Schuhmarkt

Stimmen zum Markt – Marc O’Polo/Lloyd

Klassik vs. Used-Look: Traditionelle Lederschuhe zum Casual-Outfit: Das ist neu bei Marc O’Polo. Dem „etwas angezogeneren Look“ sagt Petra Mierzinsky, Produktmanagerin Schuhe & Accessoires bei Marc O’Polo, eine glänzende Zukunft voraus. 08/07

Klassik vs. Used-Look: Traditionelle Lederschuhe zum Casual-Outfit: Das ist neu bei Marc O’Polo. Dem „etwas angezogeneren Look“ sagt Petra Mierzinsky, Produktmanagerin Schuhe & Accessoires bei Marc O’Polo, eine glänzende Zukunft voraus.

 

Das hatte man bei dieser eher auf Casual ausgerichteten Firma eigentlich nicht erwartet: dass einmal in der Textil- Kollektion ein regelrecht klassischer Anzug angeboten werden würde. Nicht ganz so klassisch zwar wie ihn die Banker in der Frankfurter City tragen, sondern jünger, pfiffiger – aber immerhin: grau, schlicht, ohne Kinkerlitzchen. Und: schmal geschnitten. Das ist das Stichwort, um überzuleiten zum Thema Schuhe. Da heißt es nämlich zur nächsten Wintersaison: sportive Sneaker verlieren an Terrain zugunsten schmal geschnittener, klassischer Lederschuhe.

Die Reaktionen des Handels auf den „cleaneren, etwas angezogener wirkenden Look sind sehr positiv“, sagt Petra Mierzinsky. Den neuen Interpretationen bekannter Klassiker wie Derby, Pennyloafer, Monk und Chelsea-Boot sagt Mierzinsky eine im Wortsinn glänzende Zukunft voraus: „Schwarzes, gebürstetes Kalbsleder mit leichtem Glanz zählt zu den wichtigsten Materialien“ der neuen Kollektion. Auch dunkelbraunesVeloursleder gehört dazu. Generell sieht Leder nicht mehr so extrem „used“ aus wie noch im vergangenen Winter. „Alles Kaputte ist weg“, fasst Mierzinsky zusammen, „ebenso wie Fettfinish und die sehr rustikalen Optiken.“ Dafür kommen verstärkt Lochmuster à la Budapest und handgefertigte Ziernähte zum Einsatz.

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