Schuhmarkt

Fink mit neuem Gesicht in Wiesbaden

Nach 25 Jahren hat der Fink Flagshipstore in Wiesbaden ein neues Gesicht erhalten. Das Geschäft ist lichtdurchflutet, das Angebot nach Marken und Zielgruppen gegliedert. 07/06 Dagmar Rees

Nach 25 Jahren hat der Fink Flagshipstore in Wiesbaden ein neues Gesicht erhalten. Das Geschäft ist lichtdurchflutet, das Angebot nach Marken und Zielgruppen gegliedert.

Mit dem neuen Auftritt in der Wiesbadener Kirchgasse wollen die Geschäftsführer und Inhaber der Fink Schuh + Sport GmbH, Wiesbaden, Lieselotte Fink und Günther Nold, ein Zeichen setzen: für den gehobenen Fachhandel und eine gepflegte Einkaufsathmosphäre.

Die alten Verkaufsräume wurden schrittweise saniert, der Eingangbereich erweitert, die Kinderschuhabteilung per Rampe für Kinderwagen zugänglich gemacht. Besonderer Wert wurde auf die Lichtregie gelegt. Die Strahler tauchen die Ware in helles Licht und können je nach Bedarf auf neue Dekosituationen eingestellt werden.

Im Erdgeschoss befindet sich die Damenabteilung sowie die nach Finks Angaben größte Kinderschuhabteilung im Rhein-Main-Gebiet. Der erste Stock gruppiert sich um einen Wintergarten mit Kaffe-Ecke. Dort befinden sich die Herrenabteilung sowie Shops von Timberland, Lacoste und Geox. Doch Wiesbaden war nicht das einzige neue Projekt. Nach der Wiedereröffnung in der Kirchgasse Anfang März folgte eine zweite Eröffnung in Koblenz. Die Fink Schuh+Sport GmbH hat insgesamt 60 Filialen, davon 30 Fachhandelgeschäfte, 15 Sporthäuser und 15 Young-Fashion-Shops unter dem Namen Danny. Insgesamt arbeiten für Fink 800 Beschäftigte. 07/06 Dagmar Rees

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