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Ausgabe 16/10

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  • 09.03.2010 | Vertriebskonzepte

    Kö Galerie wird umgebaut

    Die 1986 eröffnete Kö Galerie in Düsseldorf an der Königsallee erhält bis zum Herbst 2011 einen neuen, zeitgemäßen Auftritt, teilt die ECE Projektmanagement mit. Für die Umstrukturierung und Modernisierung, die bei laufendem Centerbetrieb in fünf Bauphasen erfolgt, investieren die Projektpartner Merrill Lynch und ECE insgesamt rund 60 Millionen Euro.

    Auf drei eleganten Shopping-Ebenen soll die neu gestaltete Kö Galerie über eine Verkaufsfläche von ca. 20.000 qm mit rund 90 Shops, Cafés und Restaurants verfügen. Ebenfalls zum Center gehören etwa 30.000 qm Büroflächen sowie ca. 1.000 Pkw-Stellplätze. Das langfristige Management der Kö Galerie liegt seit Herbst 2006 in den Händen der ECE, Europas Marktführerin im Shopping-Center-Bereich.

    Neben einer architektonischen Akzentuierung der Fassade an der Königsallee wird insbesondere das Hauptforum mit der imposanten Glaskuppel attraktiv umgestaltet, heißt es. Hier dominiert in Zukunft heller Naturstein, kombiniert mit hellem Holz und Edelstahl. Außerdem erhält das ursprünglich achteckige Forum einen runden Zuschnitt. Die Glasaufzüge und Treppen werden durch Rolltreppen ersetzt. Moderne Lichtkonzepte sowie zeitgemäße Ladenschnitte und Ladengestaltungen runden das Konzept ab.

    Im Rahmen der Modernisierung und Umstrukturierung wollen die ECE-Vermietungsexperten „den hochwertigen und exklusiven Branchenmix der Kö Galerie noch weiter verfeinern.“ So soll im Erdgeschoss der Schwerpunkt auf internationalen Premium- und Luxusmarken aus dem Bereich Mode und Beauty liegen. Außerdem ist hier – unter anderem auf der Fläche der östlichen Ladenstraße Richtung Berliner Allee – ein neues Großflächenkonzept im exklusiven Modebereich vorgesehen. Im Obergeschoss werden sich neben hochwertigen Sport- und Freizeitsortimenten moderne Accessoire- und Modekonzepte präsentieren. Für das Basement sind ein Premium-Lebensmittelmarkt mit eigener Feinkostabteilung, ein Drogeriemarkt sowie weitere Shops des gehobenen täglichen Bedarfs geplant.

    Peter Skop

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