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Bunte Kids-Einkaufstage in der Schweiz

Farbenfreude und Fantasie bestimmten die Kids-Einkaufstage im FOM in Spreitenbach. Die Funktion ist den Eltern wichtig, ältere Kinder achten auf den Look. 07/07 Huguette Mazzega

Farbenfreude und Fantasie bestimmten die Kids-Einkaufstage im FOM in Spreitenbach. Die Funktion ist den Eltern wichtig, ältere Kinder achten auf den Look.

 

Der erste Eindruck an den Kids-Einkaufstagen, die im FOM in Spreitenbach gleich nach der Info-Messe über die Bühne gingen, war erfreulich, weil Farbenfrohes und erstaunlich Fantasievolles das Gemüt erhellten. Der Einfallsreichtum der Designer für Kinderschuhe scheint unerschöpflich zu sein, ersichtlich bei lustigen plüschigen Hausschuhen, die die Form von Haus- und Wildtieren angenommen haben.

Für den Alltag etwas praktischer waren da schon die Filz-Clogs in frischen Farben mit Kontrastapplikationen und mit den dazu passenden Rucksäckchen. Spontankäufe von Oma, Tante oder Patin sind garantiert. Aus Australien kamen als Hausschuhe softe Ganz-Lammfellbottinen für die Kleinen. Sie können barfuss getragen werden, denn sie sind sehr kuschelig und warm.

Für modische Girls waren viele Stiefelvarianten in verschiedenen Schafthöhen im Angebot, gefolgt von Bottinen und Boots. Auffallend waren die zahlreichen hellen Weinrottöne oder graustichigen Altrosa-Nuancen, oft mit Ton-in-Ton- oder Kontrastapplikationen oder Stickereien, mit floralen Motiven bereichert. Für Mädchenstiefel und Bottinen wurde mehrheitlich Veloursleder eingesetzt. Veloursartige Textilien in kräftigen Farben, auch mal mit ein wenig Lurex-Glanz, kamen bei Hausschuhen für Girlies zum Zug.

Für Boys gab’s in diesem Segment Modelle in Anlehnung an den Aktivsport mit buntfarbigem, breit gestreiftem Ristelast. In betont sportlichem Look zeigten sich auch die Boots und Kurzstiefel für die Jungs, Basisfarben eher dunkel, aber aufgepeppt durch knallfarbige Einsätze auf Schaft und Sohle sowie durch Steppnähte in starken Kontrastfarben. Viele Anbieter sagen, dass Modelle mit Membran- Ausrüstung von den Einkäufern bevorzugt werden. Dies gilt so lange, wie es sich um Größensegmente handelt, bei denen die Eltern den Kauf entscheiden. Von elterlichen Funktionsargumenten lassen sich größere Kinder kaum überzeugen. Der Look macht’s. 07/07 Huguette Mazzega

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