Schuhmarkt

Klare Vorgaben für Timberland-Shops

Timberland ist auf Partnersuche. Für das neue Shop-in-Shop-Systemkonzept stellt der amerikanische Lifestyle- und Outdoor-Bekleidungshersteller seinem neuen Vertriebspartner klare räumliche Vorgaben. 12/06

Timberland ist auf Partnersuche. Für das neue Shop-in-Shop-Systemkonzept stellt der amerikanische Lifestyle- und Outdoor-Bekleidungshersteller seinem neuen Vertriebspartner klare räumliche Vorgaben.

Eine Präsentationsfläche in einer gut frequentierten und beleuchteten Zone des Geschäfts von 15 bis maximal 60 Quadratmetern, eine Rückwand und belastbarer Bodenbelag, vorzugsweise in Eichenholzoptik, sind die Grundvoraussetzungen für ein kleines Timberland im eigenen Geschäft.

Design, Ladenbau, Ausstattung, Merchandising, Warenpräsentation und Schulung gehören zum Shop-in- Shop-Systempaket, das von der bekannnten Marke mitgebracht wird. Bereits über 40 Partner setzen auf die Zugpferdqualitäten der Shop-in-Shop-Variante mit Timberland. Vorteile für den Geschäftsinhaber liegen im professionellen Ladenbau, der Verkaufstärke der Marke als urban Casual Wear und im eigenständigen Vertrieb. Für den Ausbau zum Timberland Shop-in-Shop veranschlagt der Konzern durchschnittliche Kosten von 600 Euro pro Quadratmeter. In bester Münchner City-Lage hat derweil der zwanzigste, 350 Quadratmeter große Flagshipstore am 11. Mai in der belebten Sendlinger Straße 18 eröffnet. 12/06

Verwandte Themen
Schuhhaus Hofstetter eröffnet nach Umbau weiter
Outdoor fokussiert Einkäufer weiter
Görtz eröffnet neue Filiale in München weiter
Verbraucher lieben Outdoor. Foto: Teva
Ausgaben für Outdoor steigen wieder weiter
Eccos neues Flagship mit eigens kozipiertem Warensortiment. Bild: Ecco
Ecco-Flagship in Berlin weiter
Foto: Deichmann
Deichmann Österreich setzt auf Expansion weiter