„It‘s not about what people buy. It‘s what people buy into“, sagte mal der größte Werbetreibende der Welt, Procter & Gamble. Frei übersetzt: Man verkauft, womit man überzeugt. weiter »
Wir können die Kunden noch ganz gut bedienen. In den letzten beiden Wochen lief es ganz gut, so langsam kommt doch Zug dahinter. Durch die schwachen Wochen zuvor können wir die Kunden natürlich noch gut bedienen. Der Laden ist jetzt voll auf Sommer umgestellt. Von Reduzierungen sind wir noch weit weg. weiter »
Bei Schuhen sind die Verbraucher wohl noch nicht so weit, wie bei Lebensmitteln, Kosmetik und zunehmend auch Bekleidung. Doch im Lebensmittel- oder Kosmetikbereich hat es seine Zeit gedauert, bis es neben den kleinen Bio-Krautern große Bio-Supermärkte gab und traditionelle Händler dem Thema mehr Gewicht gaben. weiter »
Wenn nicht gleich wieder reduziert wird – läuft‘s gut. Der Frühling ist da, und der berühmte Knoten ist geplatzt. Jetzt kommt alles in die Tüte, was das Sortiment hergibt – vom Stiefel bis zur Sandalette. weiter »
Wenn die Sonne scheint – geht einem das Herz auf. Mit den ersten Sonnenstrahlen am Samstag kam auf einmal Bewegung in die trübe Winterstimmung. Dann hatten wir noch einen verkaufsoffenen Sonntag, und auf einmal spürten wir, dass es wieder aufwärts geht. Kinderschuhe wurden gut verkauft und selbst die Herren kamen ins Geschäft, um sich etwas einzudecken (Lloyd und Bullboxer liefen gut). weiter »
Wer ist eigentlich Ihr Kunde? Haben Sie schon einmal für sich selbst versucht, eine Definition für diese Leute zu finden, die Sie täglich in Ihrem Laden begrüßen? weiter »
Es sei die erste GDS im März mit Schneetreiben gewesen, erklärten treue Messeteilnehmer. Noch am ersten Tag behinderten Schneefälle die Anfahrt. weiter »
Shopping zum Ferienbeginn. Im Februar hatten wir schon ganz früh damit begonnen, Farben ins Schaufenster zu bringen und sie mit Klamotten in Neon zu dekorieren. Damit die Kauflaune anzuregen, hat nun auch seine Wirkung erzielt. Sportives verkauft sich gerade sehr gut. weiter »
Mit den Temperaturen steigt die Frequenz. Dass viele über mangelnde Frequenz klagen, habe ich auch gehört. Bei uns gibt es einen Sondereffekt, weil wir einen Geburtstagsverkauf im Februar hatten. weiter »
„Das Jahr 2012 war witterungsbedingt ein schwieriges Jahr: Der Sommer kam zu spät, der Winter war in weiten Teilen zu mild, dies hat das Geschäft mit Schuhen erheblich erschwert.“ Brigitte Wischnewski fasste auf der traditionellen gemeinsamen Pressekonferenz von HDS/L, BDSE und GDS die Stimmung des Schuhhandels zusammen. weiter »