Schuhmarkt

Der Markt in den Regionen 19.01.– 01.02.07: Lichtblicke im warmen Winter

Nach wie vor ist die Geschäftsentwicklung von den für die Jahreszeit untypischen Temperaturen geprägt. Die Winterware lässt sich nur über enorme Preisnachlässe verkaufen und bei Warmfütterung hilft mancherorts nicht einmal das. 03/07

Nach wie vor ist die Geschäftsentwicklung von den für die Jahreszeit untypischen Temperaturen geprägt. Die Winterware lässt sich nur über enorme Preisnachlässe verkaufen und bei Warmfütterung hilft mancherorts nicht einmal das.

Leichte Belebung erfährt der Handel durch die beginnende Nachfrage an Modellen für Frühjahr und Sommer. Im relativ ruhigen Herrengeschäft sorgen robuste und sportive Halbschuhe langsam für optimistischere Ausblicke.

Niedersachsen

Im gesamten Berichtszeitraum wurden meistens nur durchschnittliche Umsätze erreicht. An den Tagen, als der Winter endlich in unseren Landstrichen ankam, belebte sich der Betrieb, die Umsätze erreichten jedoch nicht die erhofften Ausmaße. Es reichte, um den Januar ins Plus zu bringen. Wobei dieses Mal nicht nur die größeren Orte die Gewinner waren. Es wurden trotz gewaltiger Preisabschriften erhebliche Mengen an gefütterter Ware nicht verkauft.

Das dürfte sich auf die Orderlust für die nächste Wintersaison auswirken. Die besten Zahlen wurden in den Damenabteilungen wieder mit Schaftstiefeln und Stiefeletten gemacht. Daneben wurde das gesamte reduzierte Angebot verlangt, ohne dass sich Schwerpunkte aufdrängten. Mit Ballerinas und Pumps der neuen Saison wurden schon recht ordentliche Ergebnisse erzielt. Das galt in etwas bescheidenerem Umfang auch für Sneaker. In den Herrenabteilungen wurden Slipper und Schnürer als Bedarfsartikel verkauft, wobei meistens Standards verlangt wurden. Bei Herrenstiefeln tat sich auch an den Schneetagen und trotz massiver Reduzierungen kaum etwas. Die Zahlen sind als katastrophal zu bezeichnen.

Den vollständigen Marktbericht finden Sie hier.

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