Schuhmarkt

Die Umsätze in den Regionen 2.5. bis 15.5.08: Here comes the sun

Endlich ist die Sonne da. Und dann kommt sie gleich mit Macht, so dass die Kunden zwischen Shopping und Badesee abwägen. Sandalen, Sandaletten und alles, was hochsommerlich ist, dreht sich. Selbst Männer kauften mit Wonne. 11/08

Endlich ist die Sonne da. Und dann kommt sie gleich mit Macht, so dass die Kunden zwischen Shopping und Badesee abwägen. Sandalen, Sandaletten und alles, was hochsommerlich ist, dreht sich. Selbst Männer kauften mit Wonne.

Niedersachsen

Die Umsatzsituation hat sich mit Beginn des Monats Gott sei Dank wesentlich verbessert. In der gesamten ersten Maihälfte wurden endlich die bitter notwendigen Umsätze erzielt. Man lag täglich sehr deutlich über den, zugegeben schwachen,Vorjahreszahlen. Ein guter Teil des aufgelaufenen Minus könnte sich im Laufe des Monats ausgleichen lassen. Bei den Damen war das gesamte Angebot gefragt: Pumps, Trotteurs und leichte Sportschuhe. Ballerinas steigerten sich sogar noch. Hinzu kommen die sehr guten Zahlen, die mit Sandaletten und Pantoletten erzielt werden konnten. Auch Leinenschuhe legten noch einmal kräftig zu. Bei den Männern ging es mit Pantoletten, Sandaletten und Sabots los.

Den vollständign Artikel finden Sie hier.

11/08

H A N D E L 10 Schuhmarkt 11-2008 dings auch das Geschäft mit sommerlichen Slippern und Schnürern überzeugen. Kinderschuhe machten den wohl größten Satz nach vorn.Allerdings sahen die Modelle hier wesentlich einseitiger aus: Sandaletten, der gesamte Turnschuhbereich und Leinenschuhe. Das lebhafte Geschäft mit Schuhen ließ auch die Taschenumsätze deutlich wachsen. gi Bremen Ohne eine wirkliche Übergangszeit kam in den vergangenen beiden Wochen der Sommer über das Bremer Land. Die Schuhhändler freute das aber nur teilweise, denn das Geschäft erholt sich nur leicht. „Das Wetter ist nun endlich für uns – die Kunden sind aber immer noch gegen uns“, mosert ein Endlich ist die Sonne da. Und dann kommt sie gleich mit Macht, so dass die Kunden zwischen Shopping und Badesee abwägen. Sandalen, Sandaletten und alles, was hochsommerlich ist, dreht sich. Selbst Männer kauften mit Wonne. Here comes the sun Die Umsätze in den Regionen 2.5. bis 15.5.08 Jetzt macht der Sommer Spaß. Das gilt nicht nur für Eisverkäufer. Sandaletten, von silbrig bis bunt, verkauften sich prächtig. Foto: Flip Flop Niedersachsen Die Umsatzsituation hat sich mit Beginn des Monats Gott sei Dank wesentlich verbessert. In der gesamten ersten Maihälfte wurden endlich die bitter notwendigen Umsätze erzielt. Man lag täglich sehr deutlich über den, zugegeben schwachen,Vorjahreszahlen. Ein guter Teil des aufgelaufenen Minus könnte sich im Laufe des Monats ausgleichen lassen. Bei den Damen war das gesamte Angebot gefragt: Pumps, Trotteurs und leichte Sportschuhe. Ballerinas steigerten sich sogar noch. Hinzu kommen die sehr guten Zahlen, die mit Sandaletten und Pantoletten erzielt werden konnten. Auch Leinenschuhe legten noch einmal kräftig zu. Bei den Männern ging es mit Pantoletten, Sandaletten und Sabots los. Daneben konnte allergab es auch auf Sandaletten, entweder als feminine Slings oder mit Keilplateau. Überzüge aus Bast oder Hanf liefen gut. Sommerliche Dianetten und farbenfrohe Gummipantoletten gehören dazu.Auffällige Angebotslükken gab es bei Peep-Toe-Plateaupumps – Rot ist fast ausverkauft. Auch die Herren wagten sich an offenes Schuhwerk. Trekking-Sandalen, Lederpantoletten oder ganz leichte Zehengreifer erzielten Zuwächse. Chucks,Vans und softe Sneaker interessierten die Jüngeren. Alltagstaugliche Casualmodelle aus Leder oder im Materialmix und helle Optiken blieben wichtig.Bei Lederschuhen bekommt Schwarz Konkurrenz von hellen Brauntönen und Beige. Im Kinderschuhbereich verlieren geschlossene Schuhe große Anteile. Offen und sommerlich musste es sein. sk Ruhrgebiet Der Mai ist Wonnemonat schlechthin. Das erste Wochenende nutzten viele Kunden zum ausgiebigen Shoppen. Bis auf Karstadt gab es vor Pfingsten so gut wie keine Sonderangebote. Der rege Betrieb in Einkaufsstraßen schwächelte oft am frühen Nachmittag, dafür stieg die Besucherfrequenz in klimatisierten Einkaufszentren. Umsatzstark erwies sich auch der schulfreie Dienstag nach Pfingsten. Den nutzten viele junge Kundinnen. Fast alle Leinenartikel boomten. Ballerinas in allen Designs, Farben und Materialien flossen gut bis sehr gut ab. Bestseller waren zudem Dianetten, Fußbettpantoletten bis zu Sandalen und Slings.Auch Galanterie erreichte erfreuliche Umsätze. Bei Männern gab es leider noch keinen deutlichen Abverkaufsruck. Leinenartikel und Crocs-Typen liefen ganz gut, aber bei Sandalen und Modellen mit und ohne Fußbett stiegen die Verkäufe weniger rasant. Um so erfreulicher war der Andrang bei Kindern. Sandalen für Kleinkinder waren ebenso stark gefragt wie in großen Größen. Gut verkauften sich Crocs-Typen in allen Farben sowie Leinenartikel in unteren und mittleren Preislagen. hl Sachsen/Thüringen Eitel Sonnenschein an fast allen Verkaufstagen. Stimmungsmäßig aufgehellt gab sich auch die übergroße Mehrheit der Händler. Vor allem die sonnigen Tage vor und nach dem Pfingstfest sorgten für klingende Kassen mit sommerlicher Ware.Von dem aufgelaufenen Minus konnte daher einiges ausgeglichen werden. Das Saisongeschäft läuft, bestätigen führende Filialisten in City- und Centerlagen. Favoriten sind konsumige Ballerinas, die bei einigen jetzt gut ein Drittel des Umsatzes ausmachen. Genauso positiv schlugen die sonnigen Umsätze beim Fachhandel zu Buche, wo von einem „starken Mai“ die Rede ist, „ohne aber schon direkten Run auf offene Ware zu spüren.“ Neben Ballerinas dominieren gelenkoffene Modelle von Sandaletten bis Peep Toes oder auch Sabots den Abverkauf, weniger Pantoletten. Farblich liegen Weiß,Creme, Rot sowie Naturtöne und Silbrig-Metallisches vorn. Sportive Alternativen sind schmale Sneaker; bei junger Mode erweisen sich Chucks & Co. als Favoriten. Sogar ins Herrenschuhgeschäft sei spürbar Bewegung gekommen, auch bei Markenar- Händler. Zwar habe der Umsatz leicht angezogen. Es reiche aber noch nicht aus, um die Umsatzrückgänge von bis zu zwölf Prozent aus den vergangenen Monaten auszugleichen. Tröstlich ist zumindest, dass frische Sommerware gut gekauft wird. Bei Damen gingen vor allem offene Schuhe, Sandaletten und Zehentrenner. Die wenigsten Schuhe haben noch hohe Absätze, dafür aber viele verspielte Details. Immer mehr Sommerschuhe sind nicht mehr nur zum Schlupfen, sie werden über feine Knöchelbänder gehalten und geschnürt. Gefragt sind vor allem leichte Brauntöne und Weiß. Auch bei den Herren sind jetzt Zehentrenner und Sandalen gefragt, meistens in Braun und Schwarz. Nach wie vor sind schlichte, sportive, atmungsaktive Lederschuhe gefragt. Auch Kinderschuhe geben Gas. Sandalen zum Kletten, vorrangig Hellblau und vor allem Rot. Mädchen tragen auch gerne Schuhe mit kombinierten Farbtönen. ib Berlin Das Wetter spielte die entscheidende Rolle, sommerlich warm war es in der ersten Maihälfte. Zwar brachte die Sonne die notwendigen Kaufimpulse, das Badewetter wirkte sich aber auch nachteilig auf die Kundenfrequenz in den Geschäften aus: Die Berliner zog es mehr ins Freie. Die Pfingstferien machten es zudem noch schwerer.Lichtblicke gab es durch hohes touristisches Aufkommen in Innenstadtlagen. Die Favoriten der vergangenen Wochen setzen ihre Siegeszüge fort, allen voran tief dekolletierte Ballerinas.Aus Leder gingen sie in markanten Farbtönen wie Rot, Grün oder Pink. Auch metallische Optiken kamen an. Gut im Trend lagen zudem sportliche Ballerinas aus Softleder in Weiß oder Schwarz sowie Modelle in Canvas oder Leinen. Letztere sind unverändert Thema Nummer Eins. Chucks haben Hochkonjunktur. Große Resonanz „Ballerinas machen bei einigen Händlern ein Drittel des Umsatzes aus.“ Schuhmarkt 11-2008 11 Wenn die Füße strapaziert sind: Platz zum Relaxen ist überall. Flache Römersandalen geben hier den Look vor. Jetzt laufen auch Sandaletten. Foto: Marc Jacobs H A N D E L 12 Schuhmarkt 11-2008 tikeln oder durch Preisangebote. Für jüngere Kunden blieben flippige Leinenschuhe und Chucks interessant, genauso Sportlabels bzw. Trainingsschuhe. Auch über Kinderschuhe gibt es wenig Klagen. Gekauft wurde in allen Preislagen, wobei auch günstige Sneaker mit Funktion gerade in kleineren Größen gesucht wurden. Auffällig bei Teenies: starke Abverkäufe von preisgünstigen Sneakern und Sport-Labels, die als Straßenschuh-Ersatz für Jungs dienen. Girlies bevorzugten Ballerinas in Rosa, Weiß, Rot und Gold. Sie mögen aber genauso Chucks. pl Rhein-Main Na bitte, es geht doch! Mit dem Einsetzen des Frühsommerwetters wurden auch die Umsätze endlich wieder erfreulich. Es wurden nur Pluszahlen gemeldet und auch für die nächsten Wochen erwartet man zufriedenstellende Umsätze. Uneinigkeit besteht nur darüber,wieviel vom Minus der vergangenen Wochen tatsächlich aufgeholt werden kann. Renner waren einmal mehr die Ballerinas in Schwarz,Beige und Weiß sowie in kräftigen Farben und Metallictönen.Wichtig für die Kaufentscheidung waren Spangen, Schleifchen, Raffungen und Glitzer. Ebenfalls wieder gut im Rennen lagen Peep Toes mit leichtem Plateau in mittlerer Absatzhöhe, aber auch flach. Slings sind eher schwer zu verkaufen. Sneaker sind in hellen Farben gewünscht, bei Mokassins und Collegetypen sind Schwarz und Brauntöne angesagt.Trotz des Wetters blieben Sandaletten und Pantoletten teils noch unbeachtet, während der Run auf Leinenschuhe ungebrochen blieb. Die Männer interessierten sich jetzt für leichte Slipper und Mokassins sowie Sneaker und Sportschuhe, meistens im Materialmix. Farbfavoriten sind Brauntöne, Schwarz, Weiß oder Farbkombinationen.Viel besser im Abverkauf zeigten sich jetzt typische Cityschnürer mit leichter Ledersohle. Bei Kindern blieben Leinen- und Turnschuhe die unangefochtenen Favoriten, der entscheidende Umsatz wurde mit Sandalen und leichten Halbschuhen erzielt. vor allem die modische Variante mit Glitzersteinen und in Metallictönen, designt von Promis wie Giselle Bündchen.Weiterhin beliebt bleiben leichte Mokassins oder Sneaker in Beige, Weiß oder Brauntönen. Accessoires wie Taschen und Gürtel in Lack, vor allem in Farben wie Rot,Weiß, Lila oder Schwarz, bringen gute Umsätze. Auch die Männer kauften vor allem offene Schuhe. Sandalen mit Ledersohle, in Naturtönen mit bequemem Fußbett,wurden gut verkauft. Umsatz brachten auch leichte Mokassins und Sneaker in Beige, Marine oder Schwarz. Bei den jüngeren Kunden stehen Sneaker hoch im Kurs. Modischere Kunden kauften Zehengreifer in Leder oder aus Gummi mit Textilband. Als Farben waren Schwarz, Marine und Oliv beliebt.Im Businessbereich blieben schlanke Schnürer und edle Mokassins mit gutem Tragekomfort angesagt.Farben :gedeckte Non- Colours und Schwarz, verschiedene Brauntöne und Beige. Die kommerzielle Schiene meldet Leinenschuhe als Favoriten. Das Kindergeschäft hat durch die Ferien angezogen: Im Lauflernbereich sind Drei-Spangen- Sandalen gefragt. Mädchen wollen Weiß, Glitzer und Lack, gerne auch mit Stickereien. Bei Jungs müssen Klettverschluss-Sandalen sein. Größere Mädchen suchen Zehengreifer in Leder oder Plastik. Jungs wollen Zehengreifer in Braun oder Blau. Auch Sneaker in Weiß mit Gold kamen gut an. Dasselbe gilt für Ballerinas in Lila und Rosa oder im Metallic-Look. Jungs wollten Schuhe im Basketball- und Skater-Style. Für Jungen wurden Sneaker-Sandalen-Modelle gekauft, die vorne geschlossen sind. Beliebt waren wieder „Crocs“ in allen Farben. afs Stuttgart Das Pfingstgeschäft liegt im Plus, sowohl in der City als auch in den großen Kreisstädten.Leichtes sommerliches Schuhwerk stand im Mittelpunkt der Nachfrage bei Damen. Sandaletten in vielerlei Ausführungen, von flach bis 65 Millimeter, lagen voll im Trend, Naturtöne, Weiß, Rot und Schwarz liegen vorn, das Preislimit lag bei etwa 100 Euro. Pumps hielten sich gut in der Nachfrage, Lack bleibt ein Thema. Favoriten waren nach wie vor Ballerinas, am liebsten in Rot, Pink und Grün. Slings und Peep Toes lagen richtig,auch Leinenschuhe und Chucks brachten erfreuliche Umsätze. Bequemschuhe verkaufen sich gut mit weichen Laufsohlen und in hellen Farben. Dasselbe gilt für Sandaletten mit Fußbettung und Keilabsätzen. Bei den Herren werden häufig Mokassins genannt.Auch Sandalen standen endlich im Vordergrund,Trekking-Modelle mit stärkeren Gummisohlen und kräftigen Riemen mit Klettverschluss waren die Renner. Sneaker gefielen in Beige,Weiß und in Brauntönen, Velours liegt an erster Stelle. Jüngere Kunden suchten unverändert Leinenschuhe und Chucks. Bei größeren Mädchen standen in den Kinderabteilungen Ballerinas und Sandalen ganz oben. Glitzer musste es genauso sein wie uriges Braun. Bei Jungs überzeugten Sneaker und Sneaker-Sandalen sowie Leinenschuhe. tz München In den letzten beiden Wochen waren die Umsätze gut, zum Teil besser als im Vorjahreszeitraum. Schon reduzierte Ware, Pumps oder Ballerinas liefen am besten. Leichte, sommerliche Schuhe führen. Junge Kundinnen lieben Clogs und alles, was ähnlich ist,ebenso Zehengreifer in Gummi oder Leder. Hier sind Pailletten und Glitzersteine ein Muss. Auch Ballerinas und Peep Toes mit leichtem Plateau führen die Umsatzrange an. Dasselbe gilt für Pantoletten und Sandalen in Naturtönen oder verschiedenen Braun-Nuancen. Leinenschuhe blieben ebenso wie Bast-Espadrilles mit Keilabsatz in maritimen Nuancen. Flache, sportliche Ledersandalen mit bequemem Fußbett oder Zehensteg-Pantoletten ergänzen das Angebot. Der Fußbettbereich hat angezogen – hier „Jetzt kam zwar die herrliche Sonne hervor, aber viele Kunden zog es bei dem Traumwetter eher ins Schwimmbad.“ „Selbst ins Männergeschäft kommt mehr Schwung. Offene Sandalen sind dabei ebenso angesagt wie Zehengreifer.“ Freiheit für die Füße von Tommy Hilfiger

PDF Artikel Download für Abonnenten:

Verwandte Themen
Benci Brothers Flagshipstore Zürich
Benci Brothers eröffnet Flagshipstore in Zürich weiter
Junge Unternehmer der ANWR vor der Amsterdamer Solebox dem Kultobjekt Sneaker auf der Spur.
Junge ANWR-Unternehmer in Amsterdam weiter
vl.: HDE-Geschäftsführer Stefan Genth, Tagesschausprecherin Judith Rakers, das Gesicht des Handels Marcus Werner und HDE-Präsident Josef Sanktjohanser.
Das Gesicht des Handels 2017 kommt aus Cottbus weiter
Handelskongress bestärkt die digitale Welt weiter
Sabu Laufgut Lerch Zusa
Erstes Laufgut-Geschäft in der Schweiz kommt weiter
Claus Gese ist jetzt bei Hamm in Osnabrück
Hamm startet mit eigener Marke weiter