Schuhmarkt

Die Handelsstimme: Was läuft, Herr Vankerkom?

Wir sind mehr als zufrieden. Aber wir sind vielleicht auch nicht typisch für die Branche, weil wir erst im Januar diesen Jahres groß mit Schuhen eingestiegen sind und eigentlich von der textilen Seite kommen. Schuhe sind für uns ein großes Wachstumsfeld, das wir mit Hochdruck weiter verfolgen werden. 26/07 Ilona Sauerbier

Wir sind mehr als zufrieden. Aber wir sind vielleicht auch nicht typisch für die Branche, weil wir erst im Januar diesen Jahres groß mit Schuhen eingestiegen sind und eigentlich von der textilen Seite kommen. Schuhe sind für uns ein großes Wachstumsfeld, das wir mit Hochdruck weiter verfolgen werden.

Aufgelaufen liegen wir bislang bei 47 Prozent Plus. Wobei der Damenbereich eindeutig vorn liegt. Hier liegen die Zuwächse im Premiumbereich bei über 200 Prozent, bei Männern nur unwesentlich darunter. Paul Green und Esprit bilden die Umsatzspitze. Teils erwirtschaften die Markenshops einen LUG von vier, bei bis zu 5000 Euro qm/Umsatz. Aber auch Marken wie beispielsweise Boss, K&S, Joop, Gabor, Peter Kaiser, Lacoste, Maripé, Geox, Camel oder Hilfiger schneiden prächtig ab.

Generell muss man sagen, dass sich bei uns die trendigen Marken deutlich besser verkaufen als mittelmodische Marken. Wir verfügen seit der Erweiterung unserer Schuhabteilung über 600 qm Verkaufsfläche für Schuhe. Im kommenden Jahr wird diese Fläche durch Sortimente wie Taschen und Accessoires ergänzt und insgesamt auf 1800 qm vergrößert. Wir möchten unsere Strahlkraft in der Region, die wir bei Bekleidung besitzen, auch auf Schuhe ausweiten. 26/07 Ilona Sauerbier

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