Weniger CO2 in der Lieferkette des Handels will die CPI2-Initiative
Wichtige große Player des Handels wollen in der internationalen Lieferkette jährlich mehrere Millionen Tonnen CO2-Emissionen einsparen. AVE-Präsident Matthias Händle erklärte zum Auftakt der CPI2-Initiative: „Klimaschutz endet nicht an den Lieferrampen deutscher Importunternehmen.“
Die acht deutschen Handels- und Markenunternehmen HSE24, KiK, Otto Group, QVC, Reno, s.Oliver, Tchibo und Tom Tailor haben unter dem Schirm des Außenhandelsverbandes AVE eine Klimaschutzinitiative gestartet. Ziel ist es, in der weltweiten Lieferkette von Importprodukten jährlich mehrere Millionen Tonnen CO2 einzusparen. Die „Carbon Performance Improvement Initiative“ (CPI2) wird vom Umweltbundesamt fachlich begleitet und von der DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH aus Mitteln des Programms „Klimapartnerschaften mit der Wirtschaft“ des Bundesumweltministeriums (BMU) unterstützt.
Auf einer Pressekonferenz wurde die Initiative heute in Düsseldorf vorgestellt. Die Mitgliedsunternehmen repräsentieren zusammen einen Umsatz von rund 20 Mrd. Euro.
Nähere Informationen finden Sie im Netz unter: www.cpi2.org
smn/op