Schuhmarkt

Erfolgreich gestalten

Im Textilhandel wächst die Zahl an Flächenpartnerschaften und Shop-in-Shop-Konzepten vertikaler Anbieter. Doch das Konzept allein ist noch keine Erfolgsgarantie. Kay Hugler vom Architekturbüro Schwitzke & Partner erläuterte im Rahmen des EHI-Fachkongresses in Köln, wie sie optimal in bestehende Handelsflächen integriert werden können. 12/05

Im Textilhandel wächst die Zahl an Flächenpartnerschaften und Shop-in-Shop-Konzepten vertikaler Anbieter. Doch das Konzept allein ist noch keine Erfolgsgarantie. Kay Hugler vom Architekturbüro Schwitzke & Partner erläuterte im Rahmen des EHI-Fachkongresses in Köln, wie sie optimal in bestehende Handelsflächen integriert werden können. SIS sind eine Notwendigkeit“, meinte Kay Hugler vom Düsseldorfer Architekturbüro Schwitzke & Partner beim Fachkongress der Euro- Handelsinstitut GmbH zum Thema Ladengestaltung. SIS ist die Abkürzung für „Shop-in-Shops“ und damit für ein Konzept, das immer häufiger angewendet wird.„Kein Wunder“, sagte Hugler. Schließlich sinke die Flächenproduktivität und die Konzentrationsprozesse würden zunehmen.Mit SIS könnten Kosten gespart werden, außerdem entfalle eine Einkaufslimitierung und der Händler profitiere von dem Werbeauftritt der Marke. Vor der Einführung sollte allerdings die Präsentation der Marke in den Shops überlegt werden. Wichtig ist laut Hugler die „Fernannoncierung“ ganz oben an der Wand. Diese dient dazu, die Marke für den Kunden bereits aus großer Entfernung erkennbar zu machen. Bei einem Blick auf die mittlere Wandhöhe sollte der Kunde „emotionalisiert“ werden, zum Beispiel mit Hilfe von entsprechenden Grafiken. Gut für SIS eignen sich die am häufigsten frequentierten Mittelzonen der Geschäfte. 12/05 Sabine Maurer

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