelungen und Raffungen im Leder sowie Spangen und abgeschrägte Absätze. Braun in warmen Abstufungen dominierte die Farbwahl. Ballerinas mit kleinem Absatz und schräg abgerundeter Kappe sowie Trotteurs mit leichtem Karree erfreuten sich großer Beliebtheit.

Die Herren waren verstärkt auf Schnäppchenjagd. Aufgrund des vorherigen Abverkaufs waren an Zehengreifern und leichten Sandalen in Braun oder Schwarz allerdings nur noch Restpaare zu haben. Ebenfalls bereits beliebt: Business-Stiefeletten in Braun mit leichter Gummisohle sowie elegante Schnürschuhe im Budapester-Stil in Karreeform. Sneakertypen in warmen Brauntönen waren gut gefragt. Bei Kindern zogen die Umsätze an. Reste von Sommerware wurden sehr gut abverkauft.

Besonders gefragt waren bei Jungen geschlossene Schuhe mit Klettverschluss in Khaki oder Braun. Auch Sneakertypen mit Klettverschluss in gedeckten Farben waren ein Thema. Mädchen suchten nach Ballerinas mit kleinen Riemchen in warmen Farben oder Beerentönen. Auch Hausschuhe wurden stark verlangt. afs 17/06

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