Der Absatz von Lloyd-Schuhen ist für Herbst/Winter im Inland um 21 % gestiegen, erklärte Geschäftsführer Andreas Schaller vor der Presse.
Der Vergleich beruhe auf einem normalen Vorjahr. Wesentlich zum Erfolg beigetragen hat eine „enorm starke Nachsortierung“, so Schaller, die um 23,4 % zugelegt hat. Auf Basis eines „nicht so guten Vorjahrs“ ist der Auslandsabsatz um 30 % gestiegen. Damit habe man rund 85 % des Vorkrisenvolumens erreicht.
Es werde zur neuen Orderrunde moderate Preissteigerungen von etwa 3 % über die gesamte Kollektion geben, wobei man die Preise bei zwei Dritteln der Schuhe habe halten können und die durchschnittliche Erhöhung von 5 Euro UVP beim restlichen Drittel kaum spürbar sei, meint Schaller.
Die Lizenz für Strümpfe hat Lloyd an die Firma Nollberg in Schmallenberg vergeben. Die Lloyd-Strümpfe werden über den BNS-Vertrieb in die Geschäfte gebracht.
Peter Skop