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  • 01.08.2012 | Lieferanten

    Snipe meets Mälzer auf der GDS

    Der kompostierte Snipe-Schuh wird von Heiner Terbuyken und Ernesto Segarra kräftig untergemischt. Der kompostierte Snipe-Schuh wird von Heiner Terbuyken und Ernesto Segarra kräftig untergemischt.

    Im vierten Jahr im Portfolio der Gabor Footwear GmbH zeigt die Marke Snipe noch genügend Potenzial neue Storys zu generieren „und neue Kunden zu gewinnen“, sagt Geschäftsführer Michael Kleine. Zur GDS wird Starkoch Tim Mälzer erwartet.

    Mit dem Modell Snipe 100 startete die Gabor Footwear vor einem halben Jahre eine Aktion, die für viel Presseecho sorgte: Der kompostierbare Schuh. Eingegraben in der Erde und seiner endgültigen Bestimmung zugeführt, machten sich jüngst Heiner Terbuyken und Snipe-Gründer Ernesto Segarra während eines Presseevents in Hamburg daran, den in 150 Tagen zu Humus gewordenen Schuh tüchtig durchzumischen und in die Erde Tomaten zu pflanzen.

    Während der GDS am 7. September wird dann der Hamburger Fernsehkoch Tim Mälzer eine leckere Pasta aus den bis dann ausgereiften Tomaten zaubern. „Wir freuen uns sehr Tim Mälzer als Partner für die Präsentationshow gewonnen zu haben, denn der Auftritt wird für viel Furore sorgen“, sagt Produktmanager Rudi Haslbeck. Viele Zeitungen werden dabei sein, selbst das Pro 7 Galileo-Team hat sich zur Demo angesagt.

    Flankierend dazu bietet das Snipe-Team dem Handel ab Herbst komplette Schaufenster Dekos, Großflächenplakate und Handelspromotions an. Unter dem Motto „Natürlich unterwegs“ wird es in Hamburg, Köln, Düsseldorf, Berlin und München Aktionen geben, wo ein „Snipe 100 Mobil“ – ein als natürlicher Lebensraum gestaltetes Naturtaxi – kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Abfahrt ist jeweils ein Ort der Natur, was den Kreislauf von der „Natur in die Natur zurück“ symbolisieren soll.

    „Wir sehen uns jetzt auch stärker in Textil- und Fashionläden.“

    Etwa 82 Prozent aller Snipe-Umsätze werden in Deutschland generiert, 18 Prozent international. Die Niederlande, Österreich, die Schweiz und Frankreich sind dabei die Plusmacher. In Deutschland verzeichnet die Marke derzeit allerdings einen Rückgang von Minus15 Prozent in der Erstorder für Herbst 2012. Gute Snipe Kunden sind beispielsweise Leifer, Gotha, I.M Schuhmoden, Halle; Werdich, Dornstadt; Reindl, Rosenheim; Zu Fuß, Köln; Zumnorde, Münster.

    Rudi Haslbeck: „Wir sehen uns nun auch stärker in kleineren Geschäften im Textil- und Fashionhandel. Dafür haben die Rosenheimer einen eigenen textilen Außendienst installiert. Innerhalb der Kollektion Sommer 2013 hat neben natürlich gegerbten Ledern und nachhaltiger Verarbeitung das Thema Leichtigkeit oberste Priorität. Auch neue und farbige Sohlen und trendige Keile sind mit dabei.

    Ilona Sauerbier

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