Schuhmarkt

Schuhe individualisieren

Im Geschäft mit Einlegesohlen steckt noch jede Menge Potential. Wenn das Verkaufspersonal die Sache geschickt angeht, gelingt es häufig, dem Kunden einen Zusatznutzen zu seinem Wahl-Schuh zu verkaufen. 25/06 Peter Skop

Nur zehn bis elf Prozent der Bundesbürger tragen Fußbett. Thomas Timm, geschäftsführender Gesellschafter der Schelchen GmbH, sieht daher noch großes Potential.

„Die entscheidende Klippe ist das erste Mal“, so Timm. Ein Grund, weshalb das Unternehmen die Aktion „Geld-zurück-Garantie“ initiierte (siehe Artikel "Pedag fördert Umsatz"). Der Furniturenverkauf sei vor allem eine Führungsaufgabe. „Wenn die verantwortlichen Führungskräfte nicht selbst überzeugt sind von dem hohen Nutzen der Warengruppe Einlegesohlen und Fußbettungen für den Kunden und sie die betriebswirtschaftliche Bedeutung und das hohe Potenzial nicht erkennen, dann bleiben die Produkte mickrige Nebenartikel“, erklärt der Pedag-Geschäftsführer. Positiv sieht auch Bergal, Nico, Solitaire (BNS) die Marktlage. Ein genereller Wachstumsmarkt seien insbesondere die Fußbettungen, heißt es hierzu aus Mainz.

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25/06 Peter Skop

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