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Hübsche Kleinigkeiten

Im Windschatten der Taschen-Euphorie rücken auch Portemonnaies ins Rampenlicht. Die jüngeren Schwestern des guten alten Schnappverschluss-Modells sind gestylt wie nie und könnten eine schöne Ergänzung für die Sortimente sein. 07/07 Maria Schneidewind

Im Windschatten der Taschen-Euphorie rücken auch Portemonnaies ins Rampenlicht. Die jüngeren Schwestern des guten alten Schnappverschluss-Modells sind gestylt wie nie und könnten eine schöne Ergänzung für die Sortimente sein.

Schöne Mädchen brauchen keine Geldbörsen, sagt ein englisches Sprichwort. Es stammt aus der Zeit, als Frauen das Zahlen den Männern überließen und sich im Restaurant die Nase pudern gingen, während der Kavalier die Rechnung beglich. Die paar Münzen für den Teller im Waschraum passten locker ins Beutelchen aus Goldlamé. Die Zeiten haben sich geändert. Heute zahlen viele Frauen ihre Rechnungen selbst, und auch sonst hat sich allerhand angesammelt an Preziosen und Notwendigkeiten, die ins Herzstück der Handtasche einer selbstständigen Frau gehören.

Bis zu 19 Zentimeter breit, zehn hoch und zwei Zentimeter dick: Das in etwa sind die Maße einer der derzeit angesagtesten Formen, der sogenannten Kellnerform. Da gibt es jede Menge Platz für Scheine und für Münzen, und acht Fächer für Kredit-, Bank-, Versicherungs- und Kundenkarten sind das absolute Minimum. Vor allem Letztere sind es, die die Geldtaschen zunehmend sprengen: Kaufhäuser,Tankstellen, Fitnessclubs und Supermärkte geben Plastikkärtchen aus, und viele Frauen haben gerne immer alles bei sich. Solche Megabörsen können wie Ziehharmonikas in die Breite gehen. Daumendick bleiben die wenigsten. Für Frauen, die ihre Kärtchen und Papiere lieber gesondert aufbewahren, gibt es nach wie vor auch ein breites Angebot an kleineren Varianten: Geldbeutel nur für Münzen und Scheine – aber nicht weniger neu und originell aufgemacht wie die Großbörsen.

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07/07 Maria Schneidewind

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