Schuhmarkt

Erster Kontakt mit Frühjahrsware: Der Markt in den Regionen 15.02 – 03.03.06

Trotz anfänglichen Interesses der Kundschaft an der ausgelieferten Frühjahrsware machte das üble Wetter vielen Händlern einen Strich durch die Rechnung. 06/06

Trotz anfänglichen Interesses der Kundschaft an der ausgelieferten Frühjahrsware machte das üble Wetter vielen Händlern einen Strich durch die Rechnung. Die Mehrheit der befragten Händler sprach von einem Pari zu den Vorjahreszahlen. Neben reduzierten Stiefeln der vergangenen Saison gingen Ballerinas, Mokassins sowie Western-Modelle über die Ladentheke. Bei den Farben griffen die Kundinnen gerne zu Pastelltönen, aber auch zu Braun mit kräftigen Akzenten wie Orange.Niedersachsen Für einen mäßigen Betrieb sorgte der hartnäckige Winter. Zwar floss weiterhin Winterware zu reduzierten Preisen ab. So recht darüber freuen mochte sich allerdings kaum einer der befragten Kollegen, denn die neue Ware wird nur sporadisch gekauft. So dümpelte man größtenteils auf der Höhe der Vergleichszahlen herum. Der Februar schloss bei den meisten Kollegen mit einem kleinen Plus ab. Allerdings auf der Basis der nicht sonderlich erfolgreichen Vergleichszahlen. Diese Entwicklung setzte sich in den ersten Märztagen in leicht verbesserter Form fort. Neben reduzierten Stiefeln der vergangenen Saison wurde durchaus auch schon nach neuen Western gesucht. Daneben zeigten sich Ansätze bei Trotteurs, Pumps, Ballerinen und Sneakertypen. Wobei Pastells neben Weiß und Brauntönen die noch sehr bescheidenen Hitlisten anführen. Das Interesse an neuer Ware hat jedoch deutlich zugenommen. Davon waren wir bei den Herren noch weit entfernt. Es wurde immer noch nach reduzierten Stiefeln gesucht. Die besten Ergebnisse der neuen Ware brachten Sneaker in Brauntönen und Skater im unteren Preisbereich. In das Kindergeschäft kommt nur sehr schwer Schwung. Mit Turnschuhen für Mädchen und Jungen wurden allerdings recht ordentliche Zahlen erreicht. Stiefel wurden hier überhaupt nicht mehr beachtet. gi Ruhrgebiet Der Winter überdauerte hartnäckig den Februar. Höchstens an den Samstagen war etwas mehr Leben in den Einkaufsstraßen und Geschäften. Insbesondere die Einkaufszentren waren an diesen Tagen gut besucht. Doch hielt sich im Schuhhandel das Interesse an neuer Ware in engen Grenzen. Das blieb auch dort so, wo am Rosenmontag in Einkaufszentren ganz normal bis 20 Uhr geöffnet war. Anderenorts lockte, wenn überhaupt, närrisches Treiben. An den Folgetagen gab es bis zu sechs Zentimeter Neuschnee bei Temperaturen um plus vier Grad. Anlass für einige Schuhhändler, auf stark reduzierte Winterware für Damen hinzuweisen. Der Februar endete für die Geschäfte im Minus. Allein die Damenabteilungen verzeichneten spürbare Kundenfrequenz. Doch informierten sich die Kundinnen mehr über die neue Schuhmode als dass sie die neuen Modelle kauften. Die Verkaufszahlen blieben schwach. In erster Linie interessierten Velours-Mokassins mit flexibler Bodenausführung. Farblich sprachen Brauntöne mehr an als Pastellnuancen. Ähnlich war die Situation bei Sneakern. Für anstehende Konfirmationen und Kommunionen liefen vereinzelt feminine und jugendliche Galanteriepumps, vorwiegend in Schwarz. Erkennbare Trends für übrige Modellgruppen waren nicht erkennbar. Bei Herrenschuhen gingen, wenn überhaupt, neue Sneaker. Braun und Schwarz lagen in etwa gleichauf. Ab und an wurden schwarze Slipper oder Schnürer „für eine Familienfeier“ gekauft. Generell befriedigten die Paarzahlen in den Herrenabteilungen nicht. Das Kinderschuhgeschäft lief auf „Sparflamme“. Vor allem Bedarfskäufe wurden hier getätigt wobei die Kunden oftmals auf Gummistiefel auswichen. Das Geschäft mit Kommunionschuhen wollte bisher nicht so recht anlaufen. Sehr ruhig blieb es auch in den Kinderabteilungen. An neuer Ware interessierten mal Lauflernschuhe, mal Kommunionschuhe, aber nur in geringer Paarzahl. Aus dem Winterschlussverkauf- Angebot flossen hin und wieder noch sportive Schnürer oder Sneaker „wegen des Preises“ ab. Bei Winterstiefeln konnten nicht mehr alle Größen bedient werden. Oft wurden daher bei „Matschwetter“ – auch als preiswertere Alternative – Gummistiefel gewählt, auch für Kleinkinder. hl Saarland Das erlebt man selten: dass der Übergang vom Winter zum Frühling in die Fastnachtszeit fällt wie in diesem Jahr. Und ehe man es sich versah, zeigte die Jahreszeit deutliche Hinweise auf das nahe gerückte Frühjahr. Da wurde die neue Ware nicht nur begutachtet, die Kundschaft griff auch schon recht ordentlich zu. Da erkannten die Damen beim Betrachten der Schaufenster: mit den Winterschuhen war es zu Ende. Stattdessen konnten sie sich am Anblick von modischer Ware wie Ballerinen, Sneakern und Pumps erfreuen. Neuartige Keilschuhe in buntem Leder, Sommerstiefel- und –stiefeletten; die Auswahl kam offensichtlich gut an. Das betraf auch verrundete Formen mit hohem Absatz oder mit Keil. Neben Weiß und Braun waren Rosa, Rot und Dunkelblau gefragte Farben. Aus dem Angebot fanden auch Clogs mit kleinem Absatz sowie Ballerinen in Beige und Rosa guten Anklang. Die eigentliche Winterware war so gut wie nicht mehr gefragt. Von schwarzen glatten Lederschuhen über jugendliche Sneaker in Braun bis zu Reiterstiefeln erstreckte sich das modische Angebot für die Herren, das sich gut verkaufte. Auch der klassische gute Herrenschuh fand gebührenden Anklang. Kinderschuhe wurden gern mit Klettverschluss gekauft, bevorzugt auch in Naturbraun und Orange. ds Stuttgart Wie nicht anders zu erwarten, schloss der Februar mit einem deutlichen Minus ab. Nicht zuletzt das kalte Winterwetter hat dazu beigetragen. Hinzu kam die Faschingszeit, in der viel Geld für’s Vergnügen ausgegeben wurde. Das Interesse an neuer Frühjahrsware war daher sehr gering. Viele Kundinnen suchten gefütterte Stiefel, in den meisten Fällen ohne Erfolg. Trotz der großen Angebote an neuer Frühjahrsware wurde nur sehr wenig davon verkauft. Lediglich Ballerinas und leichte Slipper kamen ins Gespräch. Sie dürften sich in den kommenden Wochen zu den Hauptumsatzträgern entwickeln. Modebewusste Damen griffen zu Sling-Pumps und Sandaletten mit viel Riemchen. Die Farben waren Rosé, Türkis und Weiß. Sneaker und turnschuhähnliche Typen wurden meist in Brauntönen, aber auch in Rosé verkauft. In den Herrenabteilungen war es relativ ruhig, noch hatten reduzierte Stiefel und Halbschuhe die besten Verkaufschancen, letztere in Velours und mit kräftigen Sohlen. Bei neuer Ware gingen verstärkt sportive Sneakertypen, meist in Brauntönen und in Kombi-Farben über die Ladentheke. Mokassins hatten sowohl in eleganter als auch in sportiven Ausführungen Chancen, schlank geschnittene Business- Modelle waren in Brauntönen gefragt. In den Kinderabteilungen lief das Geschäft schleppend. Die größeren Mädchen interessierten sich für Slipper und Ballerinas, meist in Pastelltönen. Die Jungs zeigten wenig Interesse an neuen Schuhen. Gering war der Verkauf von Lauflernschuhen, hier wurde auf Qualität und Passform sehr geachtet. tz Sachsen/Thüringen Die große Lust der Verbraucher auf Frühjahrsund Sommerschuhe ließ auch Ende der ersten Märzwoche auf sich warten. Winterwetter über den gesamten Berichtszeitraum hatte dafür gesorgt, dass gut die Hälfte der Berichtsregion noch schneebedeckt war und infolge dessen sich das aktuelle Saisongeschäft unterkühlt darstellte. Weil Winterware nun gar nicht mehr ging und neue Ware noch nicht, blieben die Kassen querbeet durch alle Schuheinzelhandelsformen ziemlich leer. Dass einige Händler den Monat Februar dennoch mit leichtem Plus abschlossen, war einzig dem schlechten Vorjahresergebnis geschuldet. Aus neuen Angeboten sei bislang eigentlich nur genascht worden; „modisches, auch offenes probiert“ und zählbar lediglich im Damenschuhbereich. Was Stiefel für den Übergang anbelangt: Einiges an Western- Modellen sowie weiße Stiefel, wobei – auch auf Pumps oder Pantoletten zutreffend – die spitze Leistenform noch dominiert. Bei den Farben dominierten die dezenten Töne. Buntes blieb liegen. Bei sportlich-modischen Halbschuhen fielen Slipper aus weichem, softigem Nappa oder im Materialmix Nappa/Nubuk mit der Grundfarbe Weiß auf, kombiniert mit kräftigen Tönen (Orange oder Rot) wie auch solche Modelle in Pastellfarben. Bei den eleganten Modellen gefielen spitze Slings und Pumps mit kleinen geschwungenen Absätzen und dezenten Verzierungen wie Schnallen oder farblich abgesetzte Nähte. Hier hatten Off-White und helle bis mittlere Beigetönen die Nase vorn. Bei offener Ware wären Ethno-Pantoletten und Sandaletten mit modischen Keilabsätzen bis 70 mm in allen Braun- und Beige-Schattierungen nennenswert. Halbschuhe in Sneakeroptiken aus gefetteten Ledern, Mokassins in softigem Oberleder mit flexibler Laufsohle und Flats in Nubuk/Mesh-Kombination wurden als Typen noch äußerst sparsamer Abverkäufe im Herrenschuhbereich genannt. Im Bereich Kinderschuhe war von „ersten vorsichtigen Bewegungen sowohl im Kleinkind- als auch Schulkindbereich“ die Rede: Halbschuhe in den klassischen Kinder-Sommerfarben Rot und Rosa, vielfach mit Klettverschluss und auch kindgerechtenVerzierungen. pl Bremen Die Umsätze im diesmal wieder knapp dreiwöchigen Berichtszeitraum bleiben auf dem Pari sitzen. Hohe Erwartungen hatte man vom Februar bekanntermaßen sowieso nicht. Der Jahresanfang zählt nicht zu den starken Monaten. Der März begann allerdings gleich mit einem Wintereinbruch, so dass noch immer keine Bewegung in die Umsätze kommt. Die Damen kauften weiterhin reduzierte Winterware. Günstige Stiefel waren der Renner. Recht beliebt sind weiterhin Modelle mit Fellbesatz. Aber die Bremerinnen zeigten auch Interesse an der neuen Ware, wobei sie ihrer sportlichen Linie treu blieben. Neue Sneaker mit Klette gingen recht gut im Abverkauf. Einige Damen wagten sich auch in den Galanteriebereich. Beliebt waren die Farben Hellgrün, Rosé und Himmelblau. Im Herrenschuhgeschäft gingen wie gehabt sportliche Typen mit stärkeren Böden über den Verkaufstresen. Bei den Farben sollten es Dunkelbraun und Schwarz sein. Auch hier wurde besonders auf Reduzierungen geachtet. Die kleinen Bremer durften sich über neue Schuhe in hellen Brauntönen wie Caramel freuen. Halbschuhe mit Klette für die Jungs und auch zum Schnüren für Mädchen waren der Renner. Die Mädchen bekamen zudem Ballerinas. Beliebte Farben waren allgemein außer Caramel, Frühlingsfarben wie Altrosa und Pink für Mädchen und Blautöne für die Jungs. ib Rhein-Main „Immer noch zuviel Winter“, so lautete die Begründung für die recht schwachen Umsätze des vergangenen Monats. Nur die niedrigen Vorlagen aus dem Vorjahr verhalfen dem Handel zu einemausgeglichenen und manchmal sogar positiven Umsatzergebnis. Trotzdem war die neue Ware der Retter in den Damenabteilungen. Stiefel wurden noch nachgefragt, meist waren es kurze Stiefeletten oder Westernstiefel, welche wohl auch noch in der neuen Saison aktuell bleiben werden. Ansonsten ging von Allem etwas. Sicherlich galt das Hauptinteresse aber auch jetzt wieder den variantenreichen Modellen der Mokassins und Ballerinen mit diversen Applikationen. Wichtig dabei waren die Ausführungen mit Latexböden. Pastelltöne rangierten hinter- Brauntönen. Daneben wurden Slingpumps mit Queenyabsätzen sowohl in runder wie in spitzer Ausführung verkauft. Auch hier dominierten Brauntöne, die Pastellfarben warten auf Sonnenschein. Aus den Herrenabteilungen gab es wenig zu berichten, wobei ein steigendes Interesse an den neuen Sneakern und Turnschuhtypen festzustellen war, was sich aber noch nicht in positiven Umsätzen niederschlug. Daneben dann natürlich die reinen Bedarfskäufe an sportiven Modellen mit Gummiböden in Schwarz und Braun aus der alten und neuen Kollektion. Die Kinderabteilungen lockten mit ihren pastelligen und kräftigen Frühjahrsfarben, die Kunden ließen aber leider auf sich warten. So ging auch hier von Allem etwas. Ein Trend war lediglich bei Modellen mit Klettverschlüssen zu beobachten. Berlin Das Wetter war so gar nicht nach dem Geschmack der Berliner Schuhhändler. Frostige Temperaturen und reichlich Schneeschauer wirkten sich nicht gerade positiv auf das Kaufverhalten aus. Trotz dieser widrigen Verhältnisse fielen die Klagen der befragten Händler verhalten aus, man zeigte sich unter den gegebenen Umständen einigermaßen zufrieden. Bei den Damen war es diesmal schwer, modische Trends auszumachen. Bei der neuen Ware wurde von allem ein bisschen genascht. Softe Mokassins oder Spangenschuhe, Peeptoe- Pumps mit kurzem Blatt oder Sling-Pumps in schlanken Linien gingen gleichermaßen. Auch elegante Langschaftstiefel und Westernformen waren noch nicht abgeschrieben. Hochwertige Sneaker ergänzten die Umsätze. Bei den Herren brauchten die sportiven Modellformen keine Konkurrenz zu fürchten. Ledersohlen waren chancenlos. Sportlicher Chic in Form von City-Sneakern dominierte. Die Farben zeigten sich dabei betont hell, etwa Grau oder Beige, gern auch in Kombination mit auffälligen Tönen. Besonders Orange als Schaftrandbetonung konnte Pluspunkte verbuchen. Sehr zur Überraschung einiger Händler gingen auch schon leichte, sehr flexible Modelle, beispielsweise Mokassins in hellen Brauntönen. Bei den Kindern waren sportive Halbschuhe aus den neuen Kollektionen die Favoriten, wobei dies nicht nur für die Jungen galt. Frische Farben sollten Lust auf den bevorstehenden Frühling machen. Rosa, besonders bei Mädchen natürlich, stand hoch im Kurs. Bunte Motivdrucke, oft in Form von Blütenpracht, kamen an. Selbst erste Sandaletten wurden verkauft. sk München Die Umsätze sind etwas schlechter als im Vorjahreszeitraum. Leider machte das Wetter einen Strich durch das Frühjahrsgeschäft: schon wieder Winter. Es gibt aber keine Winterschuhe mehr. Trotz des Schneetreibens werden bei Damen schon Frühjahrsmodelle gekauft: hauptsächlich Ballerinas, elegant in Leder oder sportiv aus Textilmaterial. Als Trendfarbe kristallisiert sich Weiß heraus, variiert mit Aqua, Apfelgrün sowie Rosé. Zudem sind Sabots mit Zierschnalle, gern auch mit Pailetten oder Glitzersteinen besetzt, gut im Rennen. Sling-Pumps in leichtem Karrée oder mit spitzer Kappe und Riemchen sind ebenfalls beliebt. Bei den Herren werden feste Schnürer mit griffiger Sohle gekauft. Im modischen Bereich sind Schnürer mit leichtem Karrée und schlankeren Leisten gefragt. Farblich stehen bei den Herren Naturtöne wie Braun und Beige ganz oben auf der Bliebheitsskala. Ebenfalls Brauntöne aber auch klassisches Schwarz sind im Businessbereich im Trend. Sneaker, die im sportiven Bereich beliebt sind, verkaufen sich bei den Herren in Beige und Weiß aber auch in den Farbkombinationen Schwarz-Rot oder Schwarz- Grün gut. Bei den sportiven Schnürern dreht sich aktuell alles um die Fußball-WM: „Soccer- Typen“ sind gefragt, auch in Gold. Kunden achten verstärkt auf Bequemlichkeit und Passform. Vor allem die Nachfrage nach atmungsaktiven Schnürern ist groß. Für ihre Kinder kaufen Eltern jetzt schon Frühjahrsware, hauptsächlich robuste Halbschuhe mit Klettverschluss. Im Kleinkindbereich gehen halbhohe Lauflernschuhe mit Tex-Ausstattung. Bei Mädchen sind Rosé und Rot die bevorzugten Farben. Für Jungen werden braune und blaue Schuhe gerne mit Klettverschluss gekauft. Oftmals sind auch Orangetöne gefragt. Bei den Mädchen sind Glitzer und Pailletten beliebt. Ballerinas stehen ebenfalls hoch im Kurs, sowohl in Leder- als auch in Textilausführungen. Jungen fragen nach turnschuhähnlichen Typen von Markenherstellern, aktuellen Sneakern und „Soccer- Schuhen“. afs 06/06

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