Schuhmarkt

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Das Geschäft mit Kinderschuhen ist nach wie vor hart. Der milde Winter hat noch sein übriges dazu getan. Dennoch gab es Themen, die gut liefen. Stiefel für Mädchen beispielsweise. Für den nächsten Winter wird es modisch wesentlich ruhiger. 02/07 Kirsten Rein

Das Geschäft mit Kinderschuhen ist nach wie vor hart. Der milde Winter hat noch sein übriges dazu getan. Dennoch gab es Themen, die gut liefen. Stiefel für Mädchen beispielsweise. Für den nächsten Winter wird es modisch wesentlich ruhiger.

Es lief zunächst gut an. „Bis Mitte November war die Stimmung im Handel gut“, sagt Jörg Ertl von Ricosta. „Dann schmolz das Motivationsplus dahin.“ Im wahrsten Sinne des Wortes. Durch frühlingshafte Temperaturen im Winter wurden Schuhe und Stiefel mit Funktions- und Thermofutter zu Ladenhütern.

Die fehlenden Umsätze machen dem Handel zu schaffen, hohe Abschriften werden das Orderverhalten für die Wintersaison 2007/08 nicht eben positiv beeinflussen. Das einzig Beruhigende scheint, dass die Mehrwertsteuererhöhung keine großen Wellen geschlagen hat und die Wirtschaftsinstitute Deutschland auch 2007 ein stabiles Wachstum voraussagen. Durch die ständig sinkenden Geburtenzahlen allerdings bleibt das Geschäft mit den Kinderschuhen ein Verdrängungsgeschäft.

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