Wer hoch steigt, fällt auch tief. Das schöne Umsatzplus im Jahr 2010 war realistischerweise kaum zu toppen. Doch ganz so heftig hätte das Minus im Dezember aber auch nicht ausfallen müssen. Auch insgesamt wurde 2011 weniger erlöst als im Jahr zuvor.
Das Institut für Handelsforschung errechnete im Rahmen des monatlichen Betriebsvergleichs für die teilnehmenden Betriebe eine durchschnittliche Umsatzeinbuße von nominal 18% im Vergleich zum vorangegangenen Dezember. 03/12
Peter Skop
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