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Ausgabe 03/12

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  • 17.06.2010 | Interviews

    Die Handelsstimme 13/10: Was läuft, Herr Türbsch?

    Wolfgang Türbsch, Textilhaus Hagemeyer, Minden Wolfgang Türbsch, Textilhaus Hagemeyer, Minden

    Da wir im letzen Jahr erst unseren großen Umbau hatten und in Minden recht konkurrenzlos sind, lief das Geschäft bei uns auch in den Monaten April und Mai recht gut.

    Da wir im letzen Jahr erst unseren großen Umbau hatten und in Minden recht konkurrenzlos sind, lief das Geschäft bei uns auch in den Monaten April und Mai recht gut.
    Sicher ging es mit Sandalen erst ab Juni und mit der wärmeren Tagen so richtig ab, aber wir sind nicht unzufrieden. Marken wie Paul Green, Buffalo oder Tamaris sind mit bestimmten Produkten absolute Selbstläufer bei den Damen. Die jungen Schnürer von Buffalo sind inzwischen im NOS-Programm. Geschlossene Ware lief zu Beginn der Saison gut, sie wird aber in den nächsten Wochen reduziert. Damensneaker sind generell schwieriger im Abverkauf geworden, und Basics sind längst keine sichere Bank mehr. Auch Anbieter wie Ara kommen jetzt modischer daher. Im Vergleich zu den Damen lief das Herrengeschäft allerdings recht mühsam in dieser Saison. Schlechter als im Vorjahr. Bei offener Ware hat sich hier bislang überhaupt noch nichts bewegt. Flipflops sind ganz gut und werden von jungen Männern mit den 7/8 Hosen gekauft. Sicher gibt es auch bei Männern gute Abverkäufe wie beispielsweise bei Bugatti, Camel active, Boss, van Bommel oder Bikkemberg, aber insgesamt könnte es auf jeden Fall besser sein.
    Zum kommenden Sommer sehen wir neue (!) Sneakers, auch Ballerinas, Römersandalen, Schaftsandalen, und alles mit Nieten scheint für meine Begriffe noch nicht vorbei zu sein. Bei Chucks muss man abwarten.  13/10

    Ilona Sauerbier

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