Schuhmarkt

GDS will sich über Sonderzone profilieren

Mit der Sonderzone „Viva Las Vegas“ soll die GDS verjüngt werden. Das Konzept der Sonderzone in oder bei der Young-Fashion-Halle geht jetzt in die vierte Saison. Nach Trash, Cool as Ice und Radio Bamboo lautet das Motto diesmal „Viva las Vegas“. 03/06 Dagmar Rees

Mit der Sonderzone „Viva Las Vegas“ soll die GDS verjüngt werden. Das Konzept der Sonderzone in oder bei der Young-Fashion-Halle geht jetzt in die vierte Saison. Nach Trash, Cool as Ice und Radio Bamboo lautet das Motto diesmal „Viva las Vegas“. In Halle 13 finden die Besucher 100 im Look des amerikanischen Spielerparadieses gestaltete Messestände mit jungen, schrillen Designern. Im Angebot sind Schuhe wie die getragenen Kollektionen von Frye Boots, aber auch Schmuck, Kleidung und sonstige Accessoires. In der Sonderzone wird jeweils von 17 bis etwa 20:30 Uhr Livemusik gespielt, tagsüber sorgt ein DJ für trendige Klänge. Die ausstellenden Designer werden von der GDS gesponsert. Ihr Standentgelt beträgt nur 260 Euro. Eddi Mackowiak designt die Stände im schrillen Glitzer- und Glimmerlook der amerikanischen Hauptstadt des Glücksspiels und der Halbwelt. Diese Kosten werden ebenfalls von der GDS getragen. Diese Subventionierung bietet jedes Jahr neuen Diskussionsstoff. Messe-Chef Frank Hartmann steht zu dem Konzept. Diese Aktion zeichne die GDS vor anderen Messen aus. Sie diene der Verjüngung des Images und könne zum Unique Selling Point (USP) werden. Auch bietet sie den Besuchern konkreten Zusatznutzen. „Accessoires werden im Handel immer wichtiger.“ Bei Viva Las Vegas könne der Handel trendige Zusatzartikel ordern. 03/06 Dagmar Rees

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