Schuhmarkt

Keil und Western am Start: Der Markt in den Regionen 21.01. - 03.02.06

Der Winter hatte den Schuhhandel im Berichtszeitraum noch fest im Griff. Es dominierte nach wie vor die Nachfrage nach gefütterter Winterware. 04/06

Der Winter hatte den Schuhhandel im Berichtszeitraum noch fest im Griff. Es dominierte nach wie vor die Nachfrage nach gefütterter Winterware. Vielfach konnten Kundenwünsche allerdings nicht mehr befriedigt werden. Mit den Umsätzen zeigten sich die meisten Händler recht zufrieden. Die neue Frühjahr/ Sommer-Ware wird von den Kundinnen schon wahrgenommen, aber noch recht schwach verkauft. Aufmerksamkeit weckten Mokassins, helle Ballerinen mit kleinem Absatz und Westernvarianten. BremenDie Umfrage für den aktuellen Berichtszeitraum ergab ein schwaches Pari. Die Umsätze erfolgten nur schleppend. Es kommen zu wenige Leute in die Läden, mussten die Händler wieder einmal feststellen. Auch das mehrtägige klare Winterwetter konnte die Kaufzurückhaltung nicht brechen. Bei Damen, Herren und Kindern bestimmte der Preis das Geschehen. Reduzierte Winterware war der Renner. Übrigens begannen vereinzelte Bremer Händler erst im Januar mit Preisnachlässen auf ihre Winterware. Von den Kundinnen wurden vor allem preiswerte, warme Stiefel gekauft. In modischer orientierten Läden kauften die Damen bereits neue Ware. Besonderes Interesse erfuhren lässige Pumps mit runden Formen in Naturtönen und Pastell. Zudem konnten mit Westernboots oder Gauchos Umsätze erzielt werden. Nicht gefragt waren gefütterte, farbige Damenboots. Zum Herrenschuhgeschäft gibt es leider wieder wenig zu berichten. Die Bremer Kunden erwiesen sich als Schnäppchenjäger und kauften ihre geliebten robusten Halbschuhe mit kräftigen Böden sowie reduzierte Winterstiefel. Im Kinderschuhgeschäft gingen außer reduzierten Stiefeln auch ein paar Halbschuhe. Zudem wurden Bedarfskäufe bei Lauflernschuhen und Hausschuhen getätigt. ibNiedersachsenDas anhaltend winterliche Wetter half dem Handel zwar, Saisonware abzubauen, der Betrieb litt allerdings deutlich darunter. Im gesamten Zeitraum kam man meist an die Vorgaben des Vorjahres heran, Pluszahlen wur den kaum gemeldet. An den ersten Februartagen nahm der Betrieb leicht zu. Über die Vorjahreszahlen kam der Handel allerdings auch nicht großartig hinaus. Bei Ware aus der alten Saison spielte der Preis weiterhin die größte Rolle. In den Damenabteilungen wurden weiterhin Stiefel in praktisch allen Ausführungen verkauft. Wobei gefütterte Typen auf Grund des winterlichen Wetters Vorteile hatten. Western konnten leicht aufholen, wobei aber in erster Linie konsumige Preislagen bevorzugt wurden. Pumps, Trotteurs und Sportschuhe mussten schon sehr drastisch reduziert sein, um Beachtung zu finden. Neue Ware wurde weiterhin nur sehr verhalten gekauft. Herren suchten immer noch nach reduzierten Stiefeln. Hier wurde das Bedienen durch die nunmehr sehr dünne Lagerdecke zum Teil sehr schwierig. Daneben liefen auch sportliche Schnürer und Slipper, wobei auch schon zu neuen Artikeln gegriffen wurde. Das gilt auch für die unverwüstlichen Skatertypen. Das Kindergeschäft hatte es am schwersten. Stiefel werden kaum noch verlangt und neue Ware noch nicht so richtig. Mit Ballerinas in Pastelltönen, der gesamten Heimschuhpalette und mit Turnschuhverkäufen hielt man sich hier über Wasser. gi BerlinDurchaus nicht unzufrieden zeigten sich die befragten Händler der Hauptstadtregion hinsichtlich der Kundenfrequenz im Berichtszeitraum. Es war wieder die Zeit der Schnäppchenjäger. Im Rückblick auf die Wintersaison gab es fast überall positive Kommentare. Die Lager seien gut bereinigt, hieß es. In den Damenschuhabteilungen ging die Mode der auslaufenden Saison über starke Preis nachlässe. Bei Langschäftern verschob sich das Interesse in Richtung ungefütterte Modelle. Selbst Stiefeletten in Schwarz oder Braun, zuletzt eher Ladenhüter, konnten über Rotstiftpreise an die Frau gebracht werden. Obwohl die Berlinerin an der neuen Ware bisher nur zaghaft naschte, zeichneten sich hier erste Trends ab. Auffallend gut liefen Mokassintypen, schlicht, aber modisch in Uni-Velours oder Glattledern. Auch Krokovarianten interessierten. Bei Halbschuhen im City-Chic, ja selbst bei ersten Sandalettenverkäufen gab es eine spürbare Tendenz hin zu Keilböden. Bei den Herren bewegten sich die Umsätze im Mittelmaß. Wichtigstes Segment waren sportive Cityschuhe, gern in Brauntönen, die durch Reduzierungen die Aufmerksamkeit weckten. Das Geschäft mit winterlichen Stiefeln ließ spürbar nach. Inzwischen hat wohl jeder Berliner wenigstens ein gefüttertes Paar im Schuhschrank. Wenig Nachfrage nach Winterlichem gab es auch in den Kinderschuhabteilungen. Einige Langschaftstiefel für Mädchen fanden über das Verkaufsargument „Preis“ eine neue Besitzerin. Halbschuhmodelle für den Übergang als unbedingter Bedarfskauf kennzeichnete das Geschehen bei den Knaben. sk Sachsen/ThüringenDie Schuhfachhandels-Großwetterlage weiter wie gehabt: Dank Dauerfrost in allen Teilen der Berichtsregion anhaltende, auch rege Nachfrage nach warmen Winterschuhen. Allerdings konnte der Bedarf gerade im konsumigen Bereich kaum befriedigt werden. Restpaare – zumal in Randgrößen – machten bei Filialisten das Kraut nicht fett. Von dem Umstand profitierten die lediglich noch leidlich bevorrateten inhabergeführten Läden mit teils sogar nennenswerten Abverkäufen reduzierter Winterware im Markenbereich. Bei insgesamt deutlicher Kaufzurückhaltung waren es letztlich doch die Umsätze aus Frühjahrs- Angeboten, die bei den meisten Händlern noch zu einem Ergebnis etwa auf dem vergleichsweise niedrigen Vorjahresniveau führten. Im Damenschuhbereich machten aus neuen Angeboten dezent modische Halbschuhe als Hochfrontschnitte mit arrondierten Leisten über flachen Sprengungen in Schwarz, Beige und Rot auf sich aufmerksam. Bezüglich trendiger junger Mode fielen Halbschuhe mit betont derben Böden in Form angedeuteter Plateausohlen auf. Beliebt waren die Farbkombinationen Weiß/Rot, Weiß/Rosé und Beige/ Beige und als Material Glattleder wie auch Materialmixe glatt/rau. Als gängig erwiesen sich zeitlos gehaltene weiße Pumps, vorwiegend mit Queeny-Absatz gesucht. Reduzierte Angebote an Halbschuhen und Pumps aller Stilrichtungen blieben vielfach stehen. Zweigeteilt gab sich das Bild im Herrenschuhbereich. Einerseits hielten sich junge, modisch orientierte Kunden an Neuware wie Sneakertypen im Materialmix Glattleder/Nubuk. Dabei bevorzugten sie Farbkombinationen – vorwiegend Blau/Weiß/Braun oder Beige/Braun -- und auch auffällige kräftige Farben wie Orange. Andererseits gab es Bewegung im preisreduzierten Halbschuhbereich. Konservativer kaufende Herren griffen hier zu zeitlos-sportiven Halbschuhtypen in dunkelbraunem oder schwarzem Glattleder, wobei sich Slipper und Schnürer die Waage hielten. Ziemlich einhellig Klage geführt wurde in Sachen Kinderschuhgeschäft. Von dem einen oder anderen Lauflerner abgesehen, sei bis zuletzt noch wenig zu spüren gewesen. Vielfach hieß es sogar „glatter Ausfall“. pl RuhrgebietMinustemperaturen zum WSV-Auftakt lockten Käufer nicht in den Massen früherer Jahre in die Geschäfte. Aber dafür suchten die Kunden, die kamen, gezielt nach echten WSVSchnäppchen und sorgten so für „gute Losungen“ am 1. Tag. Doch Schneefall am Mittwoch bremste so manchen geplanten Einkaufsbummel erstmal aus. Immerhin berichtete Kurt Bessel, Vorsitzender des Einzelhandelsverbandes Ruhr, am Donnerstag in der Sendung „Lokalzeit Ruhr“ des WDR-Fernsehens life aus der Fußgängerzone der Essener City von „guten Umsätzen an den ersten vier Tagen“, die auf ein leichtes Plus hoffen ließen. Bei überwiegenden Temperaturen um den Gefrierpunkt entwickelten sich allerdings die weiteren Tage weniger lebhaft. Zum Endspurt gab es daher nochmals Nachlässe von 50 Prozent bei Damen- und Herrenstiefeln aus dem WSV-Angebot und weitere 30 Prozent auf das übrige, bereits reduzierte Angebot dieser Abteilungen. Mit unterschiedlicher Resonanz. Allmählich waren die Kunden den Winter leid, ihr Bedarf an Stiefeln gedeckt. In der Damenabteilung wurden nur noch „Rosinen“ aus dem Stiefelangebot „herausgepickt“, doch nicht jeder Größenwunsch ließ sich erfüllen. Ähnlich war es beim übrigen WSV-Angebot. Neue Ware, obwohl zunehmend massiv präsentiert, fand kaum Zuspruch. Herren übten weitgehend wieder Konsumverzicht und auch günstigste Preise reizten sie nicht immer, wie der Handel es gehofft hatte. Für Kinder standen „unaufschiebbare“ Ersatzkäufe zu günstigsten Preisen vor allem bei Stiefeln im Vordergrund. Somit blieben die Umsätze bescheiden, Vorratskäufe blieben die Ausnahme und mit „festen Halbschuhen“ schienen alle Kids ausreichend versorgt zu sein. hl Rhein/MainEs reicht wohl jetzt mit dem ausgeprägten Winterwetter. So ist jedenfalls die vorherrschende Meinung unsrer Schuhhändler, obwohl die im Januar erzielten Umsätze im Allgemeinen doch noch über den Erwartungen lagen und die Räumung der Läger mit winterlichen Artikeln erfreulich war. Neuware war immer noch kein wichtiges Thema. Hier wurde vereinzelt Klage über eine zu schleppende Belieferung mit Übergangsware geführt, während man andererseits schon sommerliche, offene Artikel bekam. Am erfreulichsten waren natürlich wieder die Umsätze in den Damenabteilungen. Es wurden immer noch warme Stiefel mit rutschfester Sohle gekauft. Selbst ein noch regulärer Preis war hier kein Hindernis, während natürlich für das Gesamtangebot eine kräftige Reduzierung für den Kauf entscheidend war. Für Schnäppchenpreise wurde dann wieder durch das gesamte Sortiment je nach Eigenbedarf gekauft. So lief von Stiefeletten bis sogar zum Pumps mit höherem Absatz alles so mit. Von Trends im Frühjahrsgeschäft ist bis dato daher noch nichts zu berichten, da von allem Neuen nur etwas genascht wurde. Bei den Männern war es mal wieder recht traurig. In einem zu ruhigen Geschäft wurden hauptsächlich schlechtwettermäßig ausgerüstete sportive Schuhe gekauft. Daneben liefen dann noch Sneaker und auch Cityschnürer, wenn sie denn einen kräftigen Lederboden hatten. Das wichtigste war stets eine attraktive Reduzierung Übertroffen wurde die Ruhe der Herrenabteilungen noch durch die Kinderabteilungen. Hier lief wirklich kaum etwas. Man wartet halt auf das Frühjahrswetter, kauft jetzt noch keine neuen Frühjahrsmodelle und bedient nur einen eventuellen Ersatzbedarf. SaarlandRuhig ist der Januar zu Ende gegangen – jedenfalls aber mit dem Ergebnis, dass die Winterware gut abgeflossen ist. Wer noch nach Winterschuhen suchte, konnte froh sein, noch etwas zu finden. Vor allem in mittleren Größen war die Ware knapp geworden. Die Damen zeigten gutes Interesse an neuer modischer Ware, so an Galanterie mit hohen Absätzen, andererseits aber auch an Sneaker- Typen, jugendlichen Ballerinas und auch an Western-Stiefeln. Gut gefielen auch bei flachen Schuhen verrundete Formen in Weiß sowie in Kombinationen Weiß/Braun oder Hellblau/Rosa. Sneaker wurden gern in hellen Farben gekauft, aber auch in Braun. Im modischen Bereich umfasste das Angebot schon zu einem Drittel Sommerschuhe. Allerdings war die Kundschaft dabei noch zurückhaltend. Die Herren griffen gern zu braunen Schuhen in schlanken Formen. Auch hier zeigte sich ein gutes Interesse an Sneaker-Typen. Gut angekommen beim kaufenden Publikum ist die aktuelle Aufmachung der Schuhe mit Klettverschluss oder Schnallen. In farblicher Hinsicht gefielen den Herren auch weiße Schuhe in Kombination mit Braun oder Honigfarben. Für Kinder wurde schon nach Frühjahrsschuhen gefragt, aber das Angebot ließ teils noch auf sich warten, Da war es wohl noch um einiges zu kühl. ds NürnbergExtrem unterschiedlich fielen die Bewertungen der Fachhändler für den Berichtszeitraum aus. Während die einen sich über gute Umsätze freuen durften, hatten die anderen schlechte, ja sogar katastrophale Ergebnisse zu vermelden. Kein Wunder also, dass sich das in den Abschlüssen für den Januar widerspiegelte. Die Bandbreite reichte vom Plus um die 10 Prozent bis zum deprimierenden Minus im zweistelligen Bereich und „damit dem schlechtesten Monat seit Jahren“, wie sich ein Händler ausdrückte. Begehrt bei den Damen waren Stiefel, vor allem Snowboots in Weiß und Schwarz. Da hätte der Handel noch mehr verkaufen können, hatte aber in diesem Segment nicht mehr genug Ware auf Lager. Bereits passabel gingen Modelle aus der aktuellen Frühjahr/Sommer-Kollektion – vom sommerlichen Stiefel im Western- oder Ethno-Look in Braun über Sneaker-Typen in Rosé- beziehungsweise Rottönen bis zu Mokassins in Braun, Natur und Weiß. Die Herren griffen entweder zu Halbschuhen in sportlicher Sneaker-Optik in Brauntönen oder zu klassischen Business-Schuhen in Schwarz mit Braun kombiniert beziehungsweise in einem eleganten Dunkelbraun. Ab und zu gab es noch Nachfrage nach Snowboots, die allerdings nicht mehr gedeckt werden konnte. Nur selten ein Geschäft zu machen war mit Kinderschuhen. Neue Ware spielte noch keine Rolle. ng StuttgartDie Rot-Preis-Welle regierte in den vergangenen Wochen den Großraum Stuttgart, einschließlich der großen Kreisstädte. Durch das kalte Winterwetter wurde deshalb noch viel an reduzierter, warm gefütterter Winterware verkauft. Die Umsätze konnten demnach gehalten und auch gegenüber dem letzten Jahr sogar überschritten werden. Bei den Damen waren Stiefeletten und Stiefel gefragt, gefüttert stärker als ungefüttert. Mehr als in den Vormonaten kamen Fellstiefel zum Zuge. Die Farben lagen eindeutig bei Brauntönen und Schwarz. Snowboots hatten zwar gute Chancen, aber die Angebote sind stark dezimiert. Die schon gezeigten Frühjahrsmodelle wurden zwar beachtet, der Verkauf war noch sehr verhalten. Punkten konnten schon Sling-Pumps und auch Ballerinas, sowie Slipper, wobei Pastelltönen zu den „Rennern“ des Frühjahrs gehören werden. Die Herren wollten ebenfalls von der Preissituation profitieren und kauften gefütterte Winterstiefel in Schwarz und Braun. Dabei hatten Snowboots beste Chancen in Schwarz, sowohl als Schnürer als auch Stiefel mit Reißverschluss. Auch sahen die Kunden auf griffige Sohlenausführungen. Im Halbschuhbereich konnten Business-Modelle ihre Vormachtstellung weiterhin halten. Jüngere Kunden nahmen Sneaker und turnschuhähnliche Typen, vielfach in Kombinationen. Nach wie vor kauften die Eltern für ihre Kinder preiswerte, warm gefütterte Winterstiefel, auch gefütterte Gummistiefel kamen zum Zuge, Hauptsache war die Fütterung und eine robuste Sohlenausführung. Im Lauflernbereich war zwar noch eine Nachfrage nach warm gefütterten Stiefelchen vorhanden, die Angebote aber sind auf ein Minimum zusammengeschrumpft. Insgesamt war es in den Kinderabteilungen ruhig, neue Modelle wurden kaum beachtet. tz MünchenDer Schuhfachhandel ist mit dem diesjährigen Winter-Abverkauf durchaus zufrieden. Zwar haben einige Händler ihre Vorjahresumsätze nicht erreicht, doch konnten die meisten Geschäfte ihre Lager größtenteils räumen. Hier kam das kalte Wetter wie gerufen. Preisreduzierungen, teilweise schon direkt nach Weihnachten, haben dem Abverkauf teilweise den Schwung genommen. Unter der Woche war es eher ruhig, doch am Wochenende gab es gute Umsätze. Bei Damen war durch die Kälteperiode schon sehr viel Winterware abverkauft. Die Kundinnen kauften schon vereinzelt Frühjahrsmodelle – etwa 10 bis 20 Prozent der verkauften Schuhe war neue Ware. Gekauft wurden Trotteurs, Mokassins, Sling-Pumps und Sandaletten, mit Riemchen oder mit Flechtungen. Als Farben kamen Weiß, Beige und Naturfarben gut an. Auch Stiefel, Stiefeletten und Pantoletten im Westernstyle sind beliebt. Bei den Herren war die reduzierte Winterware nahezu abverkauft. Stiefel und Stiefeletten, gefüttert oder ungefüttert, mit griffiger Sohle brachten gute Umsätze. Auch von der neuen Frühjahrsware gingen schon sportive Sneaker. Im Businessbereich waren Schnürer mit verschlankten Leisten gefragt, mit leichtem Karrée, hier in Braun und Schwarz. Bei Kindern war die Winterware nahezu komplett abverkauft. Eltern kauften Stiefel mit Tex-Ausstattung und auch mit Klettverschluss. Für das Frühjahr sind Gummistiefel mit griffiger Sohle gefragt. Für Jungen kauften Eltern sportive Sneakers sowie turnschuhähnliche Typen von Markenherstellern mit Klettverschluss. Für größere Mädchen wurden als Übergangsschuhe Schnürer und Slipper gekauft. Auch hier waren Pastelltöne gefragt. Im Lauflernbereich waren Lederschuhe in Rosé und Bleu für Mädchen sowie Braun und Blau für die Jungen gefragt. afs 04/06

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