Schuhmarkt

Moda made in Italy: Italienische Gefühle

Die Moda made in Italy gab dem Handel eine letzte Möglichkeit, aus bereinigten Kollektionen die letzen Highlights zu ordern. Sommerliche Temperaturen beflügelten die Käufe gut gestimmter Schuhhändler. 09/07 Kirsten Rein

Die Moda made in Italy gab dem Handel eine letzte Möglichkeit, aus bereinigten Kollektionen die letzen Highlights zu ordern. Sommerliche Temperaturen beflügelten die Käufe gut gestimmter Schuhhändler.

Nicht alle haben sich bereits auf der GDS entscheiden können, und nicht alle Schuhhändler mit hochwertigem Sortiment reisen zur Micam nach Mailand. So bot die Moda made in Italy den bislang Unentschlossenen eine breite Plattform an Schuhkollektionen aus dem mittleren und gehobenen Preissegment. 345 europäische Aussteller zeigten rund 600 Kollektionen. Die 3092 Besucher kamen aus allen Teilen der Republik, aus Österreich und aus der Schweiz.

Gut frequentiert waren vor allem der Freitag und der Samstag. Die Besucherzahlen vom Herbst 2006 konnten allerdings nicht ganz erreicht werden. Für einige Hersteller ist der Termin nach Ostern offenbar zu spät, um noch Nachorderware anzubieten. Selbst für die Vororder sei der Termin spät, so Uwe Deinert von Vic Matié. Deshalb schien sich die Reise nach München für bestimmte Schuhhändler nicht zu lohnen. Bei denen, die kamen, war die Stimmung jedoch deutlich positiv. Der Umsatz seit Januar ist gut. „Alle Kunden lächeln“, sagt Holger Schmitz, Außendienstmitarbeiter für die Kinderschuh- Labels von No Scratch und Time. „Die Stimmung ist deutlich besser, Qualität ist wieder gefragt.“

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09/07 Kirsten Rein

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