Schuhmarkt

Schneller, besser, günstiger

Kosten- und Zeitersparnis: Dies sind die beiden wichtigsten Argumente für die Optimierung des Informations- und Warenflusses per EDI. Handel und Hersteller sollten an einen Tisch, um branchenübergreifende Lösungen zu finden. 24/06 Ulrike Lach

Gut Ding braucht Weile. Das musste auch die Textilbranche feststellen, in der EDI (Electronic Data Interchange) bereits seit Jahren ein Thema ist. Zurzeit sind etwa 1000 Handelsunternehmen und mehr als 160 Lieferanten mit über 220 Markenkollektionen EDI-fähig.

Das ist angesichts der Größe der Branche noch nicht viel. Dabei sind sich eigentlich alle sicher: An EDI kommt man zukünftig nicht vorbei. Sollte man auch nicht, denn der elektronische Datenverkehr – so der deutsche Ausdruck – kann sowohl der Handels- als auch der Lieferantenseite viele Vor teile bringen. Eine klassische Win-Win-Situation sozusagen.

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24/06 Ulrike Lach

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